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Frankfurt - Die schwache Nachfrage macht den europäischen Nutzfahrzeug-Herstellern weiter zu schaffen. Im Dezember kamen in der EU rund 126.000 und damit 23,4 Prozent weniger Transporter, Lastwagen, Sattelschlepper und Busse neu auf die Straßen, wie der Herstellerverband ACEA am Dienstag in Brüssel bekanntgab. Im gesamten Jahr 2012 sank die Zahl um 12,4 Prozent auf knapp 1,7 Millionen Fahrzeuge.
In Deutschland brachen die Neuzulassungen um 24,7 Prozent ein, noch schlechter sah es in Spanien (minus 34,2 Prozent) aus. In Frankreich und Großbritannien schrumpften die Märkte um 21,3 und 15,5 Prozent. Auch in Italien sah es mit einem Rückgang von 20,3 Prozent düster aus. Damit ist für die großen Lkw-Bauer wie Daimler oder MAN weiter keine Entspannung in Sicht. Angesichts der eingetrübten Konjunktur werden weniger Waren transportiert und Fuhrparkbesitzer und Speditionen halten immer länger an ihren Fahrzeugen fest. (Reuters, 29.1.2013)
Verdacht auf Bilanzbetrug
Die Zahl der Neuzulassungen stieg im April gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent auf mehr als eine Millionen
Die automatische Gangschaltung stellt ungewollt auf "neutral", betroffen sind die Modelle Commander und Grand Cherokee
Ein Daimler-Sprecher wies die Vorwürfe zurück. Dem Unternehmen liege keine Anzeige vor
Der japanische Autobauer profitierte von der Yen-Abschwächung, der Nettogewinn legte um 239 Prozent zu
Die Pkw-Nachfrage in Deutschland hat sich nach dem scharfen Rückgang zu Jahresbeginn im April etwas erholt
Neben den Rabatten schlugen bei BMW hohe Ausgaben für neue Technologien und Modelle zu Buche
Es wurden im ersten Quartal weniger Motorräder verkauft. Der Gewinn konnte aber stabil gesteigert werden
Der japanische Autobauer überarbeitet die Modelle Vio und Yaris. Die neuen Autos soll es Ende 2013 geben
Ein Gewinnrückgang in Milliardenhöhe wird erwartet, da Westeuropäer und Chinesen zaghafter zugreifen
Der Automarkt erholt sich nicht: Die Neuzulassungen gingen in Europa um mehr als zehn Prozent zurück
Der Absatz bricht drastisch ein, auch in Österreich. 2013 dürfte zum schlechtesten Jahr für die Branche werden
Toyota und drei weitere japanische Hersteller rufen weltweit zusammen rund 3,4 Millionen Fahrzeuge zurück
Ein Minus von 18 Prozent im März sorgt bei den Neuzulassungen für schlechte Zahlen im ersten Quartal
Die Arbeitszeiten werden erhöht, Löhne und Gehälter eingefroren. Stellen sollen nicht nachbesetzt werden. Renault will so eine halbe Milliarde einsparen
Der Werkstoff Holz könnte im Auto Karriere machen. Die Branche tüftelt daran, den vorherrschenden Stahl zu ergänzen
Gut, aber das kann so viele verschiedene Gründe haben, dass der Markt schrumpft... Auf jeden Fall, geht es den Transportunternehmen immer noch ziemlich gut, arbeite selber in der Branche bei Hartl, und muss sagen, dass da immer noch hammermäßig Geld gemacht wird. Vielleicht ist das bei kleineren oder weniger innovativen Unternehmen nicht so, aber stimmt es denn nicht, dass man in jeder Branche konkurrenzfähig bleiben muss?
wenn die Banken über 90% des neu geschaffenen Geldes in den Immobilienbereich pumpen?
www.positivemoney.org
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