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vergrößern 1024x640Auf Mutantenjagd mit dem Brecheisen.
Valve hat den 1998 erschienen Sci-Fi-Shooter "Half-Life" still und heimlich für die Plattformen Mac und Linux veröffentlicht, dies bestätigen die Branchenseiten heise-online und cultofmac.
Wenngleich im Steam Store nach wie vor nur die Windows-Ausgabe angeführt wird, können Spieler nach dem Kauf des 9,99 Euro teuren Titels auch die Mac-Fassung installieren. Die Linux-Version steht ebenfalls bereit, wird allerdings noch als "Beta" geführt, was noch auf einige technische Ungereimtheiten schließen lässt.
15 Jahre später
Bei den Veröffentlichungen handelt es sich offenbar um Portierungen des vor 15 Jahren erschienen Originals und nicht um die 2004 herausgegebene, grafisch verbesserte Source-Variante. Obgleich "Half-Life 2" und folgende Valve-Spiele auch für Mac herauskamen, wurde den Apple-Usern das Kultspiel bislang vorenthalten. Mit der Linux-Ausgabe bekräftigt der Hersteller sein Bestreben, die Open-Source-Plattform für Spieler interessant zu machen. (zw, derStandard.at, 26.1.2013)
(Video: Fan-Trailer zu "Half-Life")
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Also ich muss sagen, ich freue mich. Hab vor ein paar Wochen Counter-Strike und Half-Life wieder entdeckt und musst jetzt immer auf Windows ausweichen zum Spielen.
Jetzt funktioniert Steam unter Ubuntu und auch Half-Life. Wieder ein Gewinn für Linux und ein Schritt näher an der Ablösung für Windows. Jetzt müssen auch neuere Spiele portiert werden und dann wird der Umstieg auf offene Systeme leichter!
Naja, dass ein Computerspiel, dass vor etwas über 14 Jahren auf Windows erschienen ist, endlich offiziell auf Linux portiert wird (ist ja noch in Beta), sehe ich an sich nicht wirklich als Erfolg für Linux.
Was aber schon den fanatischen Linux Gamern große Freude bringen kann, ist dass der Half-Life Hersteller seine Plattform Steam auch offiziell Linux fähig gemacht hat, was sicherlich etlichen anderen Herstellern motivieren wird, ebenfalls Linux-Portierungen zu veröffentlichen. Ich glaube Valve macht das aber nicht für die paar Linux Zeloten, sondern für die Spielekonsole an der sie arbeiten, die vermutlich Linux-basiert sein wird.
es war offensichtlich den Gründern von Steam ein Anliegen das Game, mit dem sie groß geworden sind, auf andere Plattformen zu bringen. Auch wenn es 14 Jahre danach ist, so ist dies ein Zeichen. Als selbes wird es, denke ich mal, auch von der Linux Community aufgefasst.
Dies und die Öffnung von der Steam Plattform für Linux sind für mich einfach nur als positiv zu bewerten.
Was für ein Unfug. Das hätten sie schon vor ca. einem Jahrzehnt machen können Und es gab sogar eine Alpha damals für den Mac.
Aber die haben die ach so netten Valve dann sofort wieder eingestellt.
Valve ist ein Multi wie Blizzard oder EA. Nett taugt nicht für die Quartalsbilanz.
Serious Sam 3, L4D2 wird gerade entwickelt, CS:GO wird kommen (offiziell bestätigt im closed beta forum), div. indie games.
Valve kooperiert angeblich mit großen Herstellern um spiele zu portieren bzw. für einen konsolen launch verfügbar zu machen. Ich könnte mir vorstellen dass hier einige (evtl. künftige) blockbuster dabei sind.
Valve lässt sich das gerade richtig kosten, wer ihren Quartalsbericht gesehen hat weiß wovon ich spreche.
Leider (bei den momentan eisigen Verhältnissen) glaube ich nicht dass EA mit an Board sein wird.
Die Indie games sind längst da. Und brauchen keine abgeschlossene DRM-Insel wie Steam. Steam hat für eine Plattform noch nie was gebracht.
Schau dir die Mac-Version an. Zu Beginn ein paar konvertierte Spiele. Und jetzt ... fast nichts mehr. Weil die meisten Mac-Nutzer eh im AppStore kaufen und dort mit weniger penetranten DRM zu kämpfen haben als bei Steam.
Wenn die Hersteller selber keinen extra Kopierschutz/DRM verwenden außer Steam, dann ist dies vergleichbar mit den ganzen Appstores (wo auch immer). Ich sehe da keinen Unterschied.
Alles einen einen Account gebunden, beliebig oft installierbar. Wo ist das Problem? Wer's nicht mag soll's nicht verwenden. Ich persönlich wäre für eine Weiterverkaufsmöglichkeit jeglicher Verkaufsplattform.
Wenn man aber ein Spiel günstig ergattert, fällt der DRM-lock nicht mehr so schwer. Manchmal ist es auf Steam-billiger / einfacher manchmal eben woanders.
Steam selbst funktioniert eigentlich sehr anständig.
Und BTW Der Punkt ist nicht, was du magst. Der Punkt ist es, dass du dich so unmündig als Konsument verhältst, wie es nur möglich ist. Steam gibt dir gar nichts (du hast zu keinem Zeitpunkt eine Lizenz. Nichtmal eine verliehene wie manche scheinbar schlauere glauben) und verlangt weit mehr als alle anderen.
viele spiele laufen nur mit diversen tricks, zb müssen bestimmte einstellungen im spiel geändert werden oder zusätzliche windows-bibliotheken nachinstalliert werden. selbst dann kanns probleme mit sound, grafik, kopierschutz, etc geben.
wine ist gut, aber es funktioniert bei weitem nicht alles problemlos.
Das wird dann eher Wein gewesen sein ;) . Was hat den z.B. nicht funktioniert :) ?
Du kannst damit unter Linux und am Mac sogar ganz aktuelle Sachen wie das neue Giana Sisters, Gemini Rue oder gar das unfassbar geniale To The Moon spielen.
Und für die Menschen die von Wine geistig überfordert sind, empfehle ich das Tool Wineskin Winery für das MacOS). Da ist das Erstellen eines Containers genau ein paar Klicks entfernt. Und das trau ich jetzt wagemutig sogar Steam-Nutzern zu :P .
oh mann, jetzt steck ich fest. ich müsste über eine kleine kiste auf eine große springen, um von dort aus auf das stromkabel zu klettern, um über die stromführende wasserpfütze drüberzukommen.
nur lässt er mich nicht von der kleinen auf die große kiste springen.
FUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU
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