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"Hack for Change" soll einen Beitrag zur Weltverbesserung leisten.
Erstmals geht heuer in den USA der "Civic Hacking Day" unter dem Titel "Hack for Change" über die Bühne. Von ersten bis zweiten Juni sollen sich Softwareentwickler, Technologiekenner und Unternehmer aufmachen, um gemeinsam öffentlich abrufbare Daten für gute Projekte zu nutzen. Initiator ist die US-Regierung.
Die Mission lautet neue Herausforderungen anzunehmen und zu lösen, um Verbesserungen auf verschiedenen Ebenen - von der lokalen Community bis hin zu globalen Aspekten, zu erzielen.
Die Aufgabenstellungen kommen von teilnehmenden Organisationen, etwa der NASA oder dem Arbeitsministerium. Der an vielen Orten mit jeweils unterschiedlichen Organisatoren stattfindende Event ist mit "Random Hacks of Kindness" und "Code for America" verpartnert.
Teilnehmer und Unterstützer können selbst Daten, Code und eigene Challenges bereit stellen. Man verpflichtet sich den Prinzipien Transparenz, Partizipation und Kollaboration. "Die schwersten Herausforderungen sind nicht jene von einer Community alleine", hält die Projektwebsite fest. Die im Rahmen des Civic Hacking Day entwickelte Technologie soll helfen, "die Welt zu einem besseren Ort" zu machen.
Ziel ist es, wenigstens einen Austragungsort pro Bundesstaat zu finden. Aktuell haben sich bereits Organisatoren aus 27 verschiedenen Städten angemeldet. (red, derStandard.at, 23.01.2013)
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