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Jerusalem - Die israelische Regierung räumte erstmals offiziell ein, äthiopische Frauen zum Teil ohne ihr Wissen oder gegen ihren Willen mit Hormonspritzen unfruchtbar gemacht zu haben.
Die Geburtenrate der in Israel lebenden äthiopischen Juden hatte sich in zehn Jahren halbiert und zunehmend für Spekulationen gesorgt. Der Leiterin eines Jugendzentrums fiel bereits 2010 auf, dass unter den 45 weiblichen Mitgliedern innerhalb von vier Jahren nur ein Kind geboren wurde. Sie stieß bei ihren Nachforschungen auf das umstrittene Verhütungsmittel Depo-Provera als Auslöser für die niedrige Geburtenrate.
Daraufhin wurde in Medien der Vorwurf laut, dass die israelische Regierung dieses nebenwirkungsreiche und mit extremer Langzeitwirkung ausgestattete Verhütungsmittel absichtlich ausgegeben habe, um die unliebsame äthiopisch-jüdische Minderheit langsam zu dezimieren. Bis vor kurzem bestritten die israelischen Behörden den Vorwurf.
Ron Gamzu, Direktor der Gesundheitsbehörde, untersagte jetzt per Brief die weitere Behandlung äthiopischstämmiger Frauen mit dem Medikament, wenn diese über die Auswirkungen nicht ausreichend aufgeklärt werden könnten. Vor einigen Wochen wurde im israelischen Fernsehen eine Dokumenation über 35 Migrantinnen ausgestrahlt. Diese berichteten, bereits in israelischen Krankenhäusern in Äthiopien oder spätestens in Transit-Lagern in Israel mit Depo-Provera behandelt worden zu sein - selbst dann, wenn sie das ausdrücklich nicht gewollt hätten. (red/DER STANDARD, 28.1.2013)
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1. Warum hat dann überhaupt Israel entstehen können und derartig viele mehr oder wenige heterogene Juden (Ashkenazim, Sephardim, Haredim, ja auch Falaschen etc.) integrieren können, wenn sie doch ein frei dahererfundenes Volk sind?
Warum blieben dann die Zionisten nicht einfach einsame Spinner in der Wüste?
2. Warum soll I. tausende Falaschen nach I. einfliegen, um sie dann auszurotten??
3. Warum wollen dann so viele Falaschen nach I. überhaupt einwandern?
4. Warum sind ausgerechent die arab. Juden und von denen v.a. die paläst. die ärgsten palästinenserfeindlichen Hardliner??
Der letzte Satz geht mir nicht aus dem Kopf.
Wie soll das gehen, dass man sich eine Spritze geben lasst, die man nicht will?
Bei aller Bereitschaft zum leidenschaftlichen Israel-Bäsching, aber ganz unbeteiligt dürften die Gespritzten auch nicht gewesen sein.
"Eine der Frauen berichtet laut der Zeitung "Haaretz", dass sie über die Wirkung der Spritze belogen worden sei. "Sie haben uns gesagt, sie sei zur Auffrischung von Impfungen. Wir haben sie alle drei Monate bekommen. Wir haben gesagt, wir wollten das nicht." In dem Bericht kommt auch eine mit versteckter Kamera gefilmte Krankenschwester zu Wort. Diese sagt, den Äthiopierinnen würde Depo-Provera gegeben, weil diese "nichts verstehen" und vergäßen, die Pille zu nehmen."
http://www.spiegel.de/politik/a... 80285.html
In Wirklichkeit sind es die Khasaren (Khazars), die zwar im 8. Jhdt nach Chirstus zum Judaismus konvertierten, die sonst aber so viel mit den Stämmen Israels gemein haben wie die Wikinger, die Inka oder die Kelten (nämlich gar nichts!), sich aber selbst anmassen, über die Stämme Israels, die Sephardim und Mizrahim (bzw. in Äthiopien die Beta-Israel/Falascha), zu herrschen, und darüber hinaus über die Zukunft Israels selbst zu bestimmen und den Zionismus zu definieren und ihn zu predigen.
Das "Problem" für den Frieden sind bestimmt keine Nachkommen der Stämme Israels, sondern die Khasaren, ein indigenes, ehemals nomadisches Turkvolk, das im nördlichen Kaukasus siedelte (den heutigen Gebieten Georgien, Armenien und tw. Kasachstan)
Davon abgesehen: Neben gewissen, äh, Zweifeln an manchen Fakten ist das Hauptptoblem die fehlende Aussagekraft der von Sand angeführten Fakten für seine Thesen.
Anders gesagt: Selbst wenn irgendwann der Beweis für die Existenz von Nessie erbracht wird, wäre das kein Beweis für die Unrichtigkeit der Evolutionstheorie.
... zwischen Kelten, Inka oder Wikingern zum antiken Volk Israel. Auch da fanden und finden interkonfessionelle Ehen statt die auch Kinder hervorbrachten.
Arthur Koestler. Der dreizehnte Stamm. Das Reich der Khasaren und sein Erbe.
Das Ganze wäre an sich auch gar kein Problem, wenn sich nicht die Khasaren anmassen würden, die jüdische "Herrenrasse" zu sein, und dabei die wahren Stämme Israels, die Sephardim und Mizrahim nicht stetig unterdrücken würden.
Und trotzdem fühlen sich Mizrahim und Sephardim von den Khasaren beherrscht und unterdrückt. Warum ist das so, wenn es denn nur um die Religion geht, denn vor der Religion sind ja alle gleich (angeblich).
Ja, es ist nunmal so, dass überall, wo europäer sich ansiedeln, diese auch heute noch glauben, sie seien das maß aller dinge.
Bitter allerdings das die rechtsextreme amerikanische ku klux klan internet szene, dies zu einer lobeshymne hoechsten maßes motiviert.
Israel wird dabei als vorbildlich geruehmt.
"Thats how n's have to be treated...." etc.
Eine richtige bestaetigung fuer die.....
dass im moslem. Nahost und Nordafrika trotz jahrtausende hindurch praktizierter Sklaverei es zu keiner schwarzafrikan. Bevölkerung wie in den ehemaligen euop. Kolonien in N- und S-Amerika, Karibik etc. kam, und dass z.B. Saudi Arabien nicht durch innere Reform sondern durch äußeren Druck erst 1963 die Sklaverei abschaffen mußte?
auch die äthiop. Falaschen leben noch in alten patriarchal. Strukturen, die einer Frau, sollte sie unfruchtbar sein, den Ausstoss androhen, daher getrauen sich diese nicht, sterilisieren zu lassen. Daher betreiben sie Langzeitverhütung -selbstverständlich leugen sie das in der Öffentlichkeit
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