Neun von zehn WU-Studierenden für Zugangsregeln

Lisa Nimmervoll
27. Jänner 2013, 18:04
  •  ÖH-Vorsitzender der WU, Christian Tafart: "Es ist an der Zeit, dass etwas passiert."
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    ÖH-Vorsitzender der WU, Christian Tafart: "Es ist an der Zeit, dass etwas passiert."

  • WU-Wien: Kapazitätsprobleme aus studentischer Sicht
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    grafik: der standard

    WU-Wien: Kapazitätsprobleme aus studentischer Sicht

Hohe Drop-out-Raten, zu wenig Budget: Die WU Wien leidet besonders unter Überlastung. Eine Studie zeigt nun, was die betroffenen WU-Studierenden wollen: 88 Prozent sagen, die ÖH der WU solle sich für "faire Zugangsregeln" und mehr Masterplätze einsetzen

Wien - Für das Burgtheater ist Warten auf Godot ein gutes Stück. An der Wirtschafts-Uni (WU) aber bitte nicht, meint der dortige ÖH-Vorsitzende Christian Tafart (AktionsGemeinschaft WU). Er fühlt sich manchmal wie ein Akteur des absurden Stücks von Samuel Beckett, will es aber endlich vom Uni-Spielplan entfernt sehen. Die Studierenden hätten zu lange vergeblich gewartet, dass die Regierung die überlastete WU wirksam entlaste oder ausbaue, sagt Tafart im Standard-Gespräch: "Es ist an der Zeit, dass etwas passiert."

Was aber soll passieren, wenn es nach den Betroffenen, den 23.584 WU-Studierenden, geht? Um das zu erfahren, hat die dortige ÖH eine für die WU repräsentative Erhebung unter 320 aktiven Studierenden zum Themenkomplex "Kapazitätsprobleme aus studentischer Sicht" beim Sozialforschungsinstitut Brunmayr durchführen lassen, die dem Standard vorliegt.

  • Wie sind WU-Studierende von den Kapazitätsproblemen betroffen? Fast sieben von zehn WU-Studenten sagen, sie sind von Kapazitätsproblemen betroffen (30 Prozent sehr, 39 Prozent eher ja), ein knappes Drittel wenig bzw. gar nicht. Allerdings glauben 87 Prozent der aktuellen Studenten, dass nachfolgende Kohorten noch stärker unter Engpässen stöhnen werden.
  • Wo werden die Kapazitätsprobleme erlebt? Im Schnitt nennen an die zwei Drittel der Befragten künstliche K.-o.-Prüfungen und keinen Platz in BWL-Spezialisierungen bzw. im Master-Studium.
  • Was sind die Ursachen für die vorherrschenden Kapazitätsprobleme? Vier von fünf Studenten (84 Prozent) meinen, die Regierung "will keine Lösung" , 70 Prozent finden, es "drängen zu viele an die WU". Für fast zwei Drittel (25 Prozent sehr, 40 eher) ist die "politische Reformverweigerung schuld" daran, dass 43 Prozent der Studienanfänger an der WU noch im ersten Semester wieder ausscheiden.
  • Welche Zwischenlösungen werden für sinnvoll gehalten? Zur kurzfristigen Entschärfung der WU-Engpässe setzen 61 Prozent der WU-Studenten sehr oder eher auf "Zugangsregeln für das Bachelor-Studium" , 38 Prozent lehnen das sehr oder eher ab. Für den Master will jede/r Zweite (52 Prozent) Zugangshürden, fast so viele (47 Prozent) sind allerdings dagegen. Tafart fordert auf dieser Ebene daher den Ausbau der Kapazitäten, "denn die allermeisten WU-Studierenden planen ein Master-Studium. Die Engpässe im Studium und auch beim Übergang in den Master kommen einem Studierverbot gleich. WU-Studenten wollen zielstrebig studieren und verlangen Qualität im Studium."
  • Was soll die ÖH der WU tun? Sich um Verbesserungen bemühen (94 Prozent), ist nicht überraschend. Dass aber fast neun von zehn WU-lern (88 Prozent) von ihrer ÖH verlangen, sie soll für "faire Zugangsregeln" kämpfen, schon eher. Tafarts Lesart: "Die Leute an der WU freuen sich natürlich nicht über Zugangsregeln, aber sie wissen, dass es so wie jetzt nicht geht. Wenn die Studierenden sagen, sie wollen Zugangsregeln, dann ist das für mich ein klarer Auftrag. Diese müssen aber fair sein. Wir sind eine lösungsorientierte ÖH. Wunsch ist der freie Hochschulzugang - vor allem aber sind es ausfinanzierte Unis. Die Hauptforderung an die Politik bleibt: Es muss einen Ausbau der Kapazitäten geben, denn auch wenn man die Türen zumacht, sind die Studierenden ja trotzdem noch drin." (Lisa Nimmervoll, DER STANDARD, 28.1.2013)
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fair geht gar nicht. irgendwer muss ausgeschlossen werden, ds ist ja der sinn der sache. so gesehen ist "faire zugangsbeschränkungen" ein oxymoron.

