Sexualkunde: Katholische Elternvertreter erstellen jetzt eigene Broschüre

28. Jänner 2013, 14:38
  • Katholische Eltern werfen der Unterrichtsministerin Untätigkeit vor.
    foto: familienbund

    Katholische Eltern werfen der Unterrichtsministerin Untätigkeit vor.

Elternvertreter werfen Schmied Untätigkeit vor und kämpfen weiter gegen Unterrichtsmaterialien

Wien - Konservative Elternvertreter haben Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) im Zusammenhang mit der umstrittenen Sexualbroschüre "Ganz schön intim" des Vereins "Selbstlaut" Untätigkeit vorgeworfen. Keine der versprochenen Änderungen sei bisher durchgeführt und "auch sonst jede sachliche Kritik ignoriert" worden, kritisierten eine Initiative betroffener Eltern, der Familienbund Österreich und die Arbeitsgemeinschaft katholischer Verbände (AKV) laut einer Aussendung am Montag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz. Sie fordern die Entfernung des Materials von der Ministeriumshomepage und die Ausarbeitung von Alternativen unter Einbindung der Eltern.

Broschüre überarbeiten

Die für Lehrer sechs- bis zwölfjähriger Schüler konzipierten Unterrichtsmaterialien waren bei Politikern von ÖVP und FPÖ auf Kritik gestoßen, weil darin deren Meinung nach die "Kernfamilie" infrage gestellt und verschiedenste sexuelle Ausrichtungen als vollkommen gleichwertig dargestellt würden. Schmied hatte die Broschüre verteidigt, jedoch in ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage angekündigt, eine umstrittene Passage zur (in Österreich gesetzlich verbotenen) Leihmutterschaft zu ändern. Aus Sicht des AKV ist Schmieds Reaktion allerdings "unbefriedigend", da sie an keine inhaltliche Kurskorrektur denke, sondern "die Broschüre nur auf den Boden der Rechtsstaatlichkeit zurückführen" wolle.

Psychologisches Gutachten

"Dies ist eine Broschüre zur Politisierung der Kinder und wissenschaftlich unhaltbar", sagte der von der Initiative mit einem Gutachten beauftragte Psychiater Christian Spaemann. So sei Intersexualität "extrem überdurchschnittlich hoch vertreten", teilweise überschreite die Broschüre mit Bildern von Strichfiguren beim Geschlechtsakt "wohl sogar die Grenzen des Kinderschutzes". Der hedonistische Zugang zu Sexualität sei zudem zur Grenzziehung gegenüber Erwachsenen und Übergriffen "völlig ungenügend", so Spaemann. Nicht der Realität entsprechend sei zudem, dass die klassische Familie nur als eines von 16 Familienbildern und mit einem ironisierenden Kommentar versehen dargestellt werde.

"Die Schamgrenzen der Kinder werden systematisch ignoriert", sagte Familienbund-Geschäftsführerin Alexandra Lugert. Erik Kroiher, gesellschaftspolitischer Sprecher der AKV, kritisierte die fehlende Einbindung von Sexualität in Partnerschaft. Die Elterninitiative will nun mit Experten, Eltern und zuständigen Vereinen eine alternative Sexualbroschüre erstellen. "Wir erwarten dieselbe Unterstützung wie der Verein Selbstlaut und ebenso das Logo des Ministeriums für unsere Arbeit", sagte eine Sprecherin der Elterninitiative. (APA, 28.1.2013)

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Posting 1 bis 25 von 1416
Sehr viel Info über diese "besorgten" Eltern...

http://hpd.de/node/1448... node/14488
einfach nur peinlich dieses Pack.

Was ist an der Aussage falsch?
"Wichtig ist, dass Sexualität nicht auf mechanische Vorgänge reduziert wird. Sexualerziehung macht dann Sinn, wenn sie aus jungen Menschen liebende Menschen macht". Im Gegensatz zu vielen zeitgeistigen Strömungen, die Sex aus jeglichem Beziehungs- und Verantwortungsverhältnis reißen wollen, stehe die Kirche auf der Seite der Liebe und des Lebens: "Und der Mensch braucht Liebe. Eine Liebe, die wertschätzt und mit Leben erfüllt ist".

