Arge Eigenheim fordert mehr geförderte Eigentumswohnungen

23. Jänner 2013, 14:16

Klaus Lugger wurde einstimmig wieder zum Obmann gewählt

Die Arge Eigenheim macht sich für die Wiedereinführung der Zweckwidmung in der Wohnbauförderung stark. "Die jungen Familien sollen die gleichen Chancen haben wie ihre Eltern", sagt Arge-Obmann Klaus Lugger. Der Geschäftsführer des Wohnbauträgers Neue Heimat Tirol ist seit Mitte der 1990er-Jahre Obmann der Arge Eigenheim, einer Gruppierung ÖVP-naher Bauvereinigungen. Kürzlich wurde er einstimmig wieder in seine Funktion gewählt.

Lugger macht sich auch wiederholt für den verstärkten Bau von Eigentumswohnungen stark. Durch die Forcierung der Mietkaufmodelle und die Streichung fast aller Zusatzförderungen habe die Zahl der gefördert errichteten Eigentumswohnungen stark abgenommen, es gebe heute außerdem eine zu geringe steuerliche Absetzbarkeit beim Ankauf einer Eigentumswohnung, argumentiert er. "Auch die Eigenmittel-Ersatzdarlehen und die Wohnstarthilfen sind fast verschwunden", insbesondere dadurch werde die Eintrittsschwelle zum Erwerb von Eigentum erhöht, kritisiert Lugger. Hier sei die Bundes- und die Landespolitik gefordert. (red, derStandard.at, 23.1.2013)

nicht mehr eigenheime

sondern mehr förderungen für ihren wirtschaftszweig

Redaktion derStandard.at/Immobilien
00
23.1.2013, 15:47
Ja, danke, haben wir präzisiert!

MfG
Die Red.

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