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vergrößern 500x344Neuer Schlossherr auf Marienfels am Rhein.
Ein Schloss am Rhein, diesen Traum hatte sich 2004 der TV-Entertainer und damalige "Wetten, dass..?"-Moderator Thomas Gottschalk für 3,5 Millionen Euro erfüllt. Nun trennte er sich wieder davon: Marienfels am Rhein gehört seit kurzem, wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" am Wochenende berichtete, dem Gründer des deutschen Photovoltaikkonzerns Solarworld, Frank Asbeck.
Der Unternehmer, der gerade um das Überleben seines Solarkonzerns kämpft, hat laut Medienberichten um mehr als fünf Millionen Euro das 1859 erbaute Anwesen von Gottschalk erworben. Das Schloss bei Remagen am Mittelrhein werde nun Sitz seiner gemeinnützigen Stiftung, schrieb der "Spiegel".
Asbeck besitzt bereits seit 2008 das benachbarte Jagdschloss Calmuth. Zu Marienfels gehören dem Bericht zufolge auch 100.000 Quadratmeter Waldgelände, die Asbecks bisheriges Jagdrevier ergänzen, samt einem Badeteich.
Gottschalk hatte das Gebäude, das 14 Zimmer und eine Gesamt-Wohnfläche von 800 Quadratmetern aufweist, aufwendig umbauen lassen. Er und seine Frau Thea ließen unter anderem sechs Mansardenzimmer in ein Groß-Schlafzimmer im Stile eines Beduinenzelts umwandeln, berichtete der "Kölner Stadt-Anzeiger" weiters. Außerdem gibt es auf Marienfels einen freskenverzierten Pool mit angrenzendem Wellness-Bereich. Die Inneneinrichtung stand mit zum Verkauf. (red, derStandard.at, 28.1.2013)
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kürzlich in einem magazin:
es wurden verträge präsentiert zwischen einer gottschalk-firma und werbepartnern wie audi.
in diesen ist bis auf die sekunde genau geregelt, wann und aus welchem kamerawinkel das zur verlosung ausgelobte fahrzeug präsentiert werden muss.
nicht in einem vertrag zwischen zdf und audi.
in einem vertrag zwischen gottschalk und audi.
er kämpft im neuen schloss.
seine mitarbeiter kämpfen am gang des jobcenters um eine nummer aus dem automaten.
dann noch weiß, dass das Vermögen des neuen Schloßherrn nicht auf dem freien Markt sondern auf dem höchstsubventionierten Alternativenergiemarkt erworben wurde und dass die Aktionäre bislang mit Solarworld mehr als 95 % ihres investierten Kapitals verloren haben, dann gibt das ein schönes Bild.
was sein vermoegen nun mal rechtfertigt. sollte er jetzt sein privatvermoegen wieder zurueckpumpen? sage nicht, dass es keine schwarzen schafe gibt, aber solche pauschalverurteilungen machen keinen sinn.
als es gut gelaufen ist, wird er zuviel kohle für sich abgezweigt haben, was auch wohl ein mitgrund ist, dass es jetzt schlecht lauft. wie kann man drauf sein, mit verquerer logik solche ungerechtigkeiten gutzuheißen? soll er doch die 5 millionen in die firma stecken... ein grauenhaftes beispiel gieriger ärsche
ich habe in schlechten Zeiten IMMER das vorher verdiente Geld wieder in meine Firma gesteckt. Aber ich wurde von Staat nie gefördert und habe es daher als ganz normal gefunden meine Mitarbeiter zu halten.
Bin halt damit nie Millionär geworden, kann aber ruhig schlafen.
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