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vergrößern 800x533"Dead Space 3" schickt sich an, eines der heurigen Horror-Highlights zu werden. Der schaurige Weltraum-Thriller bereitet Spielern allerdings nicht nur mit der Aussicht auf bestialische Untote schlaflose Nächte. Wie Eurogamer berichtet, sorgt auch die Einführung eines neuen Bezahlsystems für Kopfzerbrechen.
Wie bei seinen Vorgängern baut auch das Spielkonzept des dritten Teils zu einem Großteil darauf auf, dass man sein Waffenarsenal individuell ausbauen und anpassen kann. Künftig wird es allerdings möglich sein, weitere Ressourcen durch echtes Geld zu erwerben und so seine Waffenkammer flotter und müheloser Aufzustocken.
Kritiker und Spieler fürchten nun, dass dadurch ein bisher gut funktionierendes Gameplay-Design der Kommerzialisierung zum Opfer fällt. "Ich bin sicher, dass EA und Visceral Games etwas anderes sagen werden, aber es ist unmöglich, dass die Einführung von Mikrotransaktionen das Spieldesign nicht beeinflusst.", argumentiert Eurogamer. "Wenn niemand zahlt, wofür der Aufwand? Und wenn jemand zahlt, stellt sich die Frage, wie man das Umfeld geändert hat, um die Spieler zum Zahlen zu bringen. Muss dieser Korridor wirklich so lang sein? Weshalb ist dieser seltene Gegenstand gar so gut versteckt worden? Jedes Mal, wenn man das Shop-Zeichen aufleuchten sieht, wird man die Antwort wissen."
Es wäre etwas anderes, handele es sich bei "Dead Space 3" um einen kostenlosen Free2Play-Titel, so der Bericht. Doch der Blockbuster wird um rund 60 Euro angeboten, "weshalb man davon ausgehen sollte, dass man das komplette Produkt bekommt und nicht eines, dessen zentrale Spielmechanik künstlich manipuliert wurde, um den Spielern mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Können sie sich vorstellen, 'Dead Space 3' ängstlich im Dunklen zu spielen und sich dann dazu genötigt fühlen, die Kreditkarte zu zücken?"
Spielern, die diese Art der Inhalteverwertung zu wieder ist, sollten wohl besser auf die Nutzung dieses "Features" verzichten. "Dead Space 3" erscheint am 7. Februar für PC, PS3 und Xbox 360. (zw, derStandard.at, 28.1.2013)
(Video: Launch-Trailer zu "Dead Space 3")
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Wenn ich mir meine Waffen- und Anzugsupgrades weiterhin durch gründliches Erforschen verdienen kann, ist's mir egal wenn es für "faulere" Spieler die Möglichkeit gibt sich mit Kohle einen "Vorteil" zu erkaufen. Vorteil deswegen in Anführungszeichen, weil für mich gerade das mühsame Finden von Teilen den Reiz eines Spieles ausmacht.
Sollten allerdings notwendige Teile nur per Zukauf erhältlich sein, wäre das in der Tat eine Sauerei. Solang aber noch keiner weiß wie das mit dem Bezahl-Feature aussieht, bleib ich gelassen, weil aufregen kann ich mich später auch noch.
..und mir fällt in letzter zeit kaum ein game ein, das ohne irgendeine offene oder versteckte bezahl-erweiterung auskommt; die aber in den meisten fällen nicht das upgrade vom noob zum uber-player beinhaltet.
ob´s nun hier ein paar extra skins für waffen sind oder ein map-pack da, ein storyergänzender dlc oder ein paar tutorials, jeder ernsthafte publisher wird versuchen, das maximum an rendite rauszuholen.
etwas gameplay-entscheidendes war bisher noch nie dabei und grade bei dead space 3, das imho ohnedies keinen MP hat, sondern nur so einen kampagnen-coop-modus wärs letztlich auch egal.
aber danke für den artikel, hat mich dran erinnert, rechtzeitig die vorbestellung abzusenden.
wünsche allen noch recht viel spass beim boykottieren!
Habe mich auf das Spiel gefreut weil die Vorgänger beide gut sind. Als ich von diesem System zum ersten Mal erfahren hatte, war für mich klar das dieses Spiel zum scheitern verurteilt ist.
Wird nicht gekauft auch wenn man es sicher auch ohne das Bezahlfeature genießen kann. Die Gamer müssen irgendwann ein Zeichen setzen. Die können den meisten keinen DLC aufs Auge drücken also versucht man es auf diese Art. Dazu wird versucht den Gebrauchtspielemarkt zu unterbinden.
EA und Activision sind da die zwei größten Abzocker und ich mache da seit gut zwei Jahren nicht mehr mit. Einzig FIFA 13 habe ich mir letztens gekauft sa Pes für mich keine Alternative ist.
Es kommt GTA und bis dahin wird eben etwas anderes oder nichts gespielt.
lächerlich...
Ausserdem gibts für Leute die cheaten wollen genug helferlein (zumindest am PC). Da haut sicher keiner Geld raus...
Was ich nur echt schade finde, ist das Teil 1 + 2 extrem gut waren...
Dann gibts halt keinen dritten Teil für mich :- /
Wenn für ein neues Level Pack Geld verlangt wird ist es schon OK, aber wenn Grundlegende Features, die in jedem Level zur Anwendung kommen und im Multiplayer einen Vorteil verschaffen, kostenpflichtig sind, dann ist das Spiel schlicht uninteressant.
wird das Spiel nicht dadurch beeinflusst werden... wers glaubt!
EA versucht sich immer weitere Kundengängelungen durchzusetzen. Ob nun in diesem Fall oder dem Onlinezwang bei SimCity. Es liegt einzig und allein an den Spielern dieser Firma zu zeigen, was Sie davon halten!
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