Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Herford - Der erstmals verliehene Marta Preis für zeitgenössische Kunst geht an die Film- und Installationskünstlerin Rosa Barba. Die in Berlin lebende gebürtige Italienerin thematisiere Zeit, Geschichte und deren Erfahrbarkeit in "klugen und vielgestaltigen Installationen", teilte der Direktor des Museums Marta für zeitgenössische Kunst in Herford, Roland Nachtigäller, am Dienstag mit. Die Auszeichnung ist mit 25.000 Euro dotiert und soll künftig alle zwei Jahre verliehen werden.
Hinter dem neuen Kunstpreis steht die Herforder Wemhöner Stiftung des Unternehmers und Sammlers Heiner Wemhöner. Der Preis umfasst auch einen Arbeitsauftrag für die Sammlung Marta, die ihren Schwerpunkt auf internationaler Gegenwartskunst hat. Die 1972 auf Sizilien geborene Preisträgerin ist den Angaben zufolge mit ihren Werken in zahlreichen internationalen Sammlungen vertreten. 2009 nahm sie an der Kunstbiennale von Venedig teil. (APA, 29.1.2013)
Große Bandbreite, Vielschichtigkeit und Komplexität der bildhauerischen und fotografischen Arbeit des Künstlers wird gewürdigt
Weltweit erstes Passivhaus-Museum
Dotierung wurde auf 5.000 Euro angehoben - Preisverleihung am 11. April in der Akademie der bildenden Künste Wien
Wegen architektonisch und museumstechnisch gelungenem Erweiterungsbau
Mit 12.000 Euro dotiert
Deutscher Maler für sein Lebenswerk geehrt
In Eisenstadt geborener und in Wien lebender Künstler "vermittelt komplexe Inhalte durch sinnlich ansprechend gestaltete Räume"
Förderpreis an Céline Berger
Gehörte vor fünf Jahrzehnten zu den Neubegründern der deutschen Kunst
Nachwuchspreis für in Wien lebende Künstlerin Maureen Kaegi
Förderpreis geht an MUSA Wien, Würdigungspreis für Papiermachermuseum in Steyrermühl
Erbaute u.a. Kunsthaus Bregenz - Bauten stehen laut Jury "im angeregten Dialog mit der Geschichte der Architektur"
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.