Neun von zehn WU-Studierenden für Zugangsregeln

  •  ÖH-Vorsitzender der WU, Christian Tafart: "Es ist an der Zeit, dass etwas passiert."
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    ÖH-Vorsitzender der WU, Christian Tafart: "Es ist an der Zeit, dass etwas passiert."

  • WU-Wien: Kapazitätsprobleme aus studentischer Sicht
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    WU-Wien: Kapazitätsprobleme aus studentischer Sicht

Hohe Drop-out-Raten, zu wenig Budget: Die WU Wien leidet besonders unter Überlastung. Eine Studie zeigt nun, was die betroffenen WU-Studierenden wollen: 88 Prozent sagen, die ÖH der WU solle sich für "faire Zugangsregeln" und mehr Masterplätze einsetzen

Wien - Für das Burgtheater ist Warten auf Godot ein gutes Stück. An der Wirtschafts-Uni (WU) aber bitte nicht, meint der dortige ÖH-Vorsitzende Christian Tafart (AktionsGemeinschaft WU). Er fühlt sich manchmal wie ein Akteur des absurden Stücks von Samuel Beckett, will es aber endlich vom Uni-Spielplan entfernt sehen. Die Studierenden hätten zu lange vergeblich gewartet, dass die Regierung die überlastete WU wirksam entlaste oder ausbaue, sagt Tafart im Standard-Gespräch: "Es ist an der Zeit, dass etwas passiert."

Was aber soll passieren, wenn es nach den Betroffenen, den 23.584 WU-Studierenden, geht? Um das zu erfahren, hat die dortige ÖH eine für die WU repräsentative Erhebung unter 320 aktiven Studierenden zum Themenkomplex "Kapazitätsprobleme aus studentischer Sicht" beim Sozialforschungsinstitut Brunmayr durchführen lassen, die dem Standard vorliegt.

  • Wie sind WU-Studierende von den Kapazitätsproblemen betroffen? Fast sieben von zehn WU-Studenten sagen, sie sind von Kapazitätsproblemen betroffen (30 Prozent sehr, 39 Prozent eher ja), ein knappes Drittel wenig bzw. gar nicht. Allerdings glauben 87 Prozent der aktuellen Studenten, dass nachfolgende Kohorten noch stärker unter Engpässen stöhnen werden.
  • Wo werden die Kapazitätsprobleme erlebt? Im Schnitt nennen an die zwei Drittel der Befragten künstliche K.-o.-Prüfungen und keinen Platz in BWL-Spezialisierungen bzw. im Master-Studium.
  • Was sind die Ursachen für die vorherrschenden Kapazitätsprobleme? Vier von fünf Studenten (84 Prozent) meinen, die Regierung "will keine Lösung" , 70 Prozent finden, es "drängen zu viele an die WU". Für fast zwei Drittel (25 Prozent sehr, 40 eher) ist die "politische Reformverweigerung schuld" daran, dass 43 Prozent der Studienanfänger an der WU noch im ersten Semester wieder ausscheiden.
  • Welche Zwischenlösungen werden für sinnvoll gehalten? Zur kurzfristigen Entschärfung der WU-Engpässe setzen 61 Prozent der WU-Studenten sehr oder eher auf "Zugangsregeln für das Bachelor-Studium" , 38 Prozent lehnen das sehr oder eher ab. Für den Master will jede/r Zweite (52 Prozent) Zugangshürden, fast so viele (47 Prozent) sind allerdings dagegen. Tafart fordert auf dieser Ebene daher den Ausbau der Kapazitäten, "denn die allermeisten WU-Studierenden planen ein Master-Studium. Die Engpässe im Studium und auch beim Übergang in den Master kommen einem Studierverbot gleich. WU-Studenten wollen zielstrebig studieren und verlangen Qualität im Studium."
  • Was soll die ÖH der WU tun? Sich um Verbesserungen bemühen (94 Prozent), ist nicht überraschend. Dass aber fast neun von zehn WU-lern (88 Prozent) von ihrer ÖH verlangen, sie soll für "faire Zugangsregeln" kämpfen, schon eher. Tafarts Lesart: "Die Leute an der WU freuen sich natürlich nicht über Zugangsregeln, aber sie wissen, dass es so wie jetzt nicht geht. Wenn die Studierenden sagen, sie wollen Zugangsregeln, dann ist das für mich ein klarer Auftrag. Diese müssen aber fair sein. Wir sind eine lösungsorientierte ÖH. Wunsch ist der freie Hochschulzugang - vor allem aber sind es ausfinanzierte Unis. Die Hauptforderung an die Politik bleibt: Es muss einen Ausbau der Kapazitäten geben, denn auch wenn man die Türen zumacht, sind die Studierenden ja trotzdem noch drin." (Lisa Nimmervoll, DER STANDARD, 28.1.2013)
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...ja, und das ist auch gut so.

