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San Antonio - Die San Antonio Spurs bleiben in der NBA das Team der Stunde. Angeführt von Tony Parker besiegten die Texaner die Phoenix Suns mit 108:99 und feierten damit den achten Erfolg in Serie. Der Franzose verbuchte 31 Punkte und war in Abwesenheit des am Knie verletzten Altstars Tim Duncan einmal mehr bester Spieler auf dem Parkett. Mit nunmehr 36 Siegen und elf Niederlagen belegen die Spurs in der Western Conference hinter Vorjahresfinalist Oklahoma City Thunder den zweiten Rang.
Immer besser in Schwung kommen auch die Washington Wizards. Das mit nur elf Siegen zweitschlechteste Team der Liga, das die ersten zwölf Saisonspiele verloren hatte, bezwang überraschend den sechsmaligen Meister Chicago Bulls mit 86:73. Für Washington war es der siebte Erfolg in den vergangenen zehn Partien. Bester Wizard-Spieler war auch aufgrund eines Double-Doubles (15 Punkte, 16 Rebounds) Emeka Okafor.
"Jetzt sind wird die Mannschaft, die wir sein wollten", sagte Okafor nach der Begegnung: "Mit unserem neuen Spielstil werden wir immer besser. Die letzten Spiele machen uns Mut."
Mit dem zweiten Triple-Double seiner Karriere führte der Franzose Nicolas Batum die Portland Trail Blazers zum 101:100-Erfolg über die Los Angeles Clippers. Der 24-Jährige verbuchte 20 Punkte, schnappte sich zehn Rebounds und lieferte zudem zwölf Assists. (sid/red - 27.1. 2013)
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Statement win der Lakers gegen OKC und ganz wichtig für die Psyche. Nach dem eindrucksvollen Sieg gegen Utah vorgestern bin ich diesmal ja wieder von einer Klatsche ausgegangen, aber nix da: Eine feine Teamleistung, die sogar ein sehr schwaches Spiel von Howard kaschierte. Da sieht man mal, was drin wäre, wenn man nicht ständig gefühlte 50 turnover pro Spiel fabriziert.
Zweites Spiel hintereinander, in dem Kobe am triple double kratzt. Wieder nur um einen rebound versäumt und wieder mit 14 assists. Ich hoffe, er findet Gefallen an der Rolle...
Echt schade um Rondo. Er mag zwar ein Sturkopf und ein wenig zu sehr auf seine eigenen stats bedacht sein, aber er ist Motor und Hirn der Mannschaft. Doc Rivers hat natürlich gleich Durchhalteparolen zum besten gegeben, aber ohne Rondo kann man die Celtics vergessen.
Macht den Osten auch gleich noch uninteressanter, als er eh schon ist. Außer den Bulls und eventuell den Pacers kann niemand Miami fordern. Die Knicks sind ein regular season team und werden das noch früh genug merken, der Rest hat nicht die nötige Klasse.
Immerhin ist Bradley wieder fit. Ansonsten wären sie komplett aufgeschmissen. Mit Bradley-Lee-PP-Green-KG könnten die mMn schon noch was leisten.
Ich bin ja immer noch der Meinung, dass Rondo den Celts in den letzten Jahren eher geschadet hat und sie ohne ihn besser gespielt haben. Hatte immer den Eindruck, dass die Mannschaft ihr ganz eigenes, langsames, effektives Tempo hat und nur er dauernd ausreißt und den Rhythmus zerstört. Der RR gehört in ein schnelleres Team oder zu einem offensiveren Coach.
Das bitterste an der Verletzung aus meiner Sicht: Jetzt ist ihr bester Trade-Chip auch Geschichte.
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