Sony nach PSN-Hack zur Strafzahlung verurteilt

Zsolt Wilhelm, 24. Jänner 2013, 14:54
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    foto: reuters

Britische Behörde setzt Strafe für Datenskandal von 2011 auf knapp 300.000 Euro an

Das UK Information Commissioners Office hat Sony Computer Entertainment Europe zu einer Strafzahlung von 250.000 Pfund (296.000 Euro) verurteilt, nach dem im Jahr 2011 das Spielenetzwerk PlayStation Network gehackt und Millionen Nutzerdaten offengelegt wurden. In einer Stellungnahme nannte es die Regulierungsbehörde des britischen Justizministeriums "den schlimmsten" Datenskandal, mit dem sie je zu tun hatte. Dennoch räumte man ein, dass der Konzern seither seine Sicherheitssysteme deutlich verbessert habe, um die Sicherheit der Kundendaten zu gewährleisten.

Berufung

In einer Stellungnahme erklärte Sony unterdessen, gegen das Urteil in Berufung zu gehen. Demnach liegen keine Beweise vor, dass die Zahlungsinformationen der Kunden entschlüsselt wurden und auch vermutet Sony, dass die Nutzerdaten nicht zu kriminellen Zwecken missbraucht wurden. (zw, derStandard.at, 24.1.2013)

(Video: Die Stellungnahme der ICO)

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MCV

am besten gefällt mir ja

"auch vermutet Sony, dass die Nutzerdaten nicht zu kriminellen Zwecken missbraucht wurden"

Glauben die wirklich das sich da wer die Arbeit macht 12.000 Kreditkarten Nummern und 24.7 Millionen User Daten zu stehlen nur das er sie sich zuhause an die Wand Nagelt.

Aber man Sieht was so ein Datensatz wert ist nämlich 0.0011€. Bekommt diese Exorbitante Summe nun ein Jeder Sony Kunde oder wo Landet das Geld.

Meine Persönliche Meinung ist das Weltweit Gerichte ein Problem haben bei solchen oder ähnlichen verbrechen für den einzelnen Betroffenen Adäquate Strafen zu verhängen. Sonst müssten Banken in Amerika nicht 800$ zahlen für nicht legitime Räumungen und Hausverkäufe. Was nutzen einen 800$ wenn man ohne Haus oder Wohnung auf der Straße lebt.

Frage mich ja wer dsa Geld dann bekommt.
Ist ja nicht so dass der Staat einen Schaden daran erlitten hat.

Bei PSN vwerwende ich nur PSN Codes

Bei Nintendo Kreditkarten/Cash4Web

In einer Stellungnahme nannte es die Regulierungsbehörde des britischen Justizministeriums "den schlimmsten" Datenskandal, mit dem sie je zu tun hatte.

Also ist es schlimmer, wenn eine Firma gehackt wird und dort Daten gestohlen werden, wie wenn einer Behörde Daten von 25 Millionen Bürgern abhanden kommen ;-)

http://www.wienerzeitung.at/nachricht... unden.html

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