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In der Wiener Währinger Straße wohnen Studierende und Obdachlose im Haus "Vinzirast mittendrin" in Dreier-WGs zusammen. Die Idee zu dem Wohnprojekt ist während der Besetzung des Audimax im Jahr 2009 entstanden, am Donnerstag wird eröffnet.
Döblinger Bezirkschef: Zu viele Flächen in der Schublade
Frauensprecherin Martina Wurzer fordert gezielte Umbenennungen nach Berliner Vorbild
Erst Cousin alarmierte Exekutive
Wien-Tourismus-Chef Norbert Kettner über Wien-Klischees und die multikulturellen Seiten der Stadt. Er erklärt warum es ohne Walzer nicht geht, er auf Gemütlichkeit aber gerne verzichten kann
84-Jährige dürfte Zug übersehen haben
Wenn eine Wienerin und ein gebürtiger Tscheche ihre Tätigkeit als kulturresistent bezeichnen, heißt das keineswegs, dass sie dem Banausentum frönen
Kanalarbeiter der "Dritte-Mann-Führung" entdeckte den Münchner, der nach einem Sturz einen Oberschenkelhalsbruch erlitten hatte
Vier Jahre nach Antrag: Radler dürfen stadtauswärts zwischen Radweg und Busspur wählen
Gebäude diente Obdachlosen als Unterschlupf - Schaden von mehr als 100.000 Euro
Erstmals seit 20 Jahren spielt ein Wiener Team um die Basketball-Meisterschaft. Dreh- und Angelpunkt des BC Vienna ist Stjepan Stazic, Sohn jugoslawischer Einwanderer
Verletzter 35-Jähriger von Cousin aufgefunden - Tathergang und Hintergründe noch unklar
Ende eines Symbols, das als Ort sozialistischer Jugendkultur genauso diente wie als Unterkunft für Asylwerber
Beschwerden über verzögerte Verfahren, ein fehlendes Netzbetten-Register und fremde Menschen im Familiengrab
Nach der Kritik des roten Klubchefs Rudolf Schicker an Planungsstadträtin Maria Vassilakou holen die Grünen nun zum Gegenschlag aus
Es wurden Versetzungen, Disziplinarverfahren und Zulagenkürzungen eingeleitet
Augenzeugen berichten, von Sicherheitsleuten unter Strafandrohung vertrieben worden zu sein - Verwaltung schwächt Vorwürfe ab
Bei "Buch-Piloten" werkeln Volksschulkinder an ihrem ersten eigenen Buch
Das Rotlichtgeschäft hat sich in den vergangenen zwei Jahren radikal verändert, Laufhäuser und Saunaclubs boomen
Nur noch 150 Stück dieser Geigen sind erhalten
Nach zehn Tagen Besetzung und mehrfachen Räumungsankündigungen mussten Aktivisten ihren solidarischen Acker am Wiener Donaufeld verlassen
Mutmaßliches Schutzgeld sei "Nachbarschaftshilfe" gewesen, sagte der Angeklagte
Die Österreichische Post AG wird im dritten Wiener Bezirk ihre neue Unternehmenszentrale errichten
Änderung soll im September in Kraft treten, ARBÖ und ÖVP begrüßen Entscheidung
Wiener Linien verzeichneten seit Einführung im September 2010 rund 14,2 Millionen Fahrgäste
Wie dunkle Gewitterwolken zogen über den weltlichen Himmel des XIX. Jahrhunderts alle Nachrichten über die auf der ganzen Welt geführten Kriege. Es war eine stürmische Zeit unter anderem für die Amerikaner, Italiener, Polen, Franzosen und Mexikaner. Der Feudalismus und Sklaverei betonte noch mehr die dunkle Seite des menschlichen Lebens der Zeit. Man spürte in der schweren Luft, dass sich irgend etwas ändern müsste, dass auf die Menschheit irgend etwas langsam zukommt…
Nein, die Welt war nicht in Ordnung, damals.
Kaum Heizung, kaum Wasser und erbärmliche Lebensbedingungen.
Tuberkolose wurde überigens als die "Wiener Krankheit" bezeichnet. Therapien konnte sich ausschließlich der Adel und das Großbürgertum leisten.
Es gab quais 4 Stände, von denen der 4.Stand mehr oder weniger rechtlos dahinvegetierte.
Also ich find´s nicht so romatisch.
mein fehler!
aber ich glaube, sie wissen schon, worauf ich hinauswill ;)
außerdem war lesen nur möglich, wenn sie gerade einen platz zum sitzen in der übervollen wohnung gefunden und nicht gerade 18 stunden in der fabrik arbeiten waren. vorausgesetzt sie wären arbeiter.
;) Ich mag nur diese Zeitperiode besonders.
Im Winter 1860 trafen sich zwei Bierkutscher mit ihren Leiterwagen auf einer einspurigen Donaubrücke. Der eine droht dem anderen, wenn er nicht sofort zurückschiebt, würde es ihm wie dem Letzten ergehen, der das probiert hat.
Der andere Bierkutscher etwas eingeschüchtert, schiebt zurück, und als der erste an ihm vorbeifährt fragt er ihn, was denn dem Letzten widerfahren wäre, der sich der Drohung widersetzt habe.
Darauf der erste - na bei dem hab ich zrückschieben müssen. :D
ich mein nur, ich möcht nicht als durchschnittseinwohner, der ich heute bin, damals gelebt haben...
(rot ist nicht von mir)
zu den bildern:
nr5: der standard ist heute eher schräg links hinter den pappeln, aber bitte...
nr.7 ist schon gewaltig retuschiert!
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