ich sehe ehrlich gesagt...

...nichts negatives am punkt "leistungsgesellschaft". das muss ja per se nix schlechtes sein, wer seinen job mag, wird mit leistung kein problem haben. viel eher ist es dann eine herausforderung und man wird gepusht, statt träge zu werden. speziell an der uni und in der forschung finde ich das sehr sehr gut

dass nicht jeder sein wunschstudium beginnen kann, ist zwar traurig, ist aber eigentlich kein systemfehler sondern einfach ein problem der ungleichverteilung der talente. nur jemandem formal das gefühl zu geben, er würde irgendeinen beitrag zum fach leisten, wenn das nicht der fall ist, finde ich sogar eher unfair dieser person gegenüber

Zu Leistungsgesellschaft:
Find ich bis zu einem gewissen Grad ok, führt darüber hinaus jedoch zu Leistungsdruck mit negativen soz. und gesundheitl. Folgen. Auch finde ich, dass „Leistung“ als Argument zur Rechtfertigung von sozialer Ungleichheit und Machtverteilung nicht zu sehr strapaziert werden sollte.
Je nachdem wie die Zugangsregeln ausschauen, halte ich dies also für einen tendenziell negativen Aspekt.

Zu Wunschstudium:
Bloß weil jmd "kein Talent" hat, sollte er trotzdem die Möglichkeit haben, seinen Wünschen nachzugehen.
"Kein Talent" kann m.E. außerdem auch bedeuten, dass jmd mit dem Unterrichtsstil Probleme hat und daraus Nachteile bezieht. Prinzipiell sehe ich daher bei Zugangsregeln auch da gewisse Probleme.

Was meint ihr?

also es geht hier ja nicht um unmenschlichen druck, sondern einfach darum, zu einer prüfung (bzw. prüfungsphase) zu gehn. diesen kurzzeitigen druck (inkl. vorbereitung) überlegt man, wenn man nicht gerade ein meerschweinchen ist. insofern sehe ich da jetzt nicht wirklich das problem der gesundheitlichen folgen. viel eher sehe ich das problem, wenn man ungeeignete leute reinlässt und die am stoff scheitern und das ganze über mehrere semester versuchen um dann mit burnout zugeben zu müssen, dass sie es nicht können. das ist auch verwandt zum zweiten punkt: es kann nicht jeder jedes studium schaffen. das ist nun mal leider so. man kann sich ja auch ausserhalb eines studiums damit beschäftigen. aber für professionell reichts halt nicht

Beim ersten Punkt kann ich Ihnen Recht geben, wenn man als Alternative die Knock-Out Prüfungen heranzieht.
Beim zweiten Punkt haben Sie mich noch nicht überzeugt :)

naja...

