Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Rom/Washington - Die Suche nach einem über der Adria vermisstem US-Kampfflugzeug, der am Montagabend vom US-Stützpunkt Aviano in Italien mit anderen drei Jets zu einem Übungsflug gestartet war, hat bisher zu keinen Resultaten geführt. An Bord des Flugzeuges befand sich ein einziger Pilot, berichteten italienische Medien. Dieser hatte dem Tower in Aviano einen Alarmsignal gesendet. Der Tower konnte jedoch nicht feststellen, wo die Maschine genau abgestürzt ist.
Die Suchaktion konzentriert sich im Meeresraum vor der Adria-Stadt Cervia, berichteten italienische Medien. An der Suche beteiligen sich Hubschrauber der italienischen Luftwaffe. "Die Suche nach dem verschollenen Piloten ist unsere absolute Priorität", sagte ein Sprecher des US-Stützpunktes von Aviano. (APA, 29.1.2013)
US-Präsident korrigiert Antiterrorstrategie - Militärprozesse werden von Guantanamo in die USA verlegt - Rede vor der National Defense University
Von FBI getöteter Bekannter belastete sich und Tamerlan Tsarnaev
An den Ansichten Henry Kissingers, der Montag seinen 90. Geburtstag feiert, scheiden sich die Geister
Obama versucht die Schließung des Militärgefängnisses voranzutreiben
Die USA bekennen sich dazu, eine Nation von Einwanderern zu sein. In seltener Eintracht beschloss der zuständige Justizausschuss im Senat wichtige Schritte zur längst fälligen Reform des Immigrationsgesetzes
Insgesamt seien vier eigene Staatsbürger ums Leben gekommen
Parteiübergreifendes Votum nach wochenlanger Debatte
US-Präsident Obama hat das Verhältnis zur Türkei deutlich aufgewertet: kein einfacher, aber ein wichtiger Partner
Er hatt im Mai 2009 in einem Krankenhaus für Soldaten aus Wut fünf Kameraden erschossen
Nach den Affären um Steuerprüfungen bei politischen Gegnern und die Telefonüberwachung von Journalisten soll entschlossenes Handeln Obamas Reformagenda retten
US-Justizministerium ordnet Untersuchung von Vorwürfen an
Wie sich Regierungen schützen können, war am Donnerstag Thema einer Diskussionsveranstaltung im Amerika-Haus
John Kerry wird auch mit Menschenrechtsvertretern sprechen
Der Elan nach der Wiederwahl des US-Präsidenten droht zu versanden - Projekte scheitern an der Polit-Blockade in Washington
James Everett Dutschke ist ein Bekannter des kürzlich freigelassenen Elvis-Imitators Paul Kevin Curtis
Nachwahl: Ehemaliger republikanischer Gouverneur schafft es ins Repräsentantenhaus
Sprecher: Obama geht es gut
Jahrestagung der US-Waffenlobby in Houston - 70.000 "Freiheitskämpfer" bei dreitägigem Treffen
Die US-Steuerbehörde unterzog die Tea Party besonders genauen Prüfungen, die Justiz kontrollierte wochenlang Telefondaten von Reportern. Auch wenn Präsident Obama von den Skandalen wohl nichts wusste, drohen sie seine Reformen zu behindern
US-Präsident gibt in Einsparungswelle 20.000 Dollar an Staatskasse zurück
Die Bedrohung aus dem Internet wird für Staaten, Unternehmen und Gesellschaften immer größer, behaupten Experten, die sich mit Cybersicherheit auseinandersetzen. Dahinter steckt auch ein Milliardengeschäft
Joseph Grant, Leiter der Abteilung für Steuerbefreiungen, legt sein Amt nieder
Nach Wahlkampf-Auftritt 2008 jetzt erstmals als Staatsoberhaupt
Bordradar ist vorhanden, aber darauf sieht man normalerweise (je nach Modus) nur, was sich in einem 120-Grad-Kegel vor dem Flugzeug befindet. Was neben dir, unter dir, ueber dir oder hinter dir passiert, kriegst du am Radar nicht mit, wenn du geradeaus fliegst.
Bei Verwendung eines Datalink sollte eigentlich der ganze Flight zu sehen sein, da wuerde es dann ggf. auffallen, wenn ploetzlich einer fehlt.
Nicht nur, dass es keinen praktisch Sinn macht (ungesehen nach Afrika verlegen macht man indem man sie einfach hinfliegt, ohne darueber zu reden), es macht auch politisch keinen Sinn - einerseits ist das Afrika-Engagement der USA alles andere als ein Geheimnis, andererseits stoert sich kaum wer daran.
Von technischer Sinnhaftigkeit ganz zu Schweigen: Ein Flugzeug, das nach Afrika fliegt, kann immer noch via Radar bzw. per Sicht geortet werden, auch wenn man behauptet, es waere abgestuerzt.
Es gibt immer weniger Staaten ohne amerikanische Militärstützpunkte. Auch Deutschland und Japan gehören dazu, glauben aber an die eigene Freiheit.
Länder die ausländisches Militär auf ihrem Staatsgebiet dulden müssen, sind nicht frei.
das mutet auf den ersten Blick etwas skurril an, aber im Gegenzug gibt es im Rahmen des Nordatlantischen Verteidigungsbündnisses z.B. auch Stützpunkte der Bundeswehr in den USA.
http://www.merkur-online.de/nachricht... 03494.html
Die amerikanische Militärpräsenz in Europa stützt sich auf de facto souveräne US-Militärbasen mit den Rechtsprivilegien einer Besatzungsmacht (eigene Polizei, eigene Gerichtsbarkeit, militärische Überflugrechte über dem gesamten Staatsgebiet ohne zeitliche oder sonstige Einschränkungen, Befreiung von der Ausweispflicht gegenüber nationalen Exekutivorganen etc.), auf die europäischen Staaten keinerlei Zugriffsrechte haben. Selbst dass von dort aus bereits nachweislich Industriespionage gegen europäische Firmen betrieben wurde (Echelon), stört unsere Politiker nicht. Die Ausbildungszentren in Nordamerika räumen Deutschland nicht einmal näherungsweise ähnliche Vollmachten ein. Das sind rechtlich zwei Paar Schuhe.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.