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vergrößern 600x400Beim Download von Steam taucht prominent der Linux-Pinguin auf.
Nach der Enthüllung seines Steam-PC-Projektes treibt Valve seine Bestrebungen in Richtung Linux-Gaming einen Schritt weiter, wie Golem berichtet.
Wer sich den Client für die Spieleplattform Steam von der offiziellen Homepage herunterlädt, wird nun auch prominent über die Verfügbarkeit der Beta von Steam für Linux aufmerksam gemacht. Im dazugehörigen Text verbirgt sich die Frage: "Sie nutzen Linux noch nicht?".
Gleichzeitig legt sich Valve auf die Empfehlung einer bestimmten Distribution fest und schlägt vor, Ubuntu in der Version 12.04 LTS zu installieren.
Valves Ambitionen dürften unter Linux-nutzenden Spielefreunden Hoffnung aufkommen lassen. Derzeit erscheint längst nicht jedes Spiel in einer Fassung für das alternative und offene Betriebssystem. Laut Valves letzter Erhebung stellen Linux-Gamer aktuell gerade einmal einen Anteil von einem Prozent aller Steam-User.
Eine höhere Verbreitung des Betriebssystems würde einen größeren Anreiz für Entwickler bieten, ihre Produkte für diese Plattform anzibieten, wodurch im Gegenzug das Steam Box-Projekt schneller Fahrt aufnehmen könnte. (red, derStandard.at, 22.01.2013)
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Wenn man sich über das aktuelle Geschehen rund um Spiele für Linux informieren will, kann ich vor allem
www.gamingonlinux.com
linuxgaming.de
und die Foren