Welche Neuen bringen es?

Ansichtssache30. Jänner 2013, 12:39
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In den Kaderlisten der zwölf Klubs der Erste Bank Eishockey Liga finden sich in der laufenden Saison 2012/13 (bisher) nicht weniger als 198 Spieler, die im Vorjahr noch für andere Teams am Eis standen. Während 32 von ihnen das vereinsinterne Upgrade vom Nachwuchs in die Kampfmannschaft schafften, setzen die Klubs bei Neuverpflichtungen ob der beschränkten nationalen Spielermärkte in vier der fünf EBEL-Staaten primär auf Legionäre. Die insgesamt leicht zunehmende Professionalisierung in der Transferpolitik der Vereine, heuer besonders auffällig in Wien und Villach, sorgt dafür, dass immer mehr Imports die in sie gesetzten (und auf fundierteren Informationen basierenden) Erwartungen erfüllen. Im Folgenden das derStandard.at-Ranking der zwölf effektivsten und gelungensten Transfers vor und während der laufenden EBEL-Saison.

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foto: gepa/redbull/jannach

12. Chris D'Alvise (Olimpija Ljubljana)

Seit seinem College-Abschluss 2009 scorte der Kanadier vornehmlich in der ECHL, Ljubljana ist seine erste Station in Europa. Gemeinsam mit Jan Muršak und Brock McBride bildete der 27jährige über weite Strecken des Grunddurchgangs eine der gefährlichsten Angriffsformationen der EBEL, wobei sich D'Alvise vor allem als Vollstrecker (21 Tore) in Szene setzte. Dies blieb auch anderen Klubs nicht verborgen, mehrere österreichische Teams sind daran interessiert, ihn im Sommer zu verpflichten.

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