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Im Mai 2012 wurde der Preis für die Jahreskarte der Wiener Linien von 449 auf 365 Euro gesenkt. Die Preisreduktion wurde auf Initiative der Wiener Grünen umgesetzt. Trotz Inflation solle der Preis heuer gleich bleiben, versprach Klubobmann David Ellensohn am Mittwoch. Diese Erfolgsgeschichte von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou könnte nun Risse bekommen: Wie der "Kurier" berichtet, ist eine Preiserhöhung nur für das Frühjahr auszuschließen. Das bestätigte eine Sprecherin von Finanzstadträtin Renate Brauner, die auch für die Wiener Linien zuständig ist.
Bei der Aussage von Ellensohn könne es sich nur um ein Missverständnis handeln, sagte die Sprecherin. Das Gebühren-Valorisierungsgesetz ermöglicht eine Preisanpassung. Ein ähnliches Beispiel sind die Preise für Wasser, die ab einer gewissen Inflationsrate angehoben werden können. Der aktuelle Öffi-Preis solle aber so lange wie möglich aufrechterhalten werden, hieß es aus dem Büro von Brauner.
900 Millionen Menschen fuhren im Vorjahr mit den Wiener Öffis: Das ist ein neuer Fahrgastrekord. Der Preis hänge auch von der Kundenfrequenz ab, sagte Answer Lang von den Wiener Linien. Eine Preissenkung sei aber Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage eher unwahrscheinlich. Gleichzeitig brauchen die Verkehrsbetriebe zwecks Abdeckung der Mehrkosten durch höheren Verschleiß, gestiegene Energiekosten und mehr Serviceaufwand eine Extra-Finanzspritze von 30 Millionen Euro seitens der Stadt. (red, derStandard.at, 24.1.2013)
Wiener Linien verzeichneten seit Einführung im September 2010 rund 14,2 Millionen Fahrgäste
Öffentlicher Verkehr in der Verkehrsregion Ost hatte 2012 um knapp vier Prozent mehr Fahrgäste
Verkehr wurde mittlerweile wieder aufgenommen
Normalbetrieb nach einer halben Stunde wieder aufgenommen
Das ist allerdings oft teuer und nicht ganz einfach, wie sich am Beispiel Taborstraße zeigt
Die "grüne Linie" ist die störungsanfälligste U-Bahn-Strecke in Wien: Wann komplett saniert wird und was es kostet, ist ungewiss
Abschluss der Sanierungsarbeiten mit Neuverfliesung der Bahnsteige - Regulärbetrieb ab Mitte Juni
Dienst zwischen den Stationen Hietzing und Hütteldorf wieder aufgenommen - Transportfahrzeug aus den Schienen gesprungen
Angriffe auf Kontrollore seit 2010 in Datenbank erfasst - Schutz durch Deeskalationstraining
Der städtische Bus 13A wird mitten durch die Fußgängerzone fahren, an den Kreuzungen sollen Ampeln für Ordnung sorgen
Die Fahrgeräusche auf der im Dezember in Wien-Donaustadt eröffneten Neubaustrecke sind lauter als angenommen
Wiener Linien haben laut Urteil nach damals geltendem Recht gehandelt - Verkehrsbetriebe: Ein Dutzend weiterer Klagen anhängig
Die Hälfte der Flotte wird umgerüstet, das Design der Busse per Online-Voting entschieden
Von Anfang Juli bis Mitte August stark eingeschränkter Verkehr - Auch U6-Station Burggasse in beiden Fahrtrichtungen zeitweise gesperrt
Berufungsgericht setzte Entschädigung aber deutlich auf 500 Euro herab - Anwalt: Kürzung "reichlich absurd", weil für Wiener Liniennicht abschreckend
Die Busse 1A, 2A, 3A und die neue Linie 2B sollen die City künftig besser verbinden
Bezirk wünscht sich direkte Öffi-Verbindung vom Schottenring zum Schwarzenbergplatz
Wiener Linien erwarten aber noch heuer ausgeglichenes Ergebnis - Sitzplatzauslastung gestiegen
Soll Schwarzafrikaner laut Augenzeugin als "Neger" beschimpft haben - Mitarbeiter weist Vorwürfe zurück - Unternehmen will Personal sensibilisieren
Karten für Öffis sollen über elektronisches Ticketsystem abgerechnet werden
Ein Wissenschafter will ein neues System, damit die Menschen weniger mit den öffentlichen Verkehrsmittel fahren
ÖBB versprechen sich durch das Glätten der Gleisunebenheiten weniger Lärm und weniger Ruckeln
Die U1 ist Wiens älteste unterirdisch geführte Linie - und in einigen Jahren auch die längste
Eine fahrerlose Straßenbahn schob im Betriebsbahnhof Favoriten drei weitere Garnituren über den Prellbock hinaus
Ich möchte nur bekanntgeben, dass wir heute (!) wieder (!!) mit dem Auto (!!!) durch Wien fahren werden, nämlich vom Westen nach 1210.
