Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die USA wollen einem Zeitungsbericht zufolge im Kampf gegen Cyberattacken massiv aufrüsten. Das Verteidigungsministerium plane eine Steigerung des Personals für Cybersicherheit auf 4.900 von 900 Militärs und Zivilisten, berichtete die "Washington Post" am Sonntag unter Berufung auf Regierungsvertreter. Laut New York Times würde das eine massive Herausforderung bei der Rekruitierung und Ausbildung bedeuten.
Insgesamt soll es drei spezielle Einheiten geben: Eine nationale Einheit, die Computersysteme in den USA schützen soll, eine Kampf-Einheit, die selbst Attacken ausführt, sowie eine eigene Einheit zum Schutze des Pentagons. Grund für die massive Aufrüstung seien stetige Bedrohungen aus dem Iran, China und Russland und anderer "militanter Gruppen".
Das Cyberkommando des Pentagon soll sich demnach künftig in drei verschiedene Einsatzbereiche gliedern. Neben dem Schutz von Computersystemen, die nationale Infrastruktureinrichtungen wie Stromnetze steuern, gehe es um die Abwehr von Hackerattacken auf die ministeriumseigenen Systeme sowie eigene Cyberangriffe auf Ziele im Ausland. Ein Pentagon-Sprecher wollte sich zunächst nicht zu dem Bericht äußern. (red/APA, 28.1.2013)
Überwachungsprogramme rund um die Welt gefährden das freie Internet und die Demokratie - Wenig Transparenz in Österreich
Serverbetreiber soll den Wipe ohne Vorwarnung bereits vor Monaten durchgeführt haben
Deutsche Kanzlerin sieht Netz als "Neuland" an und erntet dafür Hohn von Twitter-Nutzern
"Kein Datenaustausch mit der NSA" - Verteidigungsministerium schloss Kooperation nicht aus
Erbitten verschiedene Auskünfte und fordern direkten Dialog mit Google
Streit zwischen Präsident der Interpretengesellschaft und Konferenzkoordinator
Hersteller verkauft selbst Daten an die Werbebranche - Sieht keinen Interessenskonflikt
Französische Vereinigung befürchtet, dass ihre Arbeit dann nicht mehr die ganze Gegenwart spiegelt
Wird keine Einigung über lokale Server erzielt, könnte die Sperrung am 9. Juli beginnen
Polizei meldete Fund von je einer Tonne Heroin und Kokain
NSA-Abhöraffäre bringt grundlegende Verunsicherung bei NutzerInnen von Gmail und Co. - Ein Abgang ist trotzdem für die meisten unvorstellbar
"Alles, was ich jetzt sagen kann, ist, dass die US-Regierung das nicht vertuschen können wird, indem sie mich inhaftiert oder ermordet"
Onion Pi setzt WLAN-Hotspot für anonymes Surfen im Internet auf
Binnen sechs Monaten
Facebook würde verschiedene Anfragen vermischen - Rückschritt für Benutzer
Regierung: Ausländische Nachrichtendienste missbrauchen Diplomatenstatus als Tarnung
Verwaltungsinformationen sollen künftig weiterverwendbar sein - Daten werden in maschinenlesbarer Form angeboten
Ehemalige NSA-Mitarbeiter sind von Snowdens Leaks wenig überrascht, prophezeien aber eine Hetzjagd
Telefon- und Internetüberwachung der USA verschafft Klassiker ein Comeback
Keine Fortschritte bei Außenministergespräch
Riesige Datenbank zur automatischen Sperre und Meldung in Arbeit
Viele Chinesen sehen den jungen Informanten Edward Snowden als Helden
davon reingezogen:
http://www.amazon.de/BLACKOUT-... 073&sr=8-1
oder davon: http://www.amazon.de/World-Wid... 455501869/
Man mag über das Buch oder den Autor denken was mal will. Ganz kalt lässt es einen nicht.
Das ursprüngliche Personal von 900 Militärs und Zivilisten ist für ein Land wie USA eh ein Witz. Da gibts in China vermutlich ein paar mehr.
…in Live-Feed mit bis zu drei Tagen Rückverfolgung aller beweglicher Objekte bis Taschentuchgröße im überwachten Gebiet.
Auf einer Drohne montiert:
http://www.youtube.com/watch?v=QGxNyaXfJsA
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.