Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Canonicals Mock-up für die Terminal-App.
Zu dem Dutzend an Kernapplikationen des kommenden Ubuntu for Phones gehört auch eine Terminal-App. Diese soll die Bedienung des Linux-basierten Systems über die Kommandozeile erleichtern. Canonical hat nun ein erstes Mock-up für das Tool hochgeladen.
Die Skizze des Programms sieht eine Aufteilung in Titelzeile, Ausgabefenster und Keyboard vor. Letzteres soll speziell angepasst sein, um wichtige Befehle schnell eingeben zu können. Vorgesehen ist auch die Integration vom UNIX-Werkzeugkasten BusyBox, wie ArsTechnica berichtet.
Das Programm soll Zugriff auf das Dateisystem einer eingelegten SD-Karte sowie des Speicherbereichs für Nutzerdaten zulassen. Es sollen auch Kommandozeilentools genutzt werden können, die auf das Internet zugreifen.
Der Entwurf von Canonical ist freilich nicht bindend. Die Community wird darüber entscheiden, ob die Terminal-Oberfläche gemäß dem Vorschlag umgesetzt wird, oder nicht. Auch eigene Designs können eingereicht werden, da Canonical alle Core Apps von den Usern gestalten lässt. (red, derStandard.at, 29.01.2013)
Link:
Vollwertige Debian-Version mit sicheren Einstellungen für anonymes Surfen
Gespaltene Meinung bei Entwicklern
Alle Systeme sollen auf Debian 6 umgestellt werden - Verbesserung der Stabilität steht im Vordergrund
Open-Source-Experte: Verschiebung des Nutzungsverhaltens macht Diskussion über "Jahr des Linux Desktops" obsolet
GNOME-Shell-Abspaltung in neuer Version - Neues User Interface für Dateimanager "Nemo"
Wayland-Unterstützung macht deutliche Fortschritte - Neue Musik, Video- und Maps-Anwendungen geplant
Erstmals mit GNOME3 und LibreOffice - Multiarch-Support und verbesserter Installer
Freies Unix steht zum Download bereit
40.000 Arbeitsplätze betroffen - Extremadura schon bisher stark um Linux engagiert
SSDs können als Cache verwendet werden - KVM mit ARM-Support - Treiber für kommende Intel-Hardware
Neue Version mit moderaten Neuerungen veröffentlicht - Letzte Release vor großen Veränderungen
Neue Version soll laut Plan in der zweiten Oktoberhälfte erscheinen
Weiterer Feinschliff am "Classic Mode" - Bug-Fixes durch alle Komponenten
Als Oberfläche kann zwischen Gnome 3.4, KDE 4.8 oder XFCE 4.8 gewählt werden
Virtualisierungslösung soll künftig unter unabhängigem Dach entwickelt werden
Das freie Betriebssystem bietet Desktops für jeden Geschmack - Die Vielfalt als Stärke
Erste Alpha verschoben - Fertige Version soll nun Anfang Julli kommen
Vom 22. bis 25. Mai trifft sich die Linux-Welt in Berlin
FSF-Gründer übt weiter scharfe Kritik an der Linux-Distribution - Amazon-Integration im Fokus
https://play.google.com/store/app... term&hl=de
https://play.google.com/store/app... lib3giXQ..
... dann kann man sich ein Linux "dazuinstallieren".
Man möge im App Store nur nach "Linux installer" suchen, es mangelt nicht (gerootetes Telephon vorausgesetzt, es sei denn, man ist mit einem Emulator zufrieden).
OK, es ist "nicht ganz so echt" wie dieses "echte" Terminal. - Dafür hat der Appstore einpaar hunderttausend Apps...
ich kann im portrait modus nicht wirklich gut mit terminal applikationen arbeiten.
ich glaube nicht das swipen zur autoverfollständigung ein gutes konzept für ein terminal ist. da muss ich die finger zuweit von der tastatur entfernen.
ein großer button in der tastatur würde die eingabe deutlich beschleuningen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.