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Mit unterschiedlichen Farben werden die verschiedenen Nutzungskategorien dargestellt.
Die Immofinanz Group hat ihren Web-Auftritt um ein Online-Archiv sämtlicher Immobilien des Konzerns erweitert. Unter properties.immofinanz.com können ab sofort Informationen über einzelne Liegenschaften, unterteilt in die vier Nutzungskategorien "Office", "Retail", "Logistics" und "Residential" abgerufen werden. Auf einer interaktiven Karte lassen sich außerdem sämtliche Standorte gezielt auf Immofinanz-Immobilien absuchen.
Insgesamt sind rund 1.600 Bestandsobjekte und ausgewählte Entwicklungsprojekte abrufbar, sowohl als Liste als auch in der Landkarte. Die Detailansicht der Objekte bietet kurze Beschreibungen inklusive genauer Adresse und Kontaktdaten zum Asset Management, Factsheets zum Download sowie Fotos. Die Inhalte stehen zudem in allen acht Sprachen der Immofinanz-Kernmärkte zur Verfügung.
Immofinanz-Vorstandschef Eduard Zehetner zeigt sich in einer Aussendung "besonders stolz darauf, ein wirklich innovatives Tool geschaffen zu haben, mit dem wir uns vom Markt abheben". Andere große börsenotierte Immobilienunternehmen wie CA Immo, s Immo oder Conwert haben freilich ähnliche Instrumente schon länger im Netz. (red, derStandard.at, 23.1.2013)
Die beiden Metropolen belegen unangefochten die Top-Plätze im CBRE-Ranking, weit dahinter liegen London und Paris - Wien im oberen europäischen Mittelfeld
Immo-Konzern hat Bürokomplex aus denkmalgeschütztem Altbau und Neubau erworben, der Kaufpreis wurde nicht genannt
Quoten seit mehreren Jahren rückläufig, aber mit hohen regionalen Unterschieden - Experte: "Reserven ausgeschöpft, Neubau immer dringlicher"
Neubauten waren im April um 4,9 Prozent teurer als vor einem Jahr, in Peking sogar um 10,3 Prozent
Eine Gesellschaft um Heinz Neumann erwarb das leerstehende Objekt in Wien-Döbling von der Uniqa Versicherung. Was damit passiert, ist unklar
Steuer auf Unternehmensgebäude soll gekürzt werden, die umstrittene Steuer auf Erstwohnsitze könnte gleich ganz gekippt werden
Großvolumiger Fertigbau und Exporte legen zu, die Branche bilanzierte 2012 mit leichtem Plus - Schlüsselfertiger Ausbau und Passivhäuser weniger gefragt
Genehmigungen aber auf höchstem Niveau seit fast fünf Jahren
Umsatzvolumen könnte 2012 wieder die Milliarde erreichen - Unter 1.200 Euro je Quadratmeter ist innerhalb des Gürtels kein Zinshaus mehr zu bekommen
Fonds der Schweizer Großbank UBS gibt Büroimmobilie für 300 Millionen Euro an Versicherungskonzern ab
Preissteigerungen bei Eigentum sprangen auf Mietmarkt über, DIW sieht aber keine flächendeckende Blase im Entstehen
Rückgang laut Eurostat in Spanien mit 12,8 Prozent am höchsten, gefolgt von Rumänien mit 9,1 Prozent - Keine Daten aus Österreich und Deutschland
Über Preis wurde Stillschweigen vereinbart - Kunstsammler und Investmentfonds-Gründer Christian Baha spricht von "Herzensangelegenheit"
35 Wohnanlagen mit 781 Wohnungen gehen ans Siedlungswerk, weitere Verkäufe in den Bundesländern sollen folgen
Preis beträgt rund 2,45 Milliarden Euro inklusive Schuldenübernahme – Konsortium mit Conwert geht leer aus - Mieterverbände befürchten Mieterhöhungen
Sivbeg legt Mindestpreis auf 10,5 Millionen Euro fest - Angebotsfrist endet am 14. Juni
Neben München, Berlin und Frankfurt will der Konzern auch in anderen Städten kräftig in den Wohnbau investieren - "Könnten weit mehr verkaufen, als wir errichten"
Zahl der Eigentümer-Haushalte stieg innerhalb von zehn Jahren um 200.000 an
Während in den Metropolen die Renditen sinken, gibt es in mittelgroßen Städten noch viel zu verdienen
Der Markt weist aber immer noch nur rund ein Viertel des Volumens von 2005 auf
Konzern will rund 75 Prozent seines bisher größten Einzelprojekts abgeben, aus Verkäufen insgesamt 600 Millionen Euro einnehmen
Laut Vorstandschef Zehetner laufen drei Übernahmeprozesse - Buwog-Börsengang soll 700 Millionen Euro bringen
93.038 Verkäufe im Gesamtwert von 17,477 Milliarden Euro wurden in Österreich 2012 abgewickelt, Eigentumswohnungen wurden um 5,9 Prozent teurer
2012 wurde von Ausländern in Deutschland mehr verkauft als gekauft. Die Bundesbank hält aber fest, dass sie bei weitem nicht alle Geschäfte erfasst
Die Vermietungsleistung liegt weiterhin weit über dem Neuflächenangebot, nach wie vor bestimmen Umzüge den Markt. Dank vieler Umnutzungen steigt der Leerstand nur leicht
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