Grund: Wenn wir wieder heimwärts fahren, fährt schon lange kein Öffi mehr.
Aber nein, man braucht kein Auto in Wien.
Ja wo kommt denn der erhöhte Verschleiß und Aufwand plötzlich her, wenn doch alle Linien in den letzten 10 Jahren deutlich ausgedünnt wurden?
Kann das eventuell an den supi tollen Ulfen liegen, deren Radlast die der Vorgänger konstruktionsbedingt teils um das 3,5 fache übersteigt.
Oder überhaupt an den Neufahrzeugen im ganzen, die scheinbar erst im Betrieb nach und nach alltagstauglich ausgerüstet werden (Fahrwerke V Wagen)?
Fragen über Fragen...
Fein!
Ergebnis bisher:
-Fast täglich auf jeder Ubahnlinie, egal wann man fährt, schadhafte Züge und euphemistisch "unterschiedliche" Intervalle.
-Im Winter jedes Jahr ein Chaos als würden die Wr. Linien noch im Vorjahr Fahrzeuge nur in Hawaii betrieben haben und erst lernen müssen, wie man mit Witterungen unserer Region umgeht.
- ja, es gibt schon ein paar billige Glasperlen, den Kunden als Riesenservice verkauft:
+ unnötige neue Ansagen.
+ Alibi - Putzmanderln und -weiberln die sich mit wischenden und kehrenden Gesten durch die Waggons schleppen.
Die Wiener Linien auf die immer häufigeren Schadensfälle und daruas resultierender Verspätungen angesprochen stößt man unf absolute Unwissenheit bzw Verleugnung. Wobei den Wr Linien zuzutrauen ist das sie auf die Idee kommen derartiges Zahlenmaterial auszuwerten erst nach einigen Jahren kommen. Vielmehr glaube ich das sie diese Schadensfälle irgendwo anders in die Statsitik packen. Hat sich ja bei den elterlichen Betrieben und Organisationen bewährt.
Besonders toll find ich auch die U-Bahnaufsicht welche, sofern überhaupt in Erscheinung tretend, sich in Gruppen in einen Waggon zusammenrotten anstatt sich auf merhere Waggons aufzuteilen.
Seit der Rot/Grün Koalition in Wien, liest man jeden Tag, welchen Anschlag diese Parteien, auf die Geldbörsen planen.
Und das mehrfach.
Nun scheint es so, als ob man die Wiener Linien Kunden bewusst belogen hat.
Zeit für einen Denkzettel bei den nächsten Wahlen.
Um 400,- EUR kannst du dein Auto grad einmal 8x volltanken.
Mit den Öffis kannst du fahren wann, wo, so oft du willst.
Also ich find die Wiener Linien sind super!
Das Jahresticket ist für Leute die das ganze Jahr fahren sicher sehr gut in Preis/Leistung. Wer im Sommer mit dem Rad oder Mopedroller fährt, für den schauts wieder radikal anders aus. Trotzdem fände ich gegen das momentane Preismodell nix einzuwenden würde man nicht gleichzeitig das Autofahren so zwanghaft ruinieren. Öffis sind gut ausgebaut, für die Fahrt in die Arbeit super, trotzdem gibt es Wege die man Abends oder am WE besse rmit dme Auto zurücklegt. Da ist man allerdings mit allen Schikanen konfrontiert. Von der Kurzparkzone bis 22 Uhr bis hin zu ständig gesperrten (wegen irgendwelcher Veranstaltungen) Hauptverkehrsadern am WE, ein Krampf diese Zwangsbeglückung.
Ja super, solange man nicht mal etwas "Grösseres", einkaufen will.
Immer heißt es, fahr Öffi, sei umweltfreundlich, aber wenn ich mir überlege, was ich ohne Auto alles nicht transportieren kann bzw. welche Orte in der Wiener Umgebung nicht erreichbar sind mit Öffi, dann ist das ein schlechter Scherz.
Wohlgemerkt fahre ich Öffi und habe kein Auto, muss mir aber regelmässig eines ausborgen, weil es in Wien Orte gibt, die Öffentlich nicht abgedeckt sind oder Fahrzeiten über 1 Stunde haben, wo man mit dem Auto in 20min ist..
Vollkommen richtig. Aber wir müssen alle Gutmenschen sein. Oder liegt es daran das sich die Politik zu keiner umfassenden Verkehrspolitik durchringen kann um das Verkehrsproblem ind en Griff zu bekommen und es somit in üblicher manier das vermiesen auf alle umlegt. Mit dem Auto in die Arbeit mus snicht sein, das soll ruhig ein Luxus sein. Trotzdem muss man es ja nicht für alles und jeden verbauen.
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