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Der Hund besitzt allein zehn Erbgutabschnitte, die es ihm ermöglicht, Stärke immer besser und schneller zu verdauen.
London - Der Wolf gehört zu den ersten Tieren, die der Mensch domestiziert hat. Wann und wo sich die "Hundewerdung" vollzog, ist wissenschaftlich umstritten. Sichere Belege für die gezähmten Vierbeiner gibt es aus der Zeit vor 11.000 bis 12.000 Jahren: Gräber, in denen Menschen gemeinsam mit Hunden bestattet wurden. Damit passierte die Annäherung von Mensch und Wolf genau in jener Periode, als der Mensch begann, sesshaft zu werden und Landwirtschaft zu betreiben.
Diese Koinzidenz legt folgendes Szenario nahe: Die Wölfe könnten durch das reiche Nahrungsangebot der Abfallhaufen der Menschen angelockt worden sein. Die Menschen begannen ihrerseits, die Tiere zum Jagen oder als "Wachhunde" zu verwenden.
Solche Vermutungen werden nun durch Gen-Vergleiche von Wolf und Hund gestützt. Schwedische Forscher um Erik Axelsson (Uni Uppsala) nahmen DNA-Proben von zwölf Wölfen aus aller Welt, dazu von 60 Hunden, die 14 verschiedenen Rassen angehörten. Dabei fanden sie 36 Genregionen, die sich im Laufe der Domestikation verändert haben, wie sie im Fachblatt "Nature" schreiben.
Besonders aufschlussreich: Der Hund besitzt allein zehn Erbgutabschnitte, die es ihnen ermöglicht, Stärke immer besser und schneller zu verdauen. Das wiederum lege nahe, dass die frühen Hunde immer mehr von landwirtschaftlichen Abfällen der Menschen profitierten. (tasch, DER STANDARD, 25.01.2013)
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Uppsala, upp (ober, hoch) + sala (sal). Ober, hoch, weil höher belegen als Sala. Obwohl etwas komplizierter als so. Sal(a) ist identisch mit sel in Brüssel bzw. sal in Bruchsal. Und Bruchsal kennt wohl jeder Österreicher von extrem links bis außen rechts, oder? - Österreich (Ostariki) und Bruchsal im selben Dokument erstmals erwähnt.
sind (nach meinem Verständnis) Tiere, die Nischen in der zivilisierten Welt finden, vorerst jedoch wild bleiben: Mäuse, Ratten, Tauben, Rabenvögel,...
Wölfe waren vorerst vielleicht auch nur Kulturfolger, die sich dann domnestizieren ließen und durch Selektion zu Hunderassen entwickelten.
Barf-Befürworter sind alles andere als Radikale. Bitte mal hier diesen Link durchlesen: http://www.sammys-futterschuessel.de/fragen-an... orten.html
gerade deshalb, weil das Industrie-Food in der Zusammensetzung nicht artgerecht ist. Das ist eigentlich gar nicht für Hunde gemacht. Ein Hund ist selbstverständlich ein Fleischfresser, der aber nicht wirklich kochen würde... Barf, also Rohfleisch-Fütterung macht den Hund gesund, die Unterschiede nach einer Futteränderung sind erstaunlichst positiver Natur. Nicht immer ist alles extrem, oft auch naturwissenschaftlich logisch.
sie sind nicht ganz da, oder? mir als erklärten eso-gegner derartiges zu unterstellen. sie haben keine ahnung von wissenschaftlichen und biologischen zusammenhängen und müssen hier ihre unwissenheit zur schau stellen. ist denken nicht erlaubt? bei leuten wie ihnen scheinbar nicht... traurig aber wahr
das stimmt natürlich nicht, was sie schreiben. es ist ein großer unterschied zwischen einem industriell hergestelltem futter, wo sehr vieles drinnen ist, was ein hund eigentlich gar nicht essen sollte oder gar verdauen kann und einer artgerechten rohfleischfütterung. hier geht's um fakten und nicht um homöopathie-schwachsinn. homöopathie ist klassischer nonsens. sie ist definitiv bis auf den placebo-effekt (der mit der grundsätzlichen wirkungsfrage ja nichts zu tun hat) nicht wirksam... was reden sie da daher... wahnsinn
das tun sie ja nicht. eher erspart es zig Tierarztkosten. Es ist nicht erstaunlich, dass sämtliche Barf-gefütterten Hunde pumperlgesund sind meist und alle mit Industriefutter gefütterten Hunde äußerst häufig chronisch krank. Gut, den Tierärzten freuts. Sie machen damit Kohle. Bitte informieren sie sich, bevor sie solch Schwachsinn schreiben. Aber was soll man von jemanden erwarten, der Hunde als Hundstrümmerlmaschinen bezeichnet. Wohl eher nichts, so auch hier
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