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vergrößern 1024x574"The Cave" ist für PC und Konsole erschienen.
vergrößern 1024x574Ron Gilbert, Schöpfer von Klassikern wie "The Secret of Monkey Island" und "Maniac Mansion", feiert dieser Tage einen abenteuerlichen "Abstieg". Mit "The Cave" von Double Fine Productions ("Psychonauts", "Brütal Legend") lässt Gilbert Spieler in eine sprechende Höhle hinab, um tief unter der Erde die Sternstunden des Adventure-Genres wieder aufleben zu lassen. Der Titel ist unter Herausgeber Sega als Download für PC, PS3, Xbox 360 und Wii U erschienen.
In "The Cave" wählt der Spieler aus sieben unterschiedlichen Spielfiguren drei Charaktere aus und steigt mit diesen in eine sprechende Höhle hinab. Je nach getroffener Auswahl erlebt er dabei eine andere Geschichte, erkundet spezielle Abschnitte der komplexen Höhle und löst knifflige Rätsel. Endgültig sterben kann man dabei nicht: Das Spiel setzt den jeweiligen Hauptdarsteller im Falle seines temporären Ablebens nur wenige Meter im Spielfortschritt zurück. Wer Freunde hat, kann sich auch gemeinsam an die Erkundung der Geheimnisse dieser Höhle machen: bis zu drei Spieler können gleichzeitig an der Erforschung der morbid-heimeligen Unterwelt teilnehmen.
Bei der Fachpresse punktet Gilberts jüngstes Werk insbesondere durch humorvolle Dialoge und den charmanten, comichaften Look. "Die Puzzle in 'The Cave' sind herausfordernd, die Geschichte ist gut aufgebaut und gut erzählt und es macht Freude, die comichaften Grafiken anzusehen.", schreibt Gamespot. Weniger gelungen sei die Verschmelzung des Plattformer- und Point&Click-Gameplays. "Da das Kern-Gameplay nicht so clever und einfallsreich ist, wie das Skript, schafft es das Spiel nicht ganz, seine besten Eigenschaften in befriedigender Form zusammenzubringen.", moniert Eurogamer. "Niemals schlecht, meistens gut, aber nur fallweise großartig." (zw, derStandard.at, 25.1.2013)
(Video: Trailer zu "The Cave")
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Sofern kein umfassenderes Review mehr kommt, hier einige der mMn gröberen Schnitzer von "The Cave" (das Spiel wird dadurch nicht wirklich unspielbar, aber der Spielspaß leidet auf jeden Fall darunter):
? Unpräzise Steuerung
? Laaaaangsames raufklettern (Leiter/Seile)
? Kein "Sterben", aber man stirbt, wenn man von weiter oben runterspringt (was wiederum laaaaangsames runterkletter bedeutet)
? Kein "Follower"-Modus, d.h. man muss jeden einzelnen Charakter von A nach B bringen was teils mehr als nervig ist
? Kein Inventory, d.h. mühsames
- Holen/Bringen einzelner Gegenstände
- Wiederfinden weggelegter Gegenstände
Weiters gibt's teils Frame-Rate Probleme und gefühlte 100 verpasste Chancen bei der WiiU-Umsetzung, quasi ein Port ohne Hirn :-(
Habe das Game installiert und war angenehm überrascht.
Die künstlerische Gestaltung des Spiels ist gut gelungen, subtile Atmosphäre wird durch die ominösen Spielszenarien gut vermittelt.
Teilweise ist das Spiel echt gruselig (Übergang Zirkus - Mine)
Die Charaktere sind eher gruselig als witzig, sind aber exzellent animiert und gezeichnet.
Leider gibt es keinen Dialog zwischen den Protagonisten.
Die Rätsel sind fordernd, manche bizarr.
SoundFX, Synchronisation und Musik befinden sich auf sehr hohem Niveau.
Ich kann das Game wirklich nur empfehlen.
Gibt dem Typ bitte jemand seine Tabletten oder schnallt ihn wieder ans Bett! Oder besser beides!!
Es besteht keine Chance hier ueber das Spiel an sich zu diskutieren, wenn der Schwachmat staendig mit der selben Leier das Forum vollmuellt!
...bin so bei dir, kannst du dir garnicht vorstellen!
aber ein einfacher trick der den standard web-bereich wieder konsumieren lässt: beginnt ein post mit "peter w1" in der kopfzeile, einfach nicht lesen. die augen und das hirn sind mächtige instrumente... ; )
funkt bei mir schon seit langer zeit!
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