Btw.die symptothermale Methode ist annähernd so sicher wie die Hormonbombe Pille.

Für mich steht fest,Aufklärung ist Sache der Eltern.In der Schule sollen nur die biologischen Fakten geklärt werden aber sicher keine Wertung ob etwas gut,schlecht,gleich,ungleich ..ist.

Wenn etwas als "gleich" hingestellt wird, dann ist es doch keine Wertung- oder?

Und:
wenn Sie Ihren Kindern Ihre Ideologie überstülpen wollen-bittesehr.
Aber was ist mit all jenen, deren Eltern aus irgendwelchen Gründen (vielleicht weil sie sich selbst nicht artikulieren können, weil ihnen ihre emotionalen , finanziellen, gesundheitlichen oder sonstigen Probleme keinen Spielraum lassen...) nicht in der Lage sind, mit ihren Kindern über die gesamte Thematik zu sprechen?
Was ist mit denen, deren Eltern gerade eine Beziehungskrise durchmachen? Glauben Sie, diese Kinder bekommen recht viel mit bezüglich wertschätzenden Umgangs in einer Partnerschaft?
Lassen wir die durch den Rost fallen, weil Aufklärung ja NUR Sache der Eltern sein kann?

Den einzig verantwortungsvollen Sex für Jugendliche gibts nur mit Kondom. Darüber kann man nicht diskutieren. Und wenn mir da jemand mit Temperatur-Messen kommt, dann steigt mir das sprichwörtliche Geimpfte auf! Und von wegen Aufklärung und Sache der Eltern: ich hab erst kürzlich an der Schule in den 4. Klassen (8. Schulstufe) gefragt, wer von den Eltern aufgeklärt wurde, es war im Schnitt 1 (!) Schüler pro Klasse. Und der wusste eigentlich schon alles vorher.

Nur mit Kondom! - Das ist die absolute Wahrheit! Und sollte doch etwas passieren, gibts ja die Pille danach! Ich frage mich auf welches moralische Niveau unsere Gesellschaft noch sinken muss. Sehr viele sexuelle Kontakte geschehen aus purer Triebbefriedigung. Respekt, Liebe, Verantwortung dem Menschen gegenüber sind ein Fremdwort. Hauptsache es hat Spass gemacht, dass Andere zutiefst verletzt werden, darüber reden wir nicht!

Es ist schon schlimm wenn sich junge Mädchen mit ihrem Körper und seinen Funktionen auseinandersetzt, hm? Natürlich ist es einfacher ein Kondom zu verwenden, aber langfristig profitiert man davon zu wissen wie der eigene Körper funktioniert.
Der verantwortungsvollste Umgang mit Sex für Jugendliche ist kein Sex. Ist es wirklich so wichtig dass schon Minderjährige sich die Verantwortung einer sexuellen Beziehung aufhalsen? Man kann seine Jugend auch frei genießen ohne diesem Stress und der Verantwortung.Das kommt doch eh früh genug.

Sie sind Lehrer? Warum sollen die Kinder eigentlich auf Ihre Frage ehrlich antworten? Hätte ich damals auch nicht. Ich hätte Ihnen wohl ins Gesicht gesagt: das ist meine private Sache das geht Sie nichts an.

Ist es wirklich so wichtig dass schon Minderjährige sich die Verantwortung einer sexuellen Beziehung aufhalsen? - Eine dümmere Frage hätten sie wohl nicht stellen können? Sie scheinen weder Vater, noch ein Lehrer zu sein. Oder ist es ihrer Grundphilosophie dass man Jugendlichen zuerst Verantwortungslosigkeit beizubringen muss. Ihnen also zu vermitteln: "Du sollst zuerst erfahren wie das Leben nicht funktioniert!"