Wenn du in Mathe schlecht bist kommst du in einem Informatikstudium auch nicht über das erste Semester hinaus.
<- Du zahlst also für etwas das du nicht nutzen kannst ;)

Aus Blick der Gesellschaft sollen die vorhandenen Plätze mit Leuten besetzt werden die auch tatsächlich Interesse und Begabung dafür haben.
Ob das jetzt durch schwerere Prüfungen oder Einstiegstests passieren sollte, darüber kann man streiten.

Es fordert ja auch niemand dass man MINT-Studien so weit vereinfacht dass sie jeder volldödel machen kann ;)

Darum gehts ja nicht...
Hauptsache du zahlst!

wesentlich interessanter wäre eine Umfrage an jetzige Maturanten, welche also KURZ vor dem Studium stehen. Wenn man mal drinnen ist,möchte man das natürlich so gut wie es geht schützen. Was hätten diese Personen 2 Monate vor ihren Studienbeginn wohl geantwortet ??

Ich wäre für Zugangsbeschränkungen gewesen

und ich komme aus einer Arbeiterfamilie (nur um das Argument gleich aus dem Weg zu räumen).

Wenn Sie was im Hirn haben, dasselbe

Nur dass man mit 18 nach der Matura andere Sorgen hat.

Die Studenten sind dort, weil man halt studiert sein muss heutzutage und sie ja nix besseres zu tun haben, Familienbeihilfe kassieren. Unsere Unis sind zum besseren AMS verkommen, vertuschen Jugendarbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit.

es ist immer dasselbe prinzip...

eine gruppe von menschen hat sich etwas erschaffen, geschaffen, erobert oder was weiß ich was hinbekommen und dieses verteidigt sie jetzt gegen andere primaten-gruppen.

Die glauben alle sie werden reich! Mann mann mann alle wollen sie Topmanager werden und ans große Geld ran, deshalb fallen die Massen bei der WU ein.
Wenn sie sich DA nicht mal verzettelt haben, zumindest die meisten von denen!

sie sind mir ja ein richtiger kampfposter zu dem thema, nur würde ich empfehlen a bissl die verbissenheit heraus zu nehmen, sonst würde das einige rückschlüsse zulassen....

pff vor Rueckschluessen hab ich ja zum Glueck keine Angst :)
Mein Leben rennt ja nicht hauptsaechlich im Standardforum ab.
Schliess halt daraus was du willst, dafuer sind die Kommentare ja da!

Sicher verzetteln sich die meisten ABER weil sie den ersten Abschnitt nach 3-4 Jahren noch imemr nicht geschaft haben und dann leider das studium aufgeben (müssen).

ARTIKEL...(RATEN)?

NICHT gelesen.

ÖH ist bestimmt gegen irgendwelche Beschränkungen.
Die Schickeria-Studies beschweren sich bestimmt über unzumutbare Zustände, Wenn es darum geht Betreuer oder Plätze zu ergattern.

Ich halte fest: die schon am Futtertrog waren, berichten wie scheu...lich das ZEug schmeckte. Die gerade grunzen, behaupte Ihren Platz am Trog. Und die noch anstehen, hoffen inständig auch mal dran zu kommen!

Österreich, von seiner besten Seite, lei-lei!

ES REGIERT DER SELBSTerHALTUNSGTRIEB!

Sie haben auch überhaupt keine Ahnung von der WU

Hauptsache Mund aufmachen, Inhalt zweitrangig

und ich dachte mir der markt regelt alles

Sie "dachten" ;-)

naja

schwierig, wenn der staat die regelung verbietet ;)

noch einen lächerlicheren satzverdreher hast nicht gefunden, oder? ist aber auch schwer

weil es gute Gründe gibt, (KO-)Prüfungen nicht für die beste Methode zu halten, um festzustellen, ob jemand für ein Studium oder gar eine Tätigkeit geeignet ist...

die ko Prüfungen sind ganz ok

Selektion der besser Geeigneten nach sozial nicht differenzierenden Methoden, wer könnte da was dagegen haben, ausser wir geben jedem mit dem Taufschein gleich das Doktorat mit.

Pass auf, die nehmen das vielleicht wörtlich!

