Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Innnenministerin Johanna Mikl-Leitner kündigte den Vertrag mit der VP-nahen Agentur.
Das Innenministerium hat den Vertrag mit der ÖVP-nahen Werbeagentur Headquarter (heute AD Partners) gekündigt, an der der ehemalige Kabinettschef Christoph Ulmer bis November 2011 beteiligt war. Ein Ministeriumssprecher bestätigte am Dienstag einen entsprechenden Bericht der "Oberösterreichischen Nachrichten".
Die Vergabepraxis des Innenministeriums unter der heutigen Finanzministerin Maria Fekter und der aktuellen Ressortchefin Johanna Mikl-Leitner (beide ÖVP) im Zusammenhang mit Beratungsverträgen und Kampagnen hatte zuletzt für Aufregung gesorgt.
Der Vertrag sei bereits am 7. November 2012 gekündigt worden, nachdem schon mehr als ein Jahr lang kein Leistungsabruf erfolgt sei, sagte der Sprecher. In der Vorwoche sei die Kündigung dann gültig geworden. Zu den Kündigungsgründen wollte der Sprecher nichts sagen.
Laut APA-Archiv schlug im Herbst 2011 Ulmers Beratervertrag hohe Wellen, nachdem in Medien berichtet wurde, dass Kabinettschef Michael Kloibmüller dem Amtsgeheimnis unterliegende Informationen möglicherweise an Ulmer weitergegeben hatte. Seither wurde bei Headquarter offenbar kein Auftrag mehr abgerufen. Die Vorwürfe gegen Kloibmüller sind mittlerweile vom Tisch, die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen eingestellt.
Einiges Geld ist jedenfalls auch an die Wiener Agentur Repuco von Wolfgang Gattringer geflossen, der bis 2007 stellvertretender Kabinettschef im ÖVP-geführten Ministerium war. Bei der Beauftragung dieser Agentur habe es sich jeweils um konkrete Vergaben im gesetzlichen Rahmen gehandelt, es gebe aber keinen Rahmenvertrag, erklärte der Sprecher. (APA, 29.1.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy! Inseratenschaltungen "erweckten teilweise den Eindruck einer Imagekampagne des Bundesministers"
Wahlversprechen mit Wartezeit: Höhere Beihilfe, bessere Kinderbetreuung und enorme Steuerentlastung
ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch zeichnet ein positives Bild der politischen Situation, in der er Chancen sieht, "mit den besten Ideen zu punkten"
Frühere Staatssekretärin und Wiener ÖVP-Chefin ist derzeit Bildungssprecherin - "Zehn Jahre Spitzenpolitik sind genug"
Margit Spindelegger wurde zeitgleich mit der Ernennung ihres Mannes zum Außenminister als nationale Expertin von Luxenburg nach Wien versetzt
ÖVP-Klub nominierte langjährige Volksanwältin einstimmig für eine weitere Periode
Margit Spindelegger sei noch vor dem ÖVP-Chef nach Wien versetzt worden, sagt Sprecher des Vizekanzlers
Integrationsstaatssekretär Kurz will Rot-Weiß-Rot-Card reformieren. Das Transparenzgesetz soll bis zur Nationalratswahl im Herbst stehen
Noch kein Spitzenkandidat für Wien
Innenministerin ruft Caritas und Hundstorfer zur Mithilfe auf
Einstimmiger Beschluss des Landesparteivorstandes
Stronachs Antreten könnte die absolute Mehrheit der ÖVP in Niederösterreich gefährden
Der Verein "Anliegen für Österreich" untersützt Michael Spindelegger im Wahlkampf - Spenden sollen nicht offengelegt werden
Vizekanzler: Rot und Grün wollen Steuerlawine - Mit FPÖ und Stronach Probleme in Europapolitik
E-Mail weist auf Ungereimtheiten hin
EU-Spitzenkandidat wird nach Nationalratswahl gekürt - Neuer Konvent für die Union
Familienpolitik wird für die Schwarzen zur Zerreißprobe: Einerseits verschrecken sie Wähler mit fundamentalistischen Ansprüchen, andererseits wollen sie die Sehnsucht nach Tradition bedienen
Wissenschaftsminister: "Frage stellt sich jetzt nicht wirklich"
"Ungarn muss auf Boden des europäischen Rechts zurückkehren"
Die Broschüre "Eigentumssteuer" soll eine Antwort auf den Parteitag der Sozialdemokraten sein
Am Dienstag wären Obernosterer und Waldner beinahe weggeputscht worden
Medienbericht: Lopatka soll bei ÖBB-Chef um Unterstützung gebeten haben
pizza in nizza,oder Fleisch im eis
tschüss oder kiss
weiter mit heiter
ein Hut in der wüste tut gut-ein eis vergreist
was machen sie,wenn ein elefant vor ihrer Haustür steht?
wie gehen sie mit einem 1000füßler in ihrem ohr um?
sind nasenhaare ärger als Hornhaut am fuß?
leider,
das sind moderne Kriterien der aufnahme in ein Beschäftigungsverhältnis-KREATIVITÄT,nicht Fachwissen.
die sehr lukrative Blütezeit von "Agenturen und beraterfirmen"-in der zeit stiegen burn-out,handshakes,vorruhestände,80%-regelungen,-habens keine motivieren können,um bis 65 zu arbeiten.
habens auch dienstgeber nicht überzeugen können, daß Kontinuität in der Arbeit essentiell ist.
oder wurden wertvolle dem Rechenstift oder dem erneuertem Netzwerk wegpensioniert?
