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Wien - "Der verstorbene Herr Landeshauptmann hat damals gesagt, wir und die Hypo brauchen nicht nervös sein", sagte Jörg Haiders ehemaliger Sekretär Robert Seppele am Freitag, dem zweiten Prozesstag in der Causa Koloini. Mit wir, erklärt der Zeuge, meint er Franz Koloini und sich. Die Hypo habe sich nicht Sorgen sollen, weil Haider das Geld fürs Konto von dem Rennfahrer Patrick Friesacher "schon auftreibe".
Zuvor war die Bank vom damaligen Kärntner Landeshauptmann gedrängt worden, 500.000 Dollar vorzuschießen, weil die russischen Sponsoren die versprochenen zwei Millionen noch nicht überwiesen hatten, der Rennstall das Geld aber forderte, um Friesacher starten zu lassen. Die Hypo willigte ein, das russische Geld kam später in zwei Tranchen. Laut Anklage haben die Hauptbeschuldigten Alexey B. und Artem B. dafür die österreichische Staatsbürgerschaft erhalten. Sie müssen sich wegen Bestechung verteidigen.
Letztendlich blieben auf dem "Friesacher-Konto" - von dem der Sportler bezeugt, nichts gewusst zu haben - 197.000 Euro Überhang, die der damalige Protokollchef Koloini bar behob und Haider überbrachte.
Die Staatsbürgerschaften der Russen wurde mit ihrer Investition ins "Blumenhotel St. Veit" gerechtfertigt. Der zuständige Bürgermeister musste den Geldfluss mehrfach bescheinigen. Ob ihm das komisch vorkam? "Ich hab alles getan, was Haider sagte" - wie, so zeigt das Verfahren, fast alle Beteiligten. (Katharina Mittelstaedt, DER STANDARD, 26.1.2013)
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Die Allianz Soziales Kärnten/Aliansa Socialna Koroška (ASOK), welcher auch die KPÖ Kärnten angehört, hat die erforderlichen Unterstützungserklärungen in der Landeswahlbehörde eingebracht und kandidiert somit landesweit in allen vier Wahlkreisen mit dem Studenten Patrick Wriessnig aus Klagenfurt (WK 1), dem Aufzugsmonteur Curry Koreimann aus St. Jakob im Rosental/Šentjakob v Rožu (WK 3), der Arbeiterin Maria Koletnik aus Moos/Blato bei Bleiburg/Pliberk (WK 2) sowie dem Studenten Daniel Jamritsch aus Egg bei Hermagor (WK 4) an der Spitze. Die Landesliste wird vom Werbefachmann Gerald Murer aus Klagenfurt und der Künstlerin Isabella Mittelstädt angeführt. Insgesamt kandidieren für die Allianz 45 Personen, davon 20 Frauen.
ob sich die bisherige richtung, in die kärnten geht ändern KANN. es ist die tatsache, dass sich die situation in kärten ändern MUSS.
politische flüchtlinge aus kärnten berichten, dass man dort, besonders in kleinen gemeinden, mehr oder weniger gezwungen ist, FPK bzw. BZÖ zu wählen.
um nicht im ort, bzw. sogar in der eigenen familie als "landesverräter" da zu stehen.
die ASOK ist die einzige partei, die diese ein pateien herrschaft im land brechen kann/will.
es ist ihr viel glück zu wünschen!
mit sagen wir, 250 wahlberechtigten. und überdenken sie dann ihre frage noch einmal. auch das nochmalige lesen meines postings könnte helfen.
ich bin selbst im burgenland aufgewachsen. und glauben sie mir, ich weiss sehr gut, wie es in ländlichen gemeinden läuft ...
für ein "gschichterl" können das nur grossstadtmenschen halten!
und abgesehen davon, fragen sie einfach mal studenten oder in kunst und kultur tätige menschen, warum sie nach dem studium sofort in andere bundesländer oder in grössere städte wie wien/graz etc. gegangen sind?
ich denke, es sollte IHNEN nicht um MEINE politische einstellung gehen, die sich wahrscheinlich nicht mit der ihren deckt um die aussage meines postings zu erkennen. dafür ist das thema zu ernst.
Und aus von Nordslowenien ist man ja schon fast alles gewohnt.
Wenn die Lärntner diesmal wieder die FPK in die Landesregierung wählen, dann frag ich mich langsam, ob da bei den Wahlen alles mit rechten Dingen zugeht (Im Sinne von"ob da nichts gedreht wird", denn das da einiges Rechts ist, steht außer Frage)
nur hört man weniger weil da die Bundespartei stark genug ist den ORF direkt und die anderen Medien via Ministeriumsinserate gefügig zu machen...
Oder glaubt wer dass ein ländlicher ÖVP Bürgermeister auch nur nachfragt wenn "Gott Erwin" was anordnet. Dass das meist nicht sauber ist wissen wir nicht erst seit der Hypo NÖ.
Dunstkreis, allesamt damals fesche schmächtige junge Männer mit schmalen Hälsen und riesigen Krawattenknöpfen (Buberlpartie), und insbesondere beim Herrn Koloini den med. Fachausdruck colon? :-)
Weil wir gerade bei der Medizin sind, der schöne Franz hat ungefragt gemacht was ihm sein Meister befohlen hat, dafür gibt es auch einen einschlägigen Terminus technikus...
Eine lustige Familie, die Koloinis, die lassen nix aus: http://ktnv1.orf.at/stories/257630
dass sie sich jahrzehntelang von einer verkappten $chw*chtel am Nasenring durch die Landschaft haben ziehen lassen.
Jetzt sind sie de facto pleite und haben die Häme (zurecht) auch noch dazu!
wird von den politikern regiert, die sein volk verdient. :/
die sind nicht korrupt, das ist die (damals neue) generation der anständigen und fleissigen.
dass es leider noch immer menschen gibt, die sich freiwillig und gerne blenden lassen, beweist die eine rotbewertung die sie bekommen haben.
und das posting von schnapphahn.
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