also dazu würde ich sagen, dass wir beide ws. unterschiedliche vorstellungen haben, was ein studium sein sollte. meiner meinung nach ist ein studium (je weiter es nach oben geht, bis hin zu doktorat und weiter) die absolute spitze einer disziplin. es ist also schon alleine per definition etwas elitäres. wenn man das nicht so sieht (kann man natürlich), dann macht eine universität als forschungseinrichtung keinen sinn. denn wer, wenn nicht die spitze der disziplin soll denn bitte das wissen jener erweitern?

studieren an sich hat nichts mit elitaerem kram zu tun.
aber sie koennen durch ein studium zur "elite" werden, da reicht es aber nicht einfach nur zu studieren und brav auswendig zu lernen, da gehoert schon etwas mehr dazu.
aber ich wuerd generell sagen, dass sich die begriffe "oesterreichische uni' und "elite" nicht sonderlich gut vertragen

ein studium...

...ist selbstverständlich zum heranziehen des forschungsnachwuchses gedacht und damit das ausbilden der elite in einer bestimmten disziplin.

ich weiss nicht, was du unter studium verstehst, aber ein studium selbst hat so gut wie gar nix mit auswendiglernen zu tun. alleine der begriff "etwas studieren" besagt ja schon, dass man ein thema von allen seiten beleuchtet und aktuelle forschung studiert. insofern gehört ZUM STUDIUM etwas mehr dazu als brav auswendig lernen. offenbar hast du das falsche bild von einem studium

achja, die studenten gehen ja alle in die forschung...
wieviele denn? 1%?

der rest ist ganz normal am arbeitsmarkt und das hat meist wenig mit elitarismus zu tun.

und ja, die österreichischen unis sind international gesehen eher nicht elitär.

und ja, auswendiglernen ist gang und gebe im studium und führt sehr oft zum erfolg (ich sage nur FRAGENKATALOG)

und genau das ist das problem

es sind wohl etwas mehr als 1% (würde ich intuitiv sagen, zahlen habe ich nicht), aber es sind definitiv zu wenige

für den arbeitsmarkt tuts auch eine htl in den meisten fällen, aber auch in der privatwirtschaft gibts mit forschung vergleichbare tätigkeiten die höheres theoretisches wissen und verständnis verlangen

ja, die österreichischen unis sind international abgeschlagen, das ist aber nicht gut, sondern ein riesen problem und geht so nach unten seit kreisky

dass auswendiglernen zum erfolg führt, ist ein weiters symptom des unbeschränkten hochschulzugangs und der daraus resultierenden unbewältigbarkeit der studentenmassen. ich studiere ein weniger überrantes studium und habe in meiner ganzen zeit ein fach mit fragenkatalog gehabt

Gute Steuerberater braucht das Land

http://www.youtube.com/watch?v=8qguvU6G7XE

WU schliessen

Betriebs und Volkswirte bekommst du genug aus dem Ausland. Ganz Europa bildet zu viele solche Leute aus. Anstatt dessen Ingenieure ausbilden. Nutzt mehr.

Wie wärs mit Psychologie, Zeitungswissenschaften oder Politologie?

Das wäre lebensnäher. Die Masse der WU Absolventen kriegt doch einen Job, während die oben genannten bestenfalls taxifahren werden.

Die Masse der WU Absolventen bekommt einen Job. Um 1500 Euro pro Monat mit einem Polo als Dienstwagen beim Rewe als Billa BezirksleiderIn. Früher hat diesen Job der Maxi von der Käsetheke bekommen, wenn er sich nach 30 Dienstjahren bewährt hat. Heute stellt man für das rumdüsen und die Marktleiter zu Tode quatschen einen WUler ein, der dann eh beim erst besten Angebot wieder geht. Sozusagen training nach dem Studium.

Ja was solls, wenn man das als Job bezeichnet, dann ja, dann bekommt jeder WUler einen Job.

Lieber wäre mir gewesen, wären Sie auf meinen Alternativvorschlag eingegangen.

Jeder ist seines Glückes Schmied?

Wozu braucht man WUler? HAKler mit Praxis sind denen immer überlegen. Ach so ja, irgendwer muss ja Markenhemden kaufen.