Tja. Die Korruption ist überparteilich: http://www.unzensuriert.at/content/0... issbrauchs
Danke, danke, danke für den unglaublichen Einsatz den ihr für dieses Land liefert. Danke, wir wüssten nicht was wir ohne euch und die ÖVP machen sollten.
Wir wüssten nichts von Nierensteinleiden der Europapolitiker und so eine großartige Idee wie Haartests bei Drogenerstverdacht wäre sicher sonst niemandem eingefallen. Danke, danke, danke!
politische demenz, in salzburg wie auch in diesem fall
http://derstandard.at/1358304883588
http://derstandard.at/1358304786466
*DOROTHEUM * Eurofighter, Behördenfunk, Bundeswohngesellschaften, Telekom Austria, Oesterreichische Nationalbank, Hypo Alpe-Adria, Kärnten, Patentamt, INNENMINISTERIUM Karl-Heinz Grasser, Herbert Scheibner, Hubert Gorbach, Ernst Strasser, Alfons Mensdorff-Pouilly, Hans-Peter Martin, Jörg Haider, Uwe Scheuch, Dietrich Birnbacher, Johannes Miller, Michael Wolf, Peter Hochegger, Walter Meischberger, Gastinger, Amon, Spindlegger, Martinz, Valaster, Gumpinger, Erstmals zeigte sich, mit welcher Macht eine Partei, in diesem Fall die VP, die Hebel ansetzen kann, um ihre Involvierung zu vertuschen Diese Verflechtung zwischen Politik und Wirtschaft, mit all ihren Abhängigkeiten und Gefälligkeiten ist in der EU sicher einmalig !!! DANKE ÖVP !!!
... genau so lange, bis der Nachfolger mit seinen eigenen kommt. Danach ist normal Schluss und die vorigen ziehen weiter, mit Erfahrung und Referenzen, sonst mit nichts.
Derartiges Gemauschel wie hierzulande wäre aber nicht nur dort undenkbar, sondern bereits in unseren deutschsprachigen Nachbarländern.
..."bereits" im November 2012 aufgelöst? Ernsthaft - BEREITS? Ulmar war nur bis November 2011 an Headquarter beteiligt und Aufträge wurden ab diesem Zeitpunkt auch keine mehr erteilt. Hat da jemand geschlafen?
Eine Stellungnahme von der damals zuständigen Finanzministerin, Maria Fekter, die ja mit den freihändigen Auftragsvergaben begonnen haben soll, wäre mehr als überfällig. Andererseits - was sollte sie schon vorbringen bzw. wäre das von ihr vorgebrachte tatsächlich glaubwürdig? Da hält man es scheinbar lieber wie der Schweigekanzler, zumindestens bis die Argumentionslinie dicht und vielleicht sogar der Sturm der Empörung abgeflaut ist. Die Pressekonferenz würde ich trotzdem gerne sehen.
Es gibt doch noch ein paar Medien, die Journalismus betreiben (und nicht nur verlautbaren). Daher ist inzwischen bekannt, dass zumindest der "Auftrag" (an die Strasser - Fekter - Freunde) zum "Personenstandsregister" NICHT unter, sondern deutlich über der 100.000-Euro-Grenze gelegen hat.
Somit war nicht alles korrekt, Frau Mikl-Leitner!
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass uns Fekter Fakten und Antworten schuldet.
(Wie dies auch der Ich-würd-ja-eh-gern-in-den-Ausschuss-kommen-Werner getan hätte. Während die Innenministerin möglicherweise Wahlwerbung für die ÖVP mit unserem Geld gekauft hat, hat sich Faymann Berichterstattung gekauft. Beides inakzeptabel.)
gebt den kleinparteien im herbst eine chance:
www.liberale.at
www.neos.eu
Der Rechnungshof kritisiert. Das hat unsere kleine Innenministerien hinzunehmen, lange ist die Dame eh nicht mehr am Sessel, wer betrügt und Aufträge verschiebt, der hat in der Politik nichts zu suchen, die Frau soll endlich gehen und ehrlichen Leuten Platz machen. So eine verlogene Bagasch die Politiker!
daß die övp schon bei dem kleinsten unmut in der bevölkerung rücksicht auf diese nimmt und aktionen zum emotionalen wohlergehen der bürger österreichs setzt.
das macht die övp auch zu einer aktiven und handelnden partei, im gegensatz zu den dampfplaudernden pol. kontrahenten.
und ein bisserl überrascht es mich selbst, welch klare akzente und signale hr. dr. spindelegger für die övp und österreich setzt.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.