Bei jungen Mädels ist die Temperaturmethode absolut fahrlssig. Weil die nur funktioniert, wenn man erstens einen halbwegs regelmäßigen Zyklus hat, und das haben junge Mädchen einfach oft noch nicht, und zweitens einen halbwegs stabilen, gleichbleibenden Tagesabluaf. Und der ist bei Teenies auch nicht wirklich immer gegeben.

Ich würde die Tempmethode erste empfehlen, wenn man ein Jahr lang vorher einen Zykluskalender geführt hat und dabei halbwegs regelmäßig war, und man aus dem Alter raus ist, wo man öfter als einmal im Monat mal die Nacht durchmacht. Und zweiteres ist auch für "brave" Teenager ganz normal, da gehts gar nicht ums feiern. Ich bin oft ne Nacht zum lesen, lernen oder fernschauen oder spazierengehen wachgeblieben.

Nur weil Ihnen eine sexuelle Beziehung Stress verursacht, heißt das ja nicht, dass sie auch anderen Menschen Stress verursacht.
Es gibt genug Leuts die finden Sex entspannend.

Wenn ich in mein ganzes Leben lang Vatikanisches Roulette gespielt hätte (sprich NFP), wäre ich allerdings auch gestresst gewesen.

Aber vielleicht ist das ein Punkt wo ich Ihnen weiterhelfen kann.

Wenn Sie Fragen haben, wie Sie Ihre sexuelle Beziehung stressfreier gestalten können - bitte nur zu.

Ist für Sie Sex wirklich einfach nur so "eine Sache" die halt Spass macht (macht er definitiv, darum gehts ja nicht)? Für mich ist Sex halt so etwas wichtiges, dass ich dieses Gefühl und diese Intimität eben nur mit meinem Ehemann teilen wollte.
Ich hab mir, wenn ich mir damals Gleichaltrige angesehen habe,viel Tränen, Liebeskummer, ect. erspart und meine Energien auf den Sport und meine Ausbildung fokussiert.
3 Mädchen in meiner Klasse die schon früh (ich glaub so mit 15,16) einen Freund hatten, haben abgebrochen und nicht einmal die Matura gemacht,sie hatten "keine Zeit" für die Schule,die Burschen waren ja wichtiger,dann hatten's Liebeskummer und wieder keinen Kopf fürs lernen.Nein danke,das hab ich mir eben freiwillig erspart.

Sehen Sie, was Sex für mich _persönlich_ ist und auf welche Weise Sex in _mein_persönliches_ Leben_ integriert ist, werd ich hier nicht breit treten.
Das überlass ich gerne weiter Ihnen.

Da scheint Ihr Bedürfnis über Ihre Ehe, Ihre Enthaltsamkeit, Ihre Jungfräulichkeit bis zur Ehe, Ihre Angst vor Liebe und Liebeskummer, Ihre Opferbereitschaft mit Kaiserschnitt zu entbinden, damit Ihr Mann sich nicht verloren fühlt, Ihr NFP-Krimskrams, etc........zu reden, viel ausgeprägter zu sein.

Warum wohl?

Naja jede(r) sucht sich wohl selbst ein Ventil.

#Ihre Opferbereitschaft mit Kaiserschnitt zu entbinden,#
Opferbereitschaft? Würde ich bei einer Spontangeburt sagen, aber sicher nicht bei einem KS.

NFP ist genauso sicher wie die Pille (selbstverständlich beide Varianten korrekt angewandt), daran ist überhaupt nichts stressig (max.5 Min. "Aufwand" pro Tag ist mir mein Körper halt wert. Prüde darf man dabei sowieso nicht sein, denn stellen Sie sich vor,bei NFP muss man sich selbst anfassen, uiii).

Ich finde Sex übrigens auch sehr entspannend,aber eben nur wenn man dem Partner 100% vertrauen kann und das ist bei einer "Jugend Liebelei" wohl selten der Fall.