"Kapazitätsprobleme"

Ja sicher braucht man Glück, wenn man eine PI bei einem beliebten Prof absolvieren möchte.
Ja sicher fangen jedes Jahr ein paar Tausend neue Studenten an.
Ja sicher muss für die Aufnahme bei SBWLs einen gewissen Notenschnitt haben oder einen Aufnahmetest schreiben, was ist so schlimm daran?

Aber warum beschwert man sich, dass es so große Kapazitätsprobleme gibt?
Ich habe dieses Semester den 1. Abschnitt abgeschlossen und habe u.a. die LVP Finanzierung in einer Kleingruppe mit ca 20 anderen Studenten besucht, obwohl der Saal (Fassungsvermögen ca 150 Personen) komplett ausgebucht war. Bei den anderen LVPs im 1. Abschnitt die ich besucht habe war es nicht viel anders (Ausnahme AMC II) und PIs finden sowieso in Gruppen <40 statt.

das war vor ca 2 jahren aber noch anders. bei lvps werden die reihen mit zunehmendem fortschritt des semesters natürlich etwas lichter, aber trotzdem wars (auch bei finanzierung) immer noch relativ voll.

bzgl der pi-gruppengröße <40 kann ich sagen, dass das in vielen fällen nicht der realität entspricht. erst dieses semester musste ein kurs aufgrund der großen nachfrage auf rd 80 teilnehmer aufgestockt werden, weil nicht die kapazitäten für ein größeres kursangebot vorhanden sind. die sinnhaftigkeit von solchen kursgrößen (teilweise auch >100) kann natürlich bezweifelt werden

Warum wollen alle ein Fach studieren, das seine Sinnlosigkeit klar bewiesen hat?

Siehe die Vorhersagen der "Ökonomen" zu den Ereignissen 2007/2008 und ihre Prognosen zum Euro, die sich auch alle als haltlos herausgestellt haben.

Wieder mal wurde bei der Umfrage der FALSCHE Personenkreis befragt.

Natürlich sind jene die schon auf der WU studieren für Zugangsregeln, denn Sie wären davon ja nicht betroffen! (sie müssten ja keine Aufnahmeprüfung mehr ablegen)

Die selbe Frage würde ich gerne von Maturanten beantwortet wissen, da wäre das Ergebnis sicher ein Anderes.

Man sieht ja, dass sich der Prozentsatz beim Master-Studium schon ändert, weil davon wäre man ja selbst betroffen! (aber gleichzeitig sind jene die schon im Master-Studium sind ja selbstverständlich für Zugangsregeln)

Ist das Gleiche wie bei der Bundesheerbefragung, jene die nicht mehr betroffen sind, (und nur profitieren), sind hauptsächlich dafür.

na mal halblang, selbstverständlich macht es Sinn Leute zu fragen die auch wissen wovon sie sprechen.

Sie können ja keinen Maturanten über die Bedingungen auf der WU fragen.

Ich wurde selbst befragt, und obwohl ich für einen freien Hochschulzugang bin, habe ich für Zugangsregeln geantwortet weil die Bedingungen einfach umöglich sind und mehr Geld leider eine Utopie bleiben wird.

Könnte man die Grafik auch

in noch besserer Auflösung veröffentlichen? Ist ja kaum lesbar auf meinem Schirm.

Wer an der WU studiert ist selber Schuld und hat einfach nicht begriffen wie/wo man in der EU für die Anforderungen des Arbeitsmarkts adequat ausbildet wird. Und so lange die österr. Studenten es nicht kapieren, wird die Politik nichts ändern (müssen).

neun von zehn

pensionisten sind für eine pensionserhöhung.

schüler sind für mehr ferien.

alkoholiker sind für eine reduktion der alkoholsteuer.

österreicher sind für einen wert von 80 als kennziffer durchschnittlicher intelligenz.

so what???

Zugangsbeschränkungen

Ich studiere zwar nicht auf der WU, jedoch kann ich behaupten, dass es ein qualitativ hochwertiges und konkurrenzfähiges Unisystem ohne Zugangsbeschränkungen oder einem extrem hohen Budget nicht möglich sind. Momentan sitzt man aufgrund beschränkter Prüfungsplätze um 00:00 vorm PC und aktualisiert wie ein Verrückter um zu hoffen, dass man nicht auf der Warteliste landet.
Des Weiteten habe ich die Erfahrung gemacht, dass viele Studierende nicht aus Interesse an Ihrem Fach studieren, sondern oft für den Titel oder weil es ihnen die Gesellschaft "vorschreibt" um erfolgreich zu sein. Möglich macht in meinen Augen das System des freien Zugangs.Das Ergebnis ist eine Uni mit einigen demotivierten Studenten die anderen Plätze wegnehmen.. lg

Auf der WU ist die Anmeldung immer um 14:00...

