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Die Sprengung einer Brücke soll es den afrikanischen Truppen erschweren, nach Gao durchzukommen.
Bamako/Niamey - Islamistische Kämpfer im Norden Malis haben eine strategisch wichtige Brücke ins Nachbarland Niger gesprengt, wo sich afrikanische Truppen zu einem Vorstoß in das Konfliktgebiet sammeln. Die Brücke auf der Straße in die malische Stadt Gao sei in der Nacht zum Freitag zerstört worden, hieß es aus übereinstimmenden Quellen. "Niemand kommt mehr durch, um nach Niger oder Richtung Gao zu kommen", sagte der Transportunternehmer Abdou Maiga der Nachrichtenagentur AFP. Ein Vertreter der nigrischen Sicherheitskräfte bestätigte die Sprengung.
Die Islamisten, die seit April den Norden Malis kontrollieren, waren vor zwei Wochen überraschend Richtung Süden vorgerückt. Um einen weiteren Vormarsch zu stoppen, hatte Frankreich militärisch eingegriffen. Inzwischen gelang es malischen und französischen Truppen, mehrere Städte im Zentrum zurückzuerobern.
Vom Niger aus sollen afrikanische Soldaten der Internationalen Unterstützungsmission für Mali (MISMA) demnächst eine neue Front gegen die Islamisten in Mali eröffnen. 2.000 Soldaten aus dem Tschad und 500 aus Niger sind deswegen auf dem Weg in die Stadt Ouallam nahe der malischen Grenze. (APA, 25.1.2013)
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Ich mag die Islamisten auch nicht,dennoch sollte man sehen das hier ein Neokolonialer Krieg vonstatten geht ,der nicht wirklich was mit eienem Relligionskrieg zu tun hat.Wenn dem so wäre würden die Franzosen nicht Leute des selben Kalibers in Syrien unterstützen.Verlogene Propaganda!
Sie spannen hier ein weiten Bogen von westlichen Wirtschaftsinteressen über politische Idelogien (Kalter Krieg, Neokolonialismus) nach Syrien.
1. Im Norden von Mali führen die Islamisten derzeit ein Terrorregime unter welchem die Bevölkerung massiv leidet. In dieser Situation ist es wurscht warum F nun dort wirklich eingeriffen ist, dieses Regime muss beendet werden, egal ob nun im Namen von Avera oder im Namen der Menschlichkeit
2. Syrien ist eine andere Geschichte, es gibt dort, anders kann es nicht zu einem Bürgerkrieg kommen, große Bevölkerungsteile die mit der Regierung nicht einverstanden sind und deswegen zu den Waffen gegriffen haben. Ob nun diese Leute vom Westen unterstützt werden ist auch egal, der Konflikt ist intern entstanden.
Wer hat denn angefangen? Samt - wieder einmal -Kulturgüter anderer Leute zu zerschlagen...Leuten nach windigen Anschuldigungen mal so Hände abhacken etc.
An und für sich bevorzuge ich Friedlichkeit. Es gibt aber Leute die nix anderes verstehen als eine g'streckte Grade - oder eine gut platzierte Megatonne.....
Das ist traurig aber nicht zu ändern. Meinen Sie, wenn Sie den Zeigefinger heben werden die sich verbeugen und anmerken:"tut mir leid,ich geh schon raus" ???
Die fahren der Welt mit dem Ar*** ins Gesicht - ich bin nicht dafür, da einfach nur die Achseln zu zucken.
Tut mir leid wer so schreibt hat überhaupt nicht Begriffen was ich geschrieben habe,selbstverständlich wäre das zurückdrängen von radikalen Gläubigen ein Fortschritt...nur darum geht es überhaupt nicht.In all den Konflikten wird dabei mit unterschiedlichem Mass gekämpft .Entscheidend sind nicht die Menschenrechtsverletzungen sondern die Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Westen und die Gegnerschaft zu einem vermuteten linken System!
Nachsatz: zu zweierlei Maß
Das hast Du bei allen Staaten und Kulturen die sich einflußreich genug fühlen, von Arkadia bis Zamundia.
Dass das nicht ok ist da bin ich eigentlich ganz bei Dir,aber wie willst das vermeiden?
Im Laufe der Geschichte ändern sich auch Sichtweisen.
