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Der Polizeichef von Dubai hat den großen Gabensack aufgemacht: Nach Lamborghini Aventador und Ferrari FF schmückt nun ein Bugatti Veyron die Exekutive. Eine Fuhrpark-Besichtigung aus aktuellem Anlass
Ausfahrt in atemloser Schönheit. Die letzte Stufe, bevor man Zahnarzt wird
VW bringt mit der "Expo 1: New York", das Ergebnis einer Kooperation mit dem Museum of Modern Art, soziale Verantwortung und Kultur zusammen. Eine spektakuläre Ausstellung
Das viersitzige Stoffdach-Cabrio gibt den überraschend sparsamen Allrounder
Die alljährliche Reise der STANDARD-Automobilisten in die Hügel des Collio. Es eröffnet ein Wiedergänger des Käfer Cabrios
Stilistisch zeitlos: So steht sie am Start, die dritte Generation des Octavia Combi. Als Fronttriebler und als 4x4
Mehr Benz, mehr Wellness und ein sehendes Fahrwerk: Großer Auftritt für den potenziellen Dominator in der Oberklasse
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Das Siebenmilliardending. So viele Menschen werden 2050 in Städten leben. Wie das verkehrstechnisch funktionieren soll, darüber denkt Audi in der Urban Future Initiative nach
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Renault zeigt Humor, Toyota Aufgeschäumtes und der Superb ein gutes Heck
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Die zweite Generation wurde in 100 Punkten verbessert. Wichtigster: 25 Kilometer mehr Reichweite
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Man mixe SUV, Van und Kleinwagen, schüttle kräftig - und fertig ist der Captur
Die Neuauflage des Ford Fiesta präsentiert sich bei einem ausgiebigen Ausflug als ausgereifter Kleinwagen
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Das Geschäft mit kleinen SUVs zieht an. Peugeot beteiligt sich an der Hausse mit dem entschlossen gestylten Crossover 2008
Ferdinand Piëchs Vision wird nun als Modell XL1 realisiert. Anlass, die Erinnerung an einen Apriltag vor elf Jahren abzurufen
Der Elektroauto-Pionier stand vor dem Kollaps. Doch jetzt verkauft das Model S am US-Markt mehr als Mercedes. Die schweren Zeiten kommen aber noch
Opulente Publikationen über den fahrbaren Untersatz boomen. Eine kleine bibliophile Mobilitätsstudie
Der Trax ist die logische Fortsetzung des Booms bei den kleinen SUVs
ich habe meiner frau den vorschlag gemacht, ihren 147er durch den 1er zu ersetzen
nach der probefahrt hat sie gemeint, dass eine frau so ein auto nur dann fährt, wenn sie es von ihrem mann ohne fragen geschenkt bekommt
durch die sitzposition verleitet das auto zum ständigen pushen, eine art ersatzbefriedigung für möchtegerns (ich zitiere nur).
und: in der basisversion keine leichtmetallfelgen und nicht mal ein lederlenkrad, und das bei diesem preis
sie hat sich jetzt eine giulietta bestellt
Mein Beleid. In keinem Kompaktauto sitzt man schlechter als in der Giulietta, zumindest als Mann. Vielleicht passt die Giulietta aber genau für Damen, aber ansonsten ist das Auto eine ergonomische Missgeburt, obwohl es äußerlich sehr hübsch geworden ist.
Ich fahre jetzt bereits das vierte Auto Baujahr 1989 - 1991, die alle unter 5,5 l Diesel auf 100 km verbrauchen und dabei Platz für eine Familie bieten und nicht bloß ein In-Wagerl für Teenies sind. Bisher habe ich die alle bis auf 450 000 - 530 000 km gefahren, ohne Reparaturen und ohne Probleme, die Probleme waren am Ende die anderen Verkehrsteilnehmer, die diesen würdigen Autos ein Ende bereiteten.
Ganz im Ernst: Wo bleibt da die Weiterentwicklung?
Für Interessierte: Das waren 2 x Toyota Carina BJ 1990, 1 x Corolla 1989 und 1 x Nissan Primera 1991 - er befindet sich seit kurzem in meinem Besitz und sich gerade in der Einfahrphase...
100ps bei 1500kg sind wohl etwas zu wenig. wenn man die karre nicht jedes mal bei der kreuzung wegprügelt bewegt sich das ja praktisch nicht. und genau das is der grund warum bei uns auf den strassen nix weiter geht, alle träumen vor sich hin anstatt sich zügig zu bewegen. es besteht keine notwendigkeit zu rasen...zügige bewegungen wären völlig ausreichend. aber das schaffen ja nicht mal die fußgänger.
800 kp Radlast * 0,8 Reibwert * 40 km/h = 123 PS.
Mehr geht nicht über die Reibung zwischen Reifen und Asphalt unter durchschnittlichen Verhältnissen.
Der Rest verschwindet in schlechtem Drehzahlgebiet, Kupplungsreibung etc.
Deswegen auch die Tendenz zu 6-Ganggetrieben gerade bei schwächeren Fahrzeugen.
0 auf 100 ist eine andere Baustelle, wie 0 auf 50.
Vor einigen Jahrzehnten haben wir das sogar praktisch ausprobiert:
Alfa 120 PS Transaxle gegen Audi 200 Turbo.
Erst bei ca. 65 km/h kam der Audi vor, dann war er allerdings weg. Ziemlich schnell.
Und für die Ferraris gab es auch noch einen Hinweis: Ohne Kenntnis kommst Du bei Nässe nicht vom Parkplatz, da Du dort schon ein Ringerl drehst.
Du kannst es natürlich auch selber kontrollieren, bereits ab 75PS geht bei einem kleineren Wagen blaurauch so ziemlich problemlos.
Nachtrag: Zudem braucht ein Auto, welches 100 km/h in 12 sekunden erreicht, unter 4 Sekunden bei optimalem Start bis 50 (und der OP redete von Kreuzungen)
Du kannst allerdings versuchen, mir zu erklären, wieviel Sekunden Du da noch sinnvoll einsparen und weiter was Du mit den gewonnen Sekunden vor hast.
Hinweis: um bei 100 km/h die gleiche Beschleunigung zu erzielen wie bei 25 km/h benötigst Du die vierfache Leistung. Dort macht sie Sinn. Allerdings nur bis zum Limit der Rennleitung. Somit wiederrum auch keinen Sinn.
Nachtrag zum Ferrari, der erreicht bei 0 bis 100 einen durchschnittlichen Reibungswertbeiwert von 1,18 was gegenüber den angesetzten 0,8 eines Durchschnitts-PKW real ist, sofern keine Bodenmarkierungen und ähnlich vorhanden.
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