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Helsinki - Nokia streicht seinen Investoren die Dividende für 2012. Der finnische Handy-Pionier teilte am Donnerstag zudem mit, im Schlussquartal auf einen stabilen Gewinn je Aktie von sechs Cent (non-IFRS) gekommen zu sein. Operativ schrieb das Unternehmen mit 439 Millionen Euro wieder schwarze Zahlen und verbesserte sich auch zum dritten Quartal 2012.
Nokia hat vor allem bei Smartphones den Anschluss an Samsung und Apple verloren. Nun ruhen die Hoffnungen auf dem neuen Alleskönner Lumia. Der durchschnittliche Verkaufspreis der Lumia-Smartphones habe in den letzten drei Monaten des Jahres bei 192 Euro gelegen - im Vergleich mit der Konkurrenz immer noch wenig. Für das gesamte Jahr 2012 steht trotz des besseren Schlussquartals immer noch einen Verlust von 3,1 Milliarden Euro in der Bilanz. (APA, 24.1.2013)
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Nokia muss sich eben gesundschrumpfen. Nokia findet's bestimmt auch traurig, dass sie nicht mehr die Nummer 1 sind. Besser schwarze Zahlen mit weniger Angestellten als rote Zahlen mit mehr und dafür keine Zahlen mehr mit keinen Angestellten in den nächsten Jahren.
Ich halte selbst Aktien und bin auch über die Streichung der Dividende nicht unerfreut. Die sollen erstmal wieder ihr Zeug unter Dach und Fach bekommen, bevor sie da Geld ausschütten, das dann auch noch besteuert wird! Dann von mir aus lieber noch ein Aktienrückkaufprogramm, sobald die Lumia-Maschinerie mal in die Gänge gekommen ist.
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