Österreich erntet leichte Kritik wegen Korruption im Verteidigungssektor

29. Jänner 2013, 08:59

Transparency International ortet Korruptionsrisiken bei der Auftragsvergabe - Mangel an Transparenz bei Beschaffung

Ein relativ gutes Zeugnis, was Korruption im Verteidigungssektor betrifft, wird Österreich vom Sicherheits- und Verteidigungspolitischen Programm von Transparency International Großbritannien in seinem neuen Index ausgestellt. Österreich wird ein niedriges Risiko bescheinigt, in den Bereichen Operationelle Risiken und Korruptionsrisiken bei der Auftragsvergabe setzt es aber doch Kritik.

Korruptionsrisiken

Der Ablauf von Beschaffungen werde zwar öffentlich verlautbart, allerdings "nicht auf eine besonders zugängliche Art und Weise", wird moniert. Was Verträge für Gegengeschäfte betrifft, gebe es zwar allgemeine Kontrollmechanismen, "die jedoch nicht spezifisch auf Korruptionsrisiken eingehen". Darüber hinaus fehle es an Transparenz bei der Veröffentlichung von Beschaffungen, einer systematischen Strategie oder einem Plan für die Beschaffung. Auch die Kontrolle von Subunternehmern und Vermittlern sei unzureichend.

In Österreich sorgte in der jüngeren Vergangenheit vor allem die Anschaffung der Eurofighter inklusive Gegengeschäften für Spekulationen über Korruption. (APA, 29.1.2013)

Schon wieder Darabos?!

leichte Korruption

wer hat die den 'geschmiert'?

dass hier nur leichte korruption gewittert wird ist schon höchst korrupt.

klartext: beschaffungsvorgänge unter schüssel höchst dubios. nasowasneichs!

darabos KANNS ned treffen. das einzige was der besorgen "darf", ist a leberkas und zwa bier im soldheim...relativ leicht zu überschaubarer beschaffungsvorgang!

Beim Darabos seinem Drohnenprogramm gibts "bestimmt" keine Korruption.
Warum wurde Graf Lobby eigentlich gerade freigesprochen ? Dann hat er ja wieder Zeit zu "beraten".

http://www.bmlv.gv.at/ausschrei... hp?id=1047

Aber geh, Korruptionsrisiken?

Das ist unsere Kultur, österreichische Heimatkultur.

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