"Tatort" mit der schönen Mona: Top oder Flop?

Ansichtssache3. Februar 2013, 20:35
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Klara Blum und Kai Perlmann von der Kripo "Konschtanz" ermitteln in einem Fall ohne Leiche.

foto: orf/ard/alexander kluge

Aus einer Vermisstenmeldung wird ein Mordfall ohne Leiche. Zwei Männer sind verdächtig, die schöne Mona ermordet zu haben. Jugendfreund und Liebhaber Fritz Schönborn und Ehemann Christian. Ein Mord aus Eifersucht, Habsucht oder ist doch alles ganz anders? Klara Blum und Kai Perlmann ermitteln im Bodensee-"Tatort".

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Die "Süddeutsche Zeitung" gibt diesem "Tatort" das Prädikat "sehenswert". Es handle sich weniger um einen Krimi als um eine "Philosophie über die Härte des Älterwerdens" und erzähle von "Menschen, die in ihren Lebenskäfigen eingesperrt" seien.

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Monas Ehemann Christian zum Beispiel. Der war einst Kriegsfotograf in Tschetschenien. Jetzt berichtet er über den örtlichen Kaninchenzüchtervereinen. Wegen Mona ist er an den Bodensee gezogen und arbeitet in einer Lokalredaktion. Für die FAZ ist diese Episode nach Scherz und Ironie "endlich wieder ein Grund, den 'Tatort' einzuschalten."

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So sieht man es auch bei "Spiegel Online". Hier spricht man von einem "gut gebauten Krimi aus der Provinz" mit "starken unkonventionellen Charakteren". (red, derStandard.at, 3.2.2013)

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