Aber Sie haben recht, dass Atomuhr-Prinzip ist teilweise nur noch arg.

sehr menschlich

die mittlere grafik.
harte pruefungen? huch, das koennt mich ja auch betreffen. voll dagegen!
huerden fuer alle, die nach mir kommen? hinter mir die sintflut & weniger konkurrenz, yay, dafuer!

es ist ja auch ein irrglaube zu meinen die menschen wären mehrheitlich "nett" und keine egoisten. die gibts schon, aber als ausnahme.

ganz ehrlich?

je aelter ich werde und je mehr menschen ich kenne, desto mehr komme ich drauf, dass die absolute mehrheit tatsaechlich nett ist.
ja, wir sind alle egoisten, das geht wohl nicht anders. und ja, viele leute haben eigenschaften, mit denen ich nix anfangen kann. aber die allerwenigsten sind wirkliche ruecksichtslose kraetzn.

ich hab selbst ein Semester verloren weil nicht genug LVs zur Verfügung standen. Leider ist das keine Ausnahme, sondern die Regel. Man wird sogar schon am Anfang des Studiums vom Rektor informiert, dass man auf Grund der Kapazitätsprobleme wahrscheinlich Zeit verlieren wird.

Sowas darf einfach net sein. Jedes Semester eines Studenten mehr kostet dem Staat soviel, dass es besser wäre gleich mehr Ressourcen zur Verfügung zu stellen.

vertreibung...

aus dem leistungstraegerparadies!?

Neun von zehn WU-Studierenden für Zugangsregeln

das ist das ergebnis NACH erfolgter inskription.

ein jahr davor würde das ergebnis lauten:
neun von zehn wu-studierwilligen sind gegen zugangsregeln.

Volksbefragung bitte ...

schwachsinn, da befragen wir dann wieder 95% der leute über dinge von denen sie keine ahnung haben

Eine Staffelung wäre notwendig (2)

Das Motto muss lauten:

CITIZEN FIRST!

3. Es sollten bestimmte Masterstudien gestutzt werden - niemand braucht VWL, warum also so viele Studienplätze? Die Welt ist ein einziger großer Betrieb, so sieht es die Globalisierung vor.

Eine Staffelung wäre notwendig (1)

1. Solange Frauen nicht wehrpflichtig sind, haben Männer den Vorzug bei der Platzvergabe zu erhalten. Alles andere wäre schreiendes, frauendiskriminierendes Unrecht - künftig müsste sich jede Frau mit dem Vorurteil herumschlagen, von der männlichen Wehrpflicht doppelt profitiert zu haben: Beim Vermeiden des Dienstes am Staat und durch einen ungebührlichen Vorteil beim Studium.

Natürlich sind die Gehälter von Männern und Frauen anzugleichen: Gleiches Geld für gleiche Arbeit. Vorschlag: Senkt die Gehälter der Männer auf Frauen-Niveau.

2. Quote bei ausländischen Studierenden: Im EU-Raum wird entweder eine entsprechende Studiengebühr eingehoben, genannt "Outsourcing-Finanzierung", oder es werden die Zugnagszahlen drastisch gesenkt.

Mit dem Beitrag über die Wehrpflicht kann ich ihnen in gewisser Weise sogar zustimmen.

Ich wurde durch meinen Zivildienst gegenüber meinen weiblichen Mitschülerinnen um ein Jahr nach hinten geworfen. Und daher musste ich mit dem doppelten Abiturentenjahrgang aus Deutschland mein Studium beginnen.

WU abschaffen. Der erste Schritt für eine bessere Welt.

weil?

weil es eh keine wissenschaft ist, sondern bloß neoliberale propaganda vermittelt wird. zu einem geringen prozentsatz hat sich das angeblich schon geändert, aber auf 90% dürft das noch zutreffen.

haha

die schublade gibts noch immer? sie gehens auch gemütlich an, oder?

Am besten bleiben Sie den Unis im Allgemeinen erspart, denn sie haben dort nichts zu suchen.

dann wär aber ein reform besser als sie abzuschaffen

wann warst du

das letztemal auf der wu?

ich hab bis Sommer dort VWL studiert und ich kann sagen, dass zumindest in dieser Fachrichtung (glücklicherweise) wieder viel von anderen Theorien gelehrt wird

ja, vwl geht sicher noch am ehesten in eine brauchbare richtung.

neune in der früh und schon angsoffen...
oder noch frustig, weil deine lieblingspolitikerin doch nicht vize in graz geworden ist ?

Wirtschaftstechnokraten...

...an der TU ausbilden? Verlockend!

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