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Unter anderem der Ringabschnitt vor der Universität wird am Mittwoch gesperrt sein.
Wegen einer Demonstration der Gewerkschaft der Privatangestellten wird am Mittwoch laut ÖAMTC der Ring in der Zeit von 12.00 bis 18.00 Uhr zeit- und abschnittsweise gesperrt. Auf der Umleitungsstrecke über die Zweierlinie befürchtet der Club erhebliche Staus.
Besonders staugefährdet seien Ring, Zweierlinie, Franz-Josefs-Kai und Praterstraße.
Stubenring - Parkring - Schubertring - Kärntner Ring - Kärntner Straße - Philharmonikerstraße - Albertinaplatz - Augustinerstraße - Reitschulgasse - Michaeler Platz - Herrengasse - Teinfaltstraße - Universitätsring - Grillparzerstraße - Rathausstraße - Felderstraße (Zwischenkundgebung) - Reichsratsstraße - Grillparzerstraße - Universitätsring (gegen die Fahrtrichtung) Teinfaltstraße - Herrengasse - Schauflergasse - Ballhausplatz
Sperre des Rings ab Julius-Raab-Platz ab 12 Uhr. Umleitung über Vordere Zollamtsstraße - Am Stadtpark - Am Heumarkt - Johannesgasse - Lothringerstraße - Friedrichstraße - Getreidemarkt - Zweierlinie.
Sperre des Rings ab Operngasse während des Marschs des Demozugs am Universitätsring. (red, derStandard.at, 29.1.2013)
Schadhafte Weichen und Schienenabschnitte an der 6er-Trasse haben Umwege und Langsamfahrstellen zur Folge
25 Prozent der Stellplätze sollen für Bezirksbewohner reserviert werden - Brief an Vassilakou - Stadt lehnt Ansinnen ab
Mikael Colville-Andersen ist Experte für urbanes Radfahren und sprach am Rande der Velo-City über die größten Versäumnisse der Stadt
Kurzführungen auch bei Autobuslinien
Östlich des neuen Helmut-Zilk-Parks entsteht bis 2016 ein Stadtteil für rund 3.500 Bewohner. Planungsstadträtin Vassilakou will hier "viele neue Ansätze verfolgen"
Ein autoberuhigtes Wien ist für Paul Weisz in absehbarer Zeit wenig wahrscheinlich. Für den STANDARD ließ der 70-Jährige, der seit 1963 als Taxler in der Bundeshauptstadt unterwegs ist, verkehrspolitische Weichenstellungen Revue passieren.
Problemlose Landung - Notlandung als "reine Vorsichtsmaßnahme"
Dem S-Bahn-Crash ging ein Weichendefekt und wahrscheinlich menschliches Versagen voraus - Die beiden Lokführer dürften Schlimmeres verhindert haben - Einer von ihnen wurde schwer verletzt, ist aber außer Lebensgefahr
Wiens Fußgängerbeauftrage appelliert für mehr Rücksicht zwischen Radlern und Fußgängern
Projekte für "Geh-Highways" in Wien hängen auch von den Umsetzungskosten ab
Insgesamt knapp 400 Projekte - Hauptbahnhof und Gürtelbrücke bleiben Hotspots
Verkehrsstadträtin spricht sich gegen Ja/Nein-Befragung zu neuer "Mahü" aus und fordert von Bezirken mehr Engagement bei Radstraßen
In einer neuen Videoreihe beantwortet der Verkehrsbetrieb Fragen der Fahrgäste, etwa wo das penetrante Aroma mitten in der City herkommt
Die Stadtbahn war der Grundstein für das heutige U-Bahn-Netz
Vier Jahre nach Antrag: Radler dürfen stadtauswärts zwischen Radweg und Busspur wählen
Fertigstellung des Bahnhofs im Dezember 2014, Vollbetrieb startet 2015 - Erste Wohnungen sind schon ab August beziehbar
Es gibt Botendienste sowohl als Firma als auch als Verein. Was alle Kuriere eint: "Der Job ist eine Lebenseinstellung"
Auf der Kuchelauer Hafenstraße in Wien-Döbling haben Radfahrer Vorrang
360 Millionen Euro teure Neubaustrecke führt von der Aspernstraße zur Seestadt - Vorerst fährt nur jeder zweite Zug bis zur neuen Endstelle
Mehr Platz soll das Ein- und Aussteigen beschleunigen und so die Stationsaufenthalte verkürzen
Der eine will die Citymaut, der andere ein Ende von Hitlers Garagenbauverpflichtung: Verkehrspolitik funktioniere zum Teil nach dem Henne-Ei-Prinzip, meinen Verkehrsplaner Harald Frey und der Grüne Rüdiger Maresch
Einen Kilometer lang, zehn Meter breit: Die ehemalige U6-Trasse nach Heiligenstadt liegt seit Jahren brach
aber warum schon wieder der ring? jedesmal, egal bei welchem anliegen, ob demo oder musikspektakel, jedesmal sind die geschäfte am ring die leidtragenden.
langsam reicht es mir....
die gewerkschaft zahlt den verdienstentgang nicht...
Seit es den Ring gibt wurde er regelmäßig für Manifestationen, Aufmärsche usw. verwendet. Wer ein Geschäft am Gürtel mietet wird sich auch schlecht über den vielen Verkehr beschweren können...
Die Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitssektor haben bereits letztes Jahr schon nicht einmal die Inflation abgegolten bekommen. Auch die diesjährigen Kollektivvertragsverhandlungen wurden bereits abgebrochen, weil keine Einigung erzielt werden konnte. Das Angebot von ArbeitgeberInnenseite lautete 2,6%, was lächerlich ist und keine Reallohnerhöhung bringt, geschweige denn die Inflation abgilt.
Deshalb wird morgen demonstriert.
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