Die HAK

muss genauso toll sein wie der Zwangsdienst bei einer Rettungsorganisation - die Leute bleiben alle freiwillig..

Sollte man demnach überlegen junge Leute (vielleicht die Untauglichen) zu einer HAK-Matura zu verpflichten????

wieviel Hakler sind trotzdem auf der WU?

Warum genau sollen HAKler mit Praxis immer
BWLer mit Praxis ueberlegen sein?

Das war vielleicht vor 15 Jahren so.. damals lagen einem mit der HAK Matura die Jobs zu Füßen... aber jetzt sicher nicht mehr.

Wenn man sich ansieht, welche Schäden die WU-Absolventen in der Wirtschaft hinterlassen,

wäre eine Schließung und Verteilung des Wissens auf alle fachspezifischen und technischen Studien, Volkswirtschaftlich betrachtet der größte Vorteil.

Zumindest fahren wir in unserem Unternehmen seit Jahren sehr gut damit, indem wir prinzipiell keine WU Absolventen einstellen und auf gutes kommerzielles Basiswissen bei allen Technikern schauen über fundierte Weiterbildung in Kostenrechnung, uvm..

Schliesslich

hat ein Ingenieur das Prozentrechnen mit der Muttermilch aufgesogen.

Braucht kein WU Studium dazu.

Die Erfahrungen in meinem Unternehmen:

Einem Techniker kann man mit 3 halben Tagen Seminar, den Sinn von Kostenrechnung und Controlling beibringen und wenn er ein guter Techniker ist, dann wird er das Seminar beenden mit dem Gefühl das er nun endlich ein Werkzeug kennenlernen durfte, das ihm für das nächste Projekt die Steuerung erleichtert (Controlling), auf Basis der Daten aus vergangenen Projekten (Kostenstellen, Kostenrechnung, usw.)

Hingegen kann man einem WU Absolventen in 3 halben Tagen Seminar, kein einziges technisches Thema so nahe bringen, das er danach ein erstklassiger Projektleiter wird. Umgkehrt ist das bedeutend leichter.

Daraus schließe ich, das Wissen der WU ist gut und wichtig, aber WU Abgänger sind sehr entbehrlich.

typischer Umfrageausgang

Ich bin drinnen - und nach mir bitte keine Neuen - steigen meine Chancen...

Ist doch sowas von klar. War doch bei der Bundesheerbefragung das selbe. Abstimmen dürfen primär die, die nicht mehr müssen - also ist die Mehrheit FÜR die Pflicht...

Schade um die Zeit die für solche Studien vergeudet wird.

Das kann man so nicht vergleichen:

Es geht mehr darum wieviel gleichzeitig anfangen dürfen. Je mehr, desto höher ist bei gleichbleibender Kapazität die Drop-Out Quote. Das erste Jahr ist wohl das härteste, danach kommt es nochmal bei den Speziallen/Masterplätzen zu Engpässen.
Man muss auch darauf schauen, dass die Studenten in einer vernünftigen Zeit fertig werden können.

Ich find Zugangsbeschränkungen sinnvoller als diese de facto Zugangsbeschränlkungen wie sie jetzt bestehen mit der STEP (Studieneingangsphase), da verlieren die Leute nicht ein halbes Jahr ihres Lebens, können ein bisschen Arbeits- o. a. Erfahrungen sammeln und es danach nochmal probieren. Kommt dann auch im Lebenslauf besser.

Da wäre ja sogar noch harter Wettbewerb WÄHREND de Studiums sinnvoller als Aufnahmsprüfungen - Beim Wettbewerb währenbd des Studiums geht's wenigstens ansatrzweise um fachbezogenes - bei Aufnahmeprüfungen kann's ja nicht darum gehen, sondern nur um irgendwelche anderen Selektionsmechanismen.

Wieso sollte man die Aufnahemprüfung nicht fachbezogen gestalten??
Lieber als dann ein paar Semester länger zu brauchen ist mir das schon eher. Bin aber jetzt nicht unbedingt ein Befürworter von Zugangsregelungen.

