Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Innerhalb von nur drei Monaten legte der Kurs der BMW-Aktie von 56,51 Euro (2.10.12) auf bis zu 76,16 Euro (2.1.13) zu. Wenn sich der Aktienkurs des global erfolgreichen Automobilherstellers auch in den kommenden 12 Monaten halbwegs stabil entwickelt, dann können Anleger mit Discount-Zertifikaten und/oder Aktienleihen zu relativ stressfreien Renditen gelangen.
Die aktuell zur Zeichnung angebotene Helaba-Aktienanleihe auf die BMW-Aktie ist mit einem Jahreszinskupon in Höhe von 4,25 Prozent ausgestattet. Bei 82 bis 87 Prozent des Schlusskurses der BMW-Aktie des 18.2.13 wird sich der Basispreis der Anleihe befinden. Wird dieser Schlusskurs beispielsweise bei 76 Euro gebildet und der Basispreis wird bei angenommenen 85 Prozent (=64,60 Euro) fixiert, dann wird sich ein Nominalwert von 1.000 Euro auf (1.000:64,6)=15,47988 BMW-Aktienbeziehen. Unabhängig vom Kursverlauf der BMW-Aktie wird am 21.2.14 ein Zinskupon in Höhe von 4,25 Prozent an die Anleger ausgeschüttet. Notiert die BMW-Aktie am 14.2.14 auf oder oberhalb des Basispreises, so wird die Anleihe mit ihrem Ausgabepreis in Höhe von 100 Prozent zurückbezahlt. Wird der Schlusskurs der Aktie des 14.2.14 unterhalb des Basispreises fixiert, dann wird die Anleihe durch die Zuteilung von 15 BMW-Aktien getilgt. Der Aktienbruchteil von 0,47988 Aktien wird in bar abgegolten.
Die Helaba-Aktienanleihe auf die BMW-Aktie, fällig am 21.2.14, ISIN: DE000HLB4F88, kann noch bis 15.2.13 in einer Stückelung von 1.000 Euro mit 100 Prozent gezeichnet werden.
ZertifikateReport-Fazit: Diese Aktienanleihe richtet sich an jene Anleger, die auch nach den starken Kursanstiegen der vergangenen Monate davon überzeugt sind, dass der aktuell hohe BMW-Aktienkurs gerechtfertigt ist und somit stabil unterstützt sein sollte.
Walter Kozubek ist Herausgeber des ZertifikateReports und
HebelprodukteReports. Die kostenlosen PDF-Newsletter erscheinen
wöchentlich.
Weitere Infos: www.zertifikatereport.de und www.hebelprodukte.de.
DAX-Bandbreite von 4.800 bis 9.400 sollte noch sechs Monate halten
4,25 Prozent Daimler-Aktienanleihe bietet 20 Prozent Schutz
Deutsche Telekom mit 25%-Bonuschance und 22% Sicherheitspuffer
Die vorzeitige Wiederverfügbarkeit des Kapitals ist möglich
Express-Zertifikat mit Aufholmechanismus
Multi Protect Anleihe mit einem Jahr Laufzeit
Software-Zertifikat mit elf Prozent-Chance bis zum Jahresende
DAX-Reverse Express mit sechs Prozent Bonuschance pro Jahr
Express-Zertifikat mit sinkenden Tilgungsschwellen
Nikkei225- und TOPIX-Index-Zertifikate
Discount-Zertifikat mit Cap bei 15 Euro
Wechselkursänderungen beeinflussen den Veranlagungserfolg
Gewinne bei steigenden und fallenden Kursen
3,25 Prozent Zinsen und 50 Prozent Sicherheitspuffer
Bis zum Jahresende schafft die Aktie des Bergbaukonzerns Zeitraum für einen Discount
Goldcorp/Newmont/Barrick mit 10,25 Prozent-Chance und 33 Prozent Schutz
2,7 Prozent Mindestzinsen oder ein Tausendstel des Indexstandes als Kupon
Die Tilgungsschwelle befindet sich bei 95 Prozent des Basispreises
Zusatzchance auf vorzeitige Rückzahlung des Kapitaleinsatzes
Sinkende Schwellen erhöhe Chance auf vorzeitige Rückzahlung
Discount-Zertifikat mit 4,90 Prozent Renditechance bis zum Jahresende
Apple-Zertifikat mit 18,22% Seitwärtschance ohne Währungsrisiko
Die Maximalrendite wird bis zu einem 35% Kursrückgang gewährleistet
Zertifikat auf den 3D Printing Total Return-Index
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.