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vergrößern 711x507Das Geschwisterpaar hat ursprünglich nur 1.000 Likes gewollt. Eine andere Seite machte daraus einfach 100.000
"Für 1.000 Likes bekommen wir eine Katze". So lautet eine der aktuell weit verbreiteten Botschaften, die auf Facebook immer mehr Anklang finden. Auf dem Foto sind zwei Kinder zu sehen, die ein Schild hochhalten, das für sie vielversprechend ist: Erreicht das Bild 1.000 Likes, ist der Vater gewillt, den Kindern eine Katze zu kaufen. Rasant verbreitete sich das Bild im Netzwerk, bis der Vater tatsächlich nachgeben musste.
Zahlreiche Nachahmer haben sich gefunden und posten nun Bilder in ihrem eigenen Interesse. Der eine will einen Hund, der andere Sex mit seiner Freundin. Andere wiederum wollen ihre Chefs mit hunderttausenden Likes zu einem freien Tag überreden. Und es scheint tatsächlich für manche so funktionieren. Die Kinder jedenfalls haben ihre ersehnte Katze bekommen. Doch wie bei vielen solcher "Massennachrichten" ist der Erfolg meist nur für die ersten Initiatoren in Aussicht.
Viele Seiten nutzen im Moment die Aktionen, um selbst Likes zu generieren und nehmen die Bilder als Ausgangsbasis für hohe Klickraten. Wie bei vielen anderen weit verbreiteten Messages könnte es sich aber auch hier um einen kurzlebigen Trend handeln, der übermorgen schon wieder passé ist. Auch auf Twitter versuchen - meist Unternehmen - mit vielen Retweets Follower anzuziehen, indem sie die Gewinnspielteilnahme darüber abwickeln. (red, derStandard.at, 24.1.2013)
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Der eine postet seine Verschwörungstheorien, andere sexistisches zeug, andere legen Ihr Gefühlsleben offen, Nacktmull friert bei diesem Wetter, andere offenbaren via Soundcloud Ihren miesen Musikgeschmack, brand eins erinnert mich an Herrn Rossi, Sex sei angeblich die beste Medizin, andere verkündigen welche Mahlzeit sie grade einnehmen, oder überrascht sind das es im Winter schneit und dann noch die Warnungen welche Meldungen ein FAKE sind.
Bei 99% der weis ich das ich die in einer Woche vergessen habe.
... sich aber ernsthaft überlegen welche "Kontakte" sie im FB haben. Es zwingt sie niemand "Ich geh jetzt aufs Klo", "Das ist mein Mittagessen" und die ganzen anderen, die sie aufzählen zu "Adden" ... kennen sie tatsächlich nur Id1oten? Hab ich tatsächlich so viel Glück mit den Menschen die ich kenne, dass ich zu 95% von solchen sinnlos-postings verschont bleibe? Schon mal darüber nachgedacht?
Der eine kauft seinen Kindern eine Katze, der andere spendet.
Was das bringt? Keine Ahnung. Vielleicht ein digitales "Zumpfi messen"?
Wenn's stimmt, dann hat 2010 zumindestens eine sinnvolle Einrichtung (Kinderkrebshilfe) davon profitiert und das soll mir recht sein.
Obwohl man auch ohne Bedingung hätte spenden können.
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