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Wie Nordkoreas Medien mit politischen Gegnern umspringen ...
vergrößern 620x544Nordkoreas prekäres politisches Verhalten macht auch vor dem World Wide Web nicht halt. Und wer dachte, dass ein touristisch angehauchtes Rennspiel das Ende der Fahnenstange ist, irrt beträchtlich. NK News grub ein wenig tiefer und machte ein ganzes Arsenal an nordkoreanischen Propaganda-Games ausfindig.
Auf der nationalen Plattform Uriminzokkiri ("durch unser Volk selbst") kann man in Web-Spielen wie "Path Taken By a Traitor", "Beat Up Rat LMB" und "Fighting Against The Japanese Pirates" Mitglieder der südkoreanischen und japanischen Regierung verprügeln, hängen oder abschießen und auch den ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush virtuell vermöbeln.
Laut Reuters ist wird die Website Uriminzokkiri auf chinesischen Servern betrieben, scheint aber von Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang aus kontrolliert zu werden. Das Portal veröffentlicht Propagandamaterial von Nordkoreas zentraler Nachrichtenagentur.
Unterdessen sieht sich Nachbar Südkorea ernsten Kriegsdrohungen ausgesetzt. Sollte der Süden den neuerlichen UN-Sanktionen gegen Nordkorea zustimmen, "bedeutet das Krieg", hieß es in einer Stellungnahme der kommunistischen Führung. (Zsolt Wilhelm, derStandard.at, 25.1.2013)
(Video: Ein Ausschnitt aus "Beat Up Rat LMB")
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Immer diese Kriegsspiele, RATATATATA PJÖNG PJÖNG PJÖNG
Man stelle sich nur vor, wie leicht sich ein nordkoreanischer Kim-Jüng-Ling in der virtuellen Kim-Jong-Illusion verrennt und am Ende kim noch Interesse an einer Karriere als Rattenfänger, Rübenzuzler oder Arbeitslagerist hat.
es gibt nur eine art "intranet", wo die bevölkerung im endeffekt nur propagandistische websites besuchen kann (wo diese spiele-seite ja nahtlos dazu passt). richtigen internetzugang haben nur hochrangige militärfunktionäre und die führungselite ...
Nachrichten über Nordkorea haben irgendwie einen traurigen unterhaltungswert. Wenn da nicht Millionen Menschen unter dieses Regime leiden würden währe ich dafür diese Regierung als UNESCO Immaterielles Kulturerbe eingeht damit dieses skurrile Terrorregime der Nachwelt erhalten bleibt.
möchte ich es hier erwähnt haben, daß es völlig in Ordnung ist, moslemische Terroristen, Nordkoreaner, Chinesen, Kubaner, Perser und alle anderen Bewohner von "Faild States" virtuell zu erledigen. Denn: Wir sind halt so. Die Guten nämlich.
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