Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Amsterdam/Wien - Ein umfassendes Doping-Geständnis des niederländischen Radprofis Thomas Dekker könnte auch in Bezug auf die Affäre um die Wiener Plasmapheresestation Humanplasma neue Details ans Tageslicht bringen. Der 28-Jährige hat in einem Zeitungsinterview bereits zugegeben, im Jahr 2007 Blutdoping betrieben zu haben. Am Mittwoch kündigte er in einer Stellungnahme an, den niederländischen Anti-Doping-Behörden "alles" zu erzählen.
Dekker war mehrmals mit dem Humanplasma-Skandal in Zusammenhang gebracht und 2009 auch in Österreich einvernommen worden. Der damalige Jungstar, der 2009 nachträglich des EPO-Dopings überführt worden war, soll in den Jahren davor wie mehrere Kollegen seines damaligen Teams Rabobank in Wien illegale leistungssteigernde Praktiken angewandt haben.
"Ich habe mich entschieden, alles zu sagen, was ich weiß", erklärte Dekker auf der Webseite seines Managements SEG. "Es gibt viele Details und Menschen, die in meine Doping-Vergangenheit involviert sind. Das alles, auch die Namen jener, die mir geholfen haben, werden genannt." Dekker war wegen seiner Vergehen von 2009 bis 2011 gesperrt. Mittlerweile fährt er für den US-Rennstall Garmin-Sharp, der sich einem strikten Anti-Doping-Kampf verschrieben hat. (APA, 23.01.2012)
Parlament beschließt neue Bestimmungen
Triathlet will sich nach positivem Test nicht auf "aussichtslosen Streit mit der NADA" einlassen
Urteil: Spanischer Dopingarzt habe Gesundheit seiner Kunden gefährdet - Blutbeutel werden nicht freigegeben
Ex-Spitzenläuferin hält trotz Dopingsperre an ihrer Vereinsfunktion fest
39-jähriger Kärntner Triathlet bei Trainingskontrolle mit überhöhten Testosteronwerten
Ex-ÖSV-Läufer Klaus Heidegger über den einfachen Zugang zu Dopingmitteln Siebziger - Nicola Werdenigg, Abfahrts-Olympia-Vierte von Innsbruck 1976, gibt den Gebrauch zu
Dass Spitzensportler bei Dopingtests Intimgrenzen überschreiten müssen, gehört zum Job. 33 Labors weltweit analysieren die Proben. Wer unbehelligt trainieren und dopen will, findet noch genügend Orte
Verhängte Haftstrafe von 15 Monaten wurde zur Gänze auf Bewährung ausgesetzt
Gerolsteiner-Boss soll über Doping-Praktiken im Team Bescheid gewusst haben
Vertreter von Anti-Doping-Agenturen aus den USA und den Niederlanden befragten Ex-Dopingdealer
Anti-Doping-Experte Catlin: "Die wollen gar nicht wirklich die Doper jagen"
Mit verbesserten Technologien sollen Schummler erwischt werden - Lebenslang gesperrte ÖSV-Athleten konnten nicht überführt werden
Zweifacher Tour-Etappensieger gesteht Doping von 1997 bis zu Karriereende 2007 - Dopingspur führt auch nach Österreich
Fünfmaliger Tour-de-France-Sieger soll mit skandalumwitterten Mediziner Francesco Conconi zusammengearbeitet haben
Ex-Radprofi zwischen 2002 und 2004 Patient von Fuentes - Riis habe Kontakt hergestellt - Contador als Zeuge ausgeladen
Doping und organisiertes Verbrechen zu stark - Neue Welt-Organisation für sportliche Integrität gefordert
Dopingarzt hätte ihm Anabolika, das Wachstumspräparat IGF-1 und Blutdoping angeboten - Jaksche: "Hätte sterben können"
Großer Sprinter gerät in den Sog der Fuentes-Affäre - Detaillierter Zeitungsbericht veröffentlicht Indizien
Ex-Vereinschef Inaki Badiola: Real Sociedad kaufte Dopingmittel
"Ich habe Epo, Wachstumshormone und auch Cortison benutzt, und außerdem habe ich Bluttransfusionen bekommen"
Seibersdorf ist nicht Los Angeles. Dennoch erfüllt das Dopinglabor im niederösterreichischen Industrieviertel die scharfen Kriterien der WADA. Laborleiter Günter Gmeiner und sein Team haben einen guten Ruf
Die Studie "Doping in Deutschland" ist gescheitert. Forscher könnten ausgebremst, Details zurückgehalten worden sein
Österreich, so hört man oft, ist im Kampf gegen Doping führend. Da will man sich nicht vorstellen, wie es anderswo zugeht
Diesmal beim Wirt'n: Marathon-Rekordlerin Andrea Mayr und Anti-Doping-Chef Andreas Schwab über Moral und Haschisch-Wolken
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.