Danke für Ihr Angebot, aber ich bin rundum zufrieden.

Wirklich - ist ja ganz was Neues. Sich selbst anfassen. Das ist mir ja ganz neu. LOL
NFP ist für manche Frauen schlichtweg ungeeignet. Aber welche Methode geeignet ist, hat noch immer der/die Betroffene selbst festzulegen. Und nicht die Eltern und schon gar nicht die katholische Kirche.

Abgesehen davon hat jeder Mensch das Recht auf umfassende Information. Nur eine Methode zu nennen ist keine umfassende Information.

Und Sie waren es, die vermittelt hat, wie sehr sexuelle Beziehungen stressen und dass Jugendliche von diesem Stress bewahrt werden müssen.

Woher ziehen Sie die Weisheit, dass das stresst? Sie können ja nur von sich sprechen. Denn viele andere stressts überhaupt nicht.

Ich habe genug (va. Mädels in der Schule) leiden sehen, weil sie geglaubt haben der Typ "liebt" sie und nachdem er sie flach gelegt hat, war er weg. Sowas kann man sich doch ersparen.

Wenn der Bursch es ernst meint, kann er warten - es muss ja nicht gleich bis zur Hochzeit sein, man kann auch auch zuerst einmal eine Freundschaft aufbauen und das dauert halt länger als ein paar Wochen oder Monate.

Bzgl.NFP-Sie glauben offenbar dass darunter nur das Temperaturmessen zählt, hm? Da hätten Sie nämlich recht, diese Variante ist nicht gerade sehr sicher.

Und nein,man muss nicht über "alles" informiert werden um sich eine Meinung zu bilden. Ich muss ja auch nicht sämtliche Drogen erklärt bekommen haben um zu wissen dass Drogen töten können.

Nein nicht mich aufklären über NFP.
Ich weiß was damit gemeint ist.

Und ich weiß auch, dass trotz allem was dazu gehört, diese Methode für manche Frauen schlichtweg ungeeignet ist.

Aber was für wen zu welcher Zeit wie geeignet ist haben die unmittelbar Betroffenen _selbst_zu entscheiden.

Ei freilich jetzt ist Sexualität eine tödliche Droge.

Oh Göttin sind Sie unterhaltsam.

Gut, dass die Broschüre da ist und jeder Lehrer via Mausklick drauf zugreifen kann.
Das ist sogar sehr gut.
Und dringend nötig.

Ihre Existenz hier im Forum ist das beste Argument pro Broschüre.

Ahhhh.....jetzt kommen wir langsam an den Punkt:

"Der verantwortungsvollste Umgang mit Sex für Jugendliche ist kein Sex. "

Man kann Jungendlichen halt nicht einreden mit Kondom wäre Sex ja eh keine grosse Sache, es kann ja eh nichts passieren. Das finde ich halt verantwortungslos.
Auch Kondome schützen eben nicht zu 100% - auch das muss man Jugendlichen sagen.
Wenn dann "etwas passiert" (Schwangerschaft, Krankheiten ...) müssen sie die Verantwortung übernehmen. Und wie das bei Minderjährigen,auch wenn sie schon mündig sind,funktionieren soll,frag ich mich schon. Ich finde das ist für viele Jugendliche einfach zu viel Verantwortung in so jungem Alter. Was spricht dagegen zu warten bis man 18 ist bzw. den richtigen Partner gefunden hat? Umso schöner ist es dann nämlich,wenn eben alles zusammenpasst :-)

....sie liegen einfach falsch. sorry.
in den usa gibt es ein nebeneinander von jugendlichen die nur abstinenz-unterricht haben/hatten und solchen die aufklärungs unterricht haben/hatten. und zwar lang genug dass es langzeitstudien über ihr sexualverhalten etc. gibt. und was kommt raus: die jugendlichen mit abstinenzunterricht beginnen im durchschnitt nur ein halbes jahr später sich sexuell zu betätigen, werden signifikant öfter ungewollt schwanger und haben ein weitaus grösseres risiko sich mit sexuellübertragbaren krankheiten/infektionen anzustecken. bravo.

