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Jerusalem - Bei dem seit sieben Jahren im Koma liegenden früheren israelischen Regierungschef Ariel Sharon haben Ärzte neue Hirnaktivitäten feststellen können. Die Ben-Gurion-Universität in Jerusalem teilte am Sonntag mit, Sharon habe bei Tests im Soroka- Spital in Beersheba auf äußere Reize reagiert.
Ihm seien Bilder seiner Familie gezeigt und eine Aufnahme mit der Stimme seines Sohnes vorgespielt worden. Gleichzeitig sei eine Magnetresonanztomographie durchgeführt worden, bei der die Hirnaktivitäten hätten gemessen werden können.
Der 84-jährige Sharon hatte im Jänner 2006 einen schweren Schlaganfall erlitten, der das Koma zur Folge hatte. Von 2001 bis zu seinem Schlaganfall war er israelischer Ministerpräsident. (APA, 28.1.2013)
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Ariel Sharon war einer der wenigen Menschen, die Antifaschismus sinnvoll in die Tat umsetzten.
Das Scheitern der "Land for Peace" - Strategie Israels zwang ihn zur Erkenntnis, dass man mit Antisemiten weder Frieden noch Verzicht auf Gewalt bekommt.
Der israelische Panzer erwies sich somit als sinnvoller als jede Antifa-Demo.
Araber können schon deshalb keine Antisemiten sein, weil sie ebenfalls zum semitischen Kulturkreis gehören.
In Wikipedia unter "Semitische Sprachen" nachlesen, welche Sprachen da dazugehören.
So wie die Juden sich auf Abrahams jüngeren, aber ehelichen Sohn Isaak zurückführen wollen, leiten sich die Araber von Abrahams älteren unehelichen Sohn Ismael her. Das Versprechen, das Gott an Abraham gab, umfasste beide Söhne. Mögen die Nachkommen wieder in Frieden miteinander leben können, wie zur Zeit des osmanischen Reiches, in der es keinen privaten Grundbesitz gab! Deshalb gab es auch keine Grundbuch-Eintragungen, als man an einem Schreibtisch in London ahnungslos und willkürlich Grenzen zog.
ist ein schwedischer Dichter, der nach einer Herzattacke zwei Monate lang im Koma lag. Seine Frau saß täglich stundenlang an seinem Bett und las ihm Gedichte vor und sang Lieder für ihn. Nach zwei Monaten erwachte er aus dem Koma und lebte noch 10 Jahre. Dass er aus dem Koma erwachte, schrieben die Ärzte der liebevollen Betreuung duch seine Frau zu. Seine Erinnerungen an das Koma schrieb er in seinem letzten Buch nieder: "Färdas i drömmen och föreställningen". Ich weiss nicht, ob das Buch übersetzt wurde.
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