WIe sollten's die Aufnahmsprüfung fachbezogen gestalten - bevor die Leute noch grossartig was darüber gelernt haben?

wuerg

Die WU ist belastet weil sie ( vl. aus der natur ihrer sache heraus?) durchwegs kommerziell orientierte opportunisten-studiengänge anbietet und nun von scharen all jener, die über ihre (berufliche = finanzielle) zukunft nachdenken wie hamster, überrannt wird.

man müsste diesen leuten nur andere uninteressante studien für uninteressierte schmackhafter machen. juristerei zb....

Das wird keiner hören wollen ist aber die Wahrheit

und dann heisst es "Generation Praktikum". MIt einem Elektrotechnik, Informatik oder Maschinenbaustudium hast du einen Job und nicht ein Praktikum. Die Hälfte ausbilden reicht.

Jus fangen auch schon 3000 jährlich an....

Außerdem hat das Ministerium versucht die "unattraktiven" Studien zu bewerben, allerdings mit dem Erfolg, dass jetzt dort der Platz auch knapp wird (siehe MINT).

gut so

es gibt schon genügend taxifahrer

mittlerweile werden wohl alle uniabsolventen taxler...

und die wollen dann Bundeskanzler werden?

Kein Wunder bei den Massen an Psychologie-Studenten.

dann bekommen die WUler,

ja erst wieder keinen passenden job...

so gibts dann mehr arbeitslose.
genialer streich

bei der tollen Werbungen kann man ja nicht anders ;-)))
http://www.youtube.com/watch?v=zhyzFMQkCVY

es gibt ohnehin zuviele WU-absolventen

und so sitzen dann die ganzen BWL-heinis in den managements anstatt dass leute nachrücken die in den unteren positionen schon erfahrung gesammelt haben

studiern tun die leute diese fächer grösstenteils ja auch nicht aus interesse sondern aus dem antrieb heraus, einen titel zu bekommen und später mehr zu verdienen

wenn die gesellschaft etwas nicht braucht sinds mehr wirtschaftsstudenten, in dem sinn: bitte beschränken, wenn sie es ohnehin selber auch wollen

Also dass ein Großteil der WU-Absolventen

mit Personalverantwortung in den Beruf einsteigt ist schlicht falsch.

Liebe Frau Nimmervoll

beim Interpretieren der Grafik waren sie wohl noch immer voll!

Ok der war schlecht, musste aber raus!
Jedenfalls ist das mit dem 9/10 einfach falsch interpretiert, in der Grafik ist ersichtlich, dass ca. 6/10 sowohl beim Bachelor als auch beim Master Zugangsbeschränkungen wollen.

Die Grafik zeigt ja eine gewisse Inkonsequenz. Einerseits akzeptieren weniger als 2/3 der Studenten Zugangsregelungen, andererseits sind 9/10 Studenten dafür das sich die ÖH für faire Zugangsregelungen einsetzt.

Das waren VPler (die AG ist eine VP-Organisation) die das ausgefüllt haben. Von denen erwartest jetzt aber nicht ernsthaft ein funktionierendes Gehirn?

Vielleicht zu wenig Wirtschaftsstudiengänge?

Ohne wirklich genau informiert zu sein, aber in etwa sollte es stimmen (und ohne Berücksichtigung der Anzahl an Studienplätzen):
Österreich 4 Studienorte (manche Bachelor, ohne Master?) bei 8Mio Einwohnern
Schweiz 6 Studienorte bei 8Mio Einwohnern (alle Masteräquivalent?)
Deutschland 64 Studienorte bei 80Mio Einwohnern
Könnten wir mehr Hochschulen mit universitärem Niveau benötigen?

Das runterbrechen auf Studienorte find i supa!

und weil sie ja eh' keine Ahnung haben:

Wien 2x, Linz, Ibk, Graz, Klagenfurt, Salzburg

und das ohne FHs

leoben hast vergessen

Die haben doch keine Wirtschaftsstudien?

genau so wenig wie salzburg

sorry

da hab' ich sie mit den wirtschaftsjuristen verwechselt

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