Zu Ihrem letzten Satz:
meinen Sie?
Das ist dann wohl vergleichbar mit den von Priestern durchgeführten Ehevorbereitungen....

Haben Sie kirchlich geheiratet? Woher wissen Sie sonst von den Ehevorbereitungsseminaren?
Wenn Sie nicht kirchlich geheiratet haben/kein Mitglied sind, was geht es Sie an ob wer so ein Seminar besucht bzw. was dort besprochen wird?
Was so schrecklich an "kein Sex vor der Ehe bzw. einer festen Partnerschaft" so schrecklich sein soll, wissen wohl nur Sie. Ich finde Geschlechtskrankheiten und unerwünschte Schwangerschaften gerade im Jugendalter weit belastender, aber bitte, wenn Sie meinen ein Kondom schütze zu 100% lass ich Ihnen Ihren Glauben, aber bitte erzählens Kindern nicht,dass ein Kondom sicher schützt.

Seit wann werden Ehevorbereitungsseminare so geheim gehalten, dass nur die kirchlich verheirateten Menschen darüber Bescheid wissen? Top secret? ;-)

Die sind mir ja bloß eingefallen, weil bei diesen auch jemand versucht, andere Menschen über ein Thema zu belehren, von dem er gar keine Ahnung haben kann ( oder leben Priester in einer Partnerschaft? Naja- inoffiziell schon des Öfteren ...).

Dass Sie immer mit dem Damoklesschwert der "Geschlechtskrankheiten" und "unerwünschten Schwangerschaften" im Zusammenhang mit der Verwendung von Kondomen wacheln find ich mittlerweile schon einigermaßen belustigend.

Aufgeklärte Jugendliche werden sich sowohl vor dem einen als auch vor dem anderen zu schützen wissen.

Die einzigen die in dieser Frage werten sind die Religioten.

Die Broschüre wertet nicht.

Sehr zum Bedauern der Katholiban. Die ihre und deshalb beste und einzigste Ansicht gerne an erster Stelle gereiht sehen hätte wollen.

Was Schule sollte in dieser Frage, sollten wie bisher ausschließlich in der Norm sozialisierte Menschen entscheiden.

Die pervertierte Kinderschänderschützertruppe (offensichtlich nicht "normal" sozialisiert) möge sich diesbezüglich über die Häuser hauen und ihre abartigen Ansichten hinter dicken Klostermauern thematisieren.

Stimmt, die Broschüre wertet nicht! Sie vermittelt aber eine klare Botschaft, nämlich Sex soll "Spass" machen, mit wem auch immer. Verantwortung und Respekt kommen nicht vor. Sie ist damit eine Anleitung zur reinen Selbstbefriedigung. Hauptsache ICH-ICH-ICH - meine Rechte und Bedürfnisse sind das Wichtigste - Hinter mir die Sintflut! Schöne neue Welt?!?

Sex macht Spaß. Sorry, das ist von unserem Körper und der Evolution so vorgesehen. Das ist ein ganz natürliches Bedürfnis, und so normal wie Essen und Trinken.

ja, es gibt Leute, die Sex nicht so toll finden. Aber den allermeisten von uns macht das wirklich Spaß.
Und so wie manchen Leuten Erdbeeren und Schokolade schmecken und manche lieber Schweinsbraten und Sauerkraut mögen, so genießen halt manche Menschen unverbindlichen Sex und manche habens lieber in stabilen Partnerschaften.
Aber es ist nur gut, Kindern beizubringen, das Beides (bzw alle anderen Varianten) ok ist, solange sie sich dabei wohlfühlen.

Sex ist ein sehr persönliches Bedürfnis, da gehts nunmal um mich (und meinen Partner).

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