Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Die Regierung wünscht sich was, die Opposition lässt sie zappeln: Bei der Debatte um das Spekulationsverbot sind die üblichen Rollen im politischen Spiel vertauscht. Um Gebietskörperschaften Zockerei mit Steuergeld per Verfassungsregel zu verbieten, brauchen SPÖ und ÖVP eine Zweidrittelmehrheit im Nationalrat und damit die Stimmen von FPÖ oder Grünen oder BZÖ und Team Stronach zusammen.
Am Donnerstag buhlte die Koalition mit Finanzministerin Maria Fekter an der Spitze um ein Ja - vergeblich. Die Opposition gibt sich bockig, weil das Korsett für Länder und Gemeinden zu locker sei. Schon vor den Parteiverhandlungen sei die Regierung vor den Landeshauptleuten flach auf dem Teppich gelegen, sagt der Grüne Werner Kogler. Er schließt sich wie die FPÖ dem Rechnungshof an, der einheitliche Finanzregeln für alle Länder fordert.
Einen Teil der Kritik will das Burgenland beherzigen - und ein modernes Rechnungswesen mit doppelter Buchhaltung einführen. (APA, red, DER STANDARD, 25.1.2013)
In Salzburg sollen am Donnerstag Detailverhandlungen für neue Regierung starten
"Schattenportfolio" um zwei Drittel verkleinert - Plus auf 97 Millionen angewachsen - Risiko der Geschäfte konnte deutlich reduziert werden
Die ÖVP verhandelt mit den Grünen, spricht aber auch mit der SPÖ und dem Team Stronach
SPÖ muss auf Standfestigkeit der Grünen hoffen
Die Stadt Salzburg wird grün regiert, im Land wird noch verhandelt
380-KV-Leitung, Murkraftwerk und leistbares Wohnen als Verhandlungsthemen
ÖVP und SPÖ unterbreiten Koalitionsvorschläge ohne den jeweils anderen
Zweite Gesprächsrunde folgt - Parteipräsidium soll am Montag beschließen, wer zu konkreten Koalitionsverhandlungen eingeladen wird - Verhandlungsstart mit 16. Mai fixiert
ÖVP schafft trotz Verlusten Platz eins, SPÖ verliert extrem, Grüne mit Rekord-Zugewinn auf Platz drei, FPÖ trotz Plus nur Vierter, Stronach drinnen
Keine Änderung der Mandatsverteilung - 490 Wahlkarten wurde ausgezählt
Mit Detailergebnissen bis auf Gemeindeebene und Analysen je Partei
Grüne und FPÖ mit einem Mandatar mehr
Weiter klare Präferenz im Parteivorstand für Groß-Grüne-Koalition - Landesprecherin Rössler: Für anstehende Reformen breite Basis notwendig
Rauch: "2013 schon jetzt das Jahr der ÖVP" - SPÖ: Verluste auf Finanzskandal zurückzuführen
Haslauer: Präsidium bevorzugt Zusammenarbeit mit Grünen und Team Stronach
Gutachten schließt Fälschung auf Bankvollmacht aus
Grüne reserviert: "Wollen uns auf breite Koalition mit SPÖ und ÖVP konzentrieren"
Vollmacht von ÖVP-Politiker Eisl aus 2001 aufgetaucht - Ex-Finanzlandesrat hatte riskante Spekulationsgeschäfte in seiner Amtszeit bisher zurückgewiesen
Auch SPÖ bietet Grünen, die als Gewinner aus der Landtagswahl am vergangenen Sonntag ginggen, eine Koalition an
Salzburger Landtag beschließt zum Abschluss des Finanz-U-Ausschusses Minimalkonsens
Einstimmigkeitsprinzip soll bei Regierungsbeteiligung gelockert werden
Dass Almbauern Förderungen zurückzahlen, kann sich Salzburgs ÖVP-Chef Wilfried Haslauer nicht vorstellen
Am Nachmittag Vorgespräch mit der FPÖ - Grüne und Team Stronach folgen am Montag
Vier Fraktionen wollen sich auf Maßnahmenkatalog für die Zukunft einigen - Opposition fordert Wahrheitspflicht bei Anfragebeantwortungen
Team Stronach als Partner derzeit keine Option
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.