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Unter anderem der Ringabschnitt vor der Universität wird am Mittwoch gesperrt sein.
Wegen einer Demonstration der Gewerkschaft der Privatangestellten wird am Mittwoch laut ÖAMTC der Ring in der Zeit von 12.00 bis 18.00 Uhr zeit- und abschnittsweise gesperrt. Auf der Umleitungsstrecke über die Zweierlinie befürchtet der Club erhebliche Staus.
Besonders staugefährdet seien Ring, Zweierlinie, Franz-Josefs-Kai und Praterstraße.
Stubenring - Parkring - Schubertring - Kärntner Ring - Kärntner Straße - Philharmonikerstraße - Albertinaplatz - Augustinerstraße - Reitschulgasse - Michaeler Platz - Herrengasse - Teinfaltstraße - Universitätsring - Grillparzerstraße - Rathausstraße - Felderstraße (Zwischenkundgebung) - Reichsratsstraße - Grillparzerstraße - Universitätsring (gegen die Fahrtrichtung) Teinfaltstraße - Herrengasse - Schauflergasse - Ballhausplatz
Sperre des Rings ab Julius-Raab-Platz ab 12 Uhr. Umleitung über Vordere Zollamtsstraße - Am Stadtpark - Am Heumarkt - Johannesgasse - Lothringerstraße - Friedrichstraße - Getreidemarkt - Zweierlinie.
Sperre des Rings ab Operngasse während des Marschs des Demozugs am Universitätsring. (red, derStandard.at, 29.1.2013)
Vier Jahre nach Antrag: Radler dürfen stadtauswärts zwischen Radweg und Busspur wählen
Änderung soll im September in Kraft treten, ARBÖ und ÖVP begrüßen Entscheidung
Wiener Linien verzeichneten seit Einführung im September 2010 rund 14,2 Millionen Fahrgäste
Östlich des neuen Helmut-Zilk-Parks entsteht bis 2016 ein Stadtteil für rund 3.500 Bewohner. Planungsstadträtin Vassilakou will hier "viele neue Ansätze verfolgen"
Weite Teile Wiens sind am heutigen Sonntag für den Straßenverkehr gesperrt
Problemlose Landung - Notlandung als "reine Vorsichtsmaßnahme"
Ein autoberuhigtes Wien ist für Paul Weisz in absehbarer Zeit wenig wahrscheinlich. Für den STANDARD ließ der 70-Jährige, der seit 1963 als Taxler in der Bundeshauptstadt unterwegs ist, verkehrspolitische Weichenstellungen Revue passieren.
Wiens Fußgängerbeauftrage appelliert für mehr Rücksicht zwischen Radlern und Fußgängern
Dem S-Bahn-Crash ging ein Weichendefekt und wahrscheinlich menschliches Versagen voraus - Die beiden Lokführer dürften Schlimmeres verhindert haben - Einer von ihnen wurde schwer verletzt, ist aber außer Lebensgefahr
Projekte für "Geh-Highways" in Wien hängen auch von den Umsetzungskosten ab
Gebenstreit spricht Unfallopfern sein Mitgefühl aus - Untersuchungsergebnisse abwarten
Insgesamt knapp 400 Projekte - Hauptbahnhof und Gürtelbrücke bleiben Hotspots
Insgesamt 41 Verletzte - Bergung aller Fahrgäste dauerte zwei Stunden - Weststrecke bis Hütteldorf gesperrt
Verkehrsstadträtin spricht sich gegen Ja/Nein-Befragung zu neuer "Mahü" aus und fordert von Bezirken mehr Engagement bei Radstraßen
Ein Experte fürchtet, dass der geplante Bau des Lobautunnels einen riesigen unterirdischen Wasserspeicher unter dem Naturschutzgebiet gefährdet. Die Asfinag wiegelt ab, die Stadt Wien wartet vorerst ab
Zusätzlich wird die Spur der Mariahilfer Straße Richtung Innenstadt gesperrt und die Geradeaus-Spur der Penzinger Straße zum Linksabbieger
Wiener VP kritisiert Cross-Border-Leasing-Geschäfte
Mit Unterstützung der Stadt drängt ein US-Anbieter auf den Markt
SP-Vizebürgermeisterin Renate Brauner lässt sich das Wiener Wasser als Zwischenwahlkampfthema nicht nehmen und sieht beim Parkpickerl kein Problem
Warum die Forderung nach Gleichbehandlung von Autofahrern und Radfahrern ins Leere geht: eine Absage an die jüngsten Reglementierungsvorstöße von Ursula Stenzel, Michael Häupl und Co. - Von Georg Bürstmayr
Details zur Taktverdichtung präsentiert - Grüne Kritik
Das Bundesdenkmalamt prüft die Schutzwürdigkeit des Objekts am Donaukanal. Die Asfinag sieht keine Alternative zu Abriss und Neubau
Montagfrüh kollidierten zwei Züge der Vorortelinie S45 und verkeilten sich ineinander. Insgesamt 41 Personen wurden verletzt, fünf davon schwer
"Mobilität nützen - statt Autos besitzen" ist das Thema Wiens als Klimafonds-Modellregion. Michael Lichtenegger will als Geschäftsführer der neuen e-Mobilitätsgesellschaft neue Angebote beim Carsharing und eine Mobilitätskarte entwickeln.
aber warum schon wieder der ring? jedesmal, egal bei welchem anliegen, ob demo oder musikspektakel, jedesmal sind die geschäfte am ring die leidtragenden.
langsam reicht es mir....
die gewerkschaft zahlt den verdienstentgang nicht...
Seit es den Ring gibt wurde er regelmäßig für Manifestationen, Aufmärsche usw. verwendet. Wer ein Geschäft am Gürtel mietet wird sich auch schlecht über den vielen Verkehr beschweren können...
Die Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitssektor haben bereits letztes Jahr schon nicht einmal die Inflation abgegolten bekommen. Auch die diesjährigen Kollektivvertragsverhandlungen wurden bereits abgebrochen, weil keine Einigung erzielt werden konnte. Das Angebot von ArbeitgeberInnenseite lautete 2,6%, was lächerlich ist und keine Reallohnerhöhung bringt, geschweige denn die Inflation abgilt.
Deshalb wird morgen demonstriert.
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