Die Französische Revolution zB war nötig, der Robespierre wohl eher nicht. Oder doch, um davon zu lernen? Ich weiß es nicht.
MfG
Sorry wenn ich den Eindruck erwecke wie Du ihn beschreibst.
Dazu erlaube mir bitte einige Anmerkungen und Fragen:
Die Islamisten dort sind wie überall wo sie schalten können wie sie wollen eine menschenverachtende Bagage.Harmlosere Bezeichnungen fallen mir dazu nicht ein.
Wo siehst Du denn dort ein linkes System als "Feindbild"?
Wenn ich Dich hinsichtlich Frankreich richtig interpretiere,geb ich Dir recht,die koloniale Vergangenheit ist ein Klotz am Bein und Frankreich hat klar auch Interessen dort.Das ist aber nur durch internationale Zusammenarbeit zu lösen?Mali allein ist sichtlich überfordert.
Was bleibt-und das wollt ich eigentlich sagen-den Islamisten dort gehört konsequent eins vor den Latz geknallt,anders Verstehen die es nicht.
Nun dabei meine ich z.B. die sozialistisch inspirierten Baath Parteien in den verschiedenen Ländern die immer auch auf eine Trennung von Staat und Religion begründeten .Natürlich auch Antikolonial und Antiimperialistisch...was dazu führte das zum Beispiel Bodenschätze in diesen Ländern nicht zur freien Verfügung der großen Weltkonzerne standen!
So links kann ich diese Gruppierung nicht mehr erkennen,unabhängig davon was sie einmal gewesen sein mag.Die Idee dass sich die ehemals kolonialen Gebiete vom Kolonialismus emanzipieren war ja respektabel, hat sich aber unter dem Einfluß einer Machtelite doch recht bald relativiert.Noch dazu einer Machtelite die wenig Skrupel hat wenn's um ihre Felle geht.
Und dass sich im vorigen Jahrhundert in der Gegend die damalige USSR erfolgreich um Einfluss beworben hat war lokal politisch gesehen "a gmahde Wiesen" für die Russen.Die übrigens auch nie politisch sooo links waren.
Großmachtpolitik im Kalten Krieg war halt "Dein Feind ist mein Freund"-und wird bewaffnet.
Gilt vice versa auch für den "Westen"...
Die Frage ist weniger ob ich sie als links bezeichne,für Entscheidungsträger in den USA ist alles was in der Bezeichnung etwas sozialistisches trägt ,blanker Kommunismus und gehört zerstört .Was dieselben Entscheidungsträger auf der ganzen Welt verhindern wollen ist, das es auch nur ansatzweise eine gesellschaftliche Alternative zu ihrem System gibt!
Diese Tatsachenblindheit der US aus ideologischen Gründen ist ja ein jahrzehntealtes Phänomen, für Frankreich kannst Du das aber nicht 1:1 übernehmen. Ich finds auch ganz gut dass die US militärisch da net wirklich mitmischen. - um nicht zu sagen BLOSS NICHT.
NB So einen starken Hang nach links hab ich auch nicht (die Gründe wären vielleicht mal eine Diskussion wert), aber die übliche Paranoia der US vor allem was nicht so ganz in deren Bildungsgrad passt, hat für mich durchaus was Gefährliches, insofern versteh ich Deine Befürchtungen.
MfG
Habe aus Versehen erst auf grün gedrückt...naja ...
Aber Sorry " Freiheitsbewegungen" sind es ja in unseren Medien nur dann, wenn sie auch in etwa den Interessen unserer Staaten entsprechen.Um z.B. die syrischen FSA als Freiheitskämpfer zu titulieren gehört schon viel Unverfrorenheit dazu.Nichts was sie wollen oder wie sie es vollziehen hat irgendetwas mit Freiheit zu tun außer vielleicht der Freiheit von Menschenrechten und Demokratie!
Interessant. Du bist also nicht einmal willens, Bedeutungen bei Wikipedia nachzuschlagen wie:
Als Berserker wird in mittelalterlichen skandinavischen Quellen ein im Rausch kämpfender Mensch bezeichnet, der keine Schmerzen oder Wunden mehr wahrnimmt.
Rot: nein, niemals
Grün: ja, locker
P.S.: Das ist keine Frage ob oder ob sie nicht eingreifen sollten. Sie haben eingegriffen. Aus. Es ist eine reine Situationsbewertung.
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