Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Schon am Nachmittag versuchten Demonstranten die Polizeisperren auf Kairos Straßen zu überwinden.
Kairo - In der ägyptischen Hauptstadt Kairo ist die Polizei am Donnerstag mit Tränengas gegen Demonstranten vorgegangen. Einige Dutzend junge Ägypter versuchten, eine Betonsperre auf einer Zufahrtsstraße zum zentralen Tahrir-Platz zu entfernen, wie ein AFP-Reporter berichtete. Einige warfen Steine auf die Polizisten.
Ein Demonstrant sagte, die Betonmauer auf der Straße solle beseitigt werden, damit sich die Menschen am Freitag ungehindert versammeln können, um an den Beginn des Aufstands gegen den früheren Präsidenten Husni Mubarak zu erinnern.
Am 25. Jänner 2011 hatten in Ägypten Proteste begonnen, die zum Sturz Mubaraks am 11. Februar führten. Die Opposition und weitere Gruppen haben für Freitag zu Demonstrationen in Erinnerung an die blutigen Ereignisse aufgerufen. Der Tahir-Platz war während des Aufstands 2011 Schauplatz von Großdemonstrationen und schweren Unruhen. Im vergangenen Jahr wurden auf mehreren Zufahrtsstraßen
Betonsperren errichtet. (APA, 24.1.2013)
Hussein Anan fordert 80 Peitschenhiebe für einen Biertrinker
Angriff auf Ordnungspolizei auf dem Sinai - Grenze zum Gazastreifen geschlossen
Richter zog sich zurück - 84-jähriger Ex-Präsident wurde mit Helikopter transportiert
Präsident Mursi hat noch kein Grünes Licht gegeben - Drei Polizisten und vier Soldaten verschleppt
Neuer Bericht belastet Ägyptens Armee: Verwundete wurden mit unsterilisiertem Besteck verarztet
Dutzende Verletzte in Alexandria
Ausschreitungen nach christlichem Begräbnis - Präsident Mursi ordnete Untersuchung an
Konvoi von bewaffneten Einheiten aufgehalten - Beduinen als Vermittler eingesetzt
Anwalt, der gegen Programm des TV-Satirikers Bassem Youssef klagte, blieb erfolglos. Gegen den Komiker wird aber weiter ermittelt
Angst vor Schiitisierung Ägyptens
Soll Propheten Mohammed beleidigt haben
Bassem Youssef ist der Stachel im Fleische des ägyptischen Präsidenten und seiner Anhänger
Regierungsumbildung in Ägypten: Opposition enttäuscht
Präsident Morsi will Entlassung des Generalstaatsanwalts nicht zurücknehmen
Polizei setzt Tränengas ein
Verhaftungen und Verhöre prominenter Aktivisten - Herbe Verluste für Islamisten bei Wahlen an den Unis
Demonstranten gingen mit Gewalt gegen Journalisten vor
Als Ausweg aus der innenpolitischen Krise - Gericht vertagt Entscheidung über Parlamentswahl
Regierende Islamisten wollten 3.000 Richter entlassen - Mursi und Justizrat: Neue Reform soll für beide Seiten tragbar sein
Todesurteile für 21 Fußball-Fans bestätigt - 28 Freisprüche - Demonstranten in Port Said versuchen Suez-Kanal-Verkehr zu stören
Langsame Justiz - Opposition wirft Regierung die Entlassung von tausenden Richtern vor
Wahlgesetz wird überprüft - 470 Verletzte bei Zusammenstößen in Kairo und Port Said, Polizei verweigert Einsatz
Protest gegen Islamisten-Forderung nach "Reinigung der Justiz"
Salafist war am Sonntag vom ägyptischen Präsidenten entlassen worden
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.