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Facebook: Zugriff für Nutznießer und Konkurrenten verboten.
Im Wettbewerb zwischen den Betreibern sozialer Netzwerke und Dienste weht ein merklich rauerer Wind. Anstatt den Nutzern eine breite Integration und Verschränkung der Communitys zu bieten, werden die Zugbrücken hochgefahren. Facebook, Twitter und Co schließen sich gegenseitig zunehmend aus. Jüngster Auswuchs des verschärften Wettbewerbs ist eine Facebook-Blockade für den Zugriff von Twitters Video-Sharing-App Vine und der sozialen Such-App Wonder von Yandex.
Nur wenige Stunden nachdem Twitter am Donnerstag Vine veröffentlicht hat, wurde die "Find People"-Funktion von Facebook blockiert, berichtet AllThingsD. Vine-User hätten damit Facebook-Freunde finden, die ebenfalls die Anwendung verwenden, und schneller Kontakte hinzufügen können.
Die Sperre kommt nicht überraschend und ist nicht die erster ihrer Art. Instagram - der von Facebook gekaufte Foto-Dienst - hat erst kürzlich die Anzeige von Vorschaufotos in der offiziellen Twitter-App deaktiviert. Twitter wiederum hat das "Find your friends"-Feature für Instagram blockiert.
Auch die Social-Search-App Wonder der russischen Suchmaschine Yandex wurde aus Facebook ausgesperrt, wie TechCrunch berichtet. Die iOS-App greift auf Facebook, Instagram, Foursquare und Twitter zu, um Nutzern die Aktivitäten ihrer Freunde anzuzeigen. Facebooks API-Richtlinien verbieten es, Daten aus dem Netzwerk ohne Erlaubnis auszulesen und über eine Suchmaschine oder ein Verzeichnis zur Verfügung zu stellen. Yandex vertritt den Standpunkt, dass Wonder keine Suchmaschine ist und hat mittlerweile seine Anwälte eingeschaltet.
Gleich erging es der Voice-Messaging-App Voxer, der Facebook mittlerweile ebenfalls den Zugriff auf die Freunde-Such-Funktion verweigert. Gegenüber TechnCrunch erklärte Facebook in diesem Fall, dass man konkurrierenden Messenger-Apps keinen Zugriff auf die Daten geben wolle, wenn sie keine Gegenleistung für das Netzwerk brächten.
Facebook will mit diesen Maßnahmen verhindern, dass Drittentwickler und Konkurrenten vom wichtigsten Wert des Unternehmens - der enormen User-Datenbank - profitieren, ohne selbst etwas beizusteuern. Diese Haltung ist nachvollziehbar. Sollte Facebook jedoch zu strikt vorgehen, könnte es Entwickler in Zukunft davon abhalten, Apps mit Facebook-Integration zu veröffentlichen. (br, derStandard.at, 25.1.2013)
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facebook ist für mich eh schon mehr als uninteressant ,
downloadlinks (onklick hoster) darf man keine posten , seiten wie pastebin oder pastehtml sind auch gesperrt und als ich letztens den original trailer vom neuen evil dead gepostet habe wurde der nicht angezeigt.
was bleibt sind die ganzen büro witze und bilder die ich alle samt nicht witzig finde.
Hab jetzt schnell einen "uploaded"-link rausgesucht und in ne Nachricht eingefügt. Nach dem Klick auf Senden kommt folgende Meldung:
"Du kannst diesen Inhalt nicht posten, weil er einen blockierten Link enthält."
"Der Inhalt, den du teilen möchtest, enthält einen Link, der als Spam oder unsicher gesperrt its:
ul.to
Weitere Informationen findest du I'mHilfebereich. Falls du der Meinung bist, dass du fälschlicherweise diese Meldung siehst, teile uns das bitte mit."
na da pass nur auf dass du am richtigen email server bist , nicht dass du unter die vorratsdatenspeicherung fällst.
mir ist IRC am liebsten , frei , unabhängig und in echtzeit ,private gespräche bleiben auch privat und einen irc client gibts echt auf jedem system (inkl symbian , BB) und selbst auf rechnern die administriert werden , wo man als normaler user nichts installieren kann , kann man IRC mittels einen html client ohne installation nutzen.
Ein Tollhaus! Die Staatsanwaltschaften sollten die Entscheidungsträger auf ihre Zurechnungsfähigkeit überprüfen lassen! Kokssüchtler haben in Chefetagen nichts verloren - keine Drogen am Arbeitsplatz!
Was eine offene Gesellschaft braucht, sind offene Kommunikationsmöglichkeiten. Auf öffentlichen Plätzen gibt es auch keine Zwangsvorschriften, welche Sprache man sprechen darf ....
Wie naiv kann man denn sein?
Seine Daten freiwillig zu einem kommerziellen US-Unternehmen zu tragen und sich dann darüber aufregen, dass die kommerziell agieren und nicht rein altruistisch.
Tun Sie Ihren Unmut kund, indem Sie Ihren Facebook-Account schließen. Kundenabwanderung ist die einzige Sprache, die derartige Anbieter verstehen. Sudern im Standard-Forum ist Facebook eher egal, vermute ich.
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