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Ski-WM 2007 in Aare: Christoph Gruber, Klaus Kröll, Maria Holaus, Marlies Schild, Nicole Hosp und Andreas Buder gönnten sich ein Stamperl.
Schladming - Hochprozentiges ist bei der alpinen Ski-WM in Schladming im öffentlichen Raum tabu. Getränke mit mehr als 15 Volumenprozent dürfen im Stadion und im Fan-Circle nicht ausgeschenkt werden. Auch sonst wird den durchwegs einheimischen Standbetreibern ziemlich genau vorgegeben, was sie wie teuer verkaufen dürfen.
Saufmeile und Touristen-Nepp sollen in Schladming vermieden werden, weshalb die Verträge mit etwa 15 Standbetreibern ziemlich akkurat abgefasst sind. Manfred Breitfuss von der Stadtgemeinde bestätigte einen Bericht des ORF Steiermark, wonach Getränke mit mehr als 15 Volumsprozent in den öffentlichen Bereichen bei der Ski-WM - im Fan-Circle und im Stadionbereich - generell nicht ausgeschenkt werden dürfen. Dies werde auch kontrolliert, so Breitfuss. Die Mitnahme von Alkoholika in Glasflaschen ins Stadion und in die Zielarena ist ebenfalls verboten.
Die Getränke dürfen nur gegen Pfand in Mehrwegbechern aus Plastik verabreicht werden. An Pfand werden zwei Euro eingehoben und bei Rückgabe refundiert. Breitfuss rechnet aber durchaus mit einem größeren Schwund des mit 110.000 Stück limitierten Kontingents, weil viele Gäste die mit verschiedenen Motiven bedruckten Becher als Souvenir mitnehmen dürften.
Ebenfalls vertraglich festgehalten ist ein Höchstpreissatz für die gängigsten Produkte. So darf ein Krügerl Bier maximal vier Euro kosten, ein Becher (0,3 l) Glühwein 4,50 Euro. Limonaden, Mineralwasser und Tee werden mit maximal 2,50 Euro (0,3 l) berechnet, eine Leberkässemmel mit höchstens drei und ein Paar Frankfurter mit Senf und Gebäck mit vier Euro.
Wie viel ein Lizenznehmer für die 14 Tage inklusive gebrandetem Container an Standmiete und Lizenzgebühren zahlen muss, will man in Schladming nicht an die große Glocke hängen. Nur so viel verrät Breitfuss: "Heruntergebrochen auf den Tag ist es weniger als beim Nightrace. Es lässt sich schon was verdienen." Die Anfragen hätten jedenfalls die letztlich vergebenen Lizenzen um das zehnfache übertroffen. (APA, 23.1.2013)
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Kein Problem hat auch Schnapsproduzent Gölles selbst: Seine (höherpreisigen) Produkte solle man in Maßen statt in Massen genießen. Und so eröffnet sich ein hochprozentiges Hintertürl: Im Steiermarkdorf, das nächste Woche mit 40 Ständen am Hauptplatz Schladming beim Public Viewing Einzug hält, wird zwar kein Schnaps ausgeschenkt - in kleinen Geschenkflaschen kann man ihn dort aber dennoch kaufen. PROST-Manche sind eben doch gleicher...
saufmeile gibt es keine.
es gibt hingegen ausserhalb von stadion und fan-circle jede menge saufKILOMETER !
auch von touristen-nepp kann keine rede sein. ich würde eher von deppen-steuer sprechen.
...keine Höchstpreise, sondern einfach DIE PREISE abgesprochen, was gesetzlich verboten ist.
Was für eine Heuchlerei..!
Ein Fall für den Staatsanwalt ist das. (Illegale Preisabsprache ist strafbar).
Hat dieser Herr eigentlich selbst einen Laden (oder vielleicht seine Frau)? Wäre mal interessant zu wissen...
Und die Prozentgrenze beim Alkohol ist bewusst so gewählt worden um den Glühweinabsatz nicht zu gefährden. Ein Becher für 4,50 Euro (!!!)
Wen glaubt dieser Herr eigentlich mit einem Preis von 8 Euro fuer ein Paar Frankfurter und ein kleines Bier zu beeindrucken?
Soso, der Flachmann aus Hartplastik mit 80%igem Rum ist also erlaubt. Könnte man auf den Zufahrtswegen und Strassen also Verkaufsstände mit Schnaps in Plastik errichten und sauteuer verkaufen. Ist ja lt. Artikel legal. Nur der Ausschank von hochwertigem ist verboten. Nicht die Mitnahme. So und nun Spaß beiseite.....
Faszinierend ist immer wieder ein 50 km Langlauf in Norwegen, z.b. Lillehammer. Dort stehen an der Loipe Hunderttausende begeisterte Menschen und jubeln und feieren. Tolle Stimmung !! Aber, kein Alkohol, nein gar keiner. War leider einmal beim Abschluß der 4 Schanzentournee in Bhofen. Leute, echt widerlich, was das Besoffene rumkugeln, bis zum abwinken......... Leider ist das schon eine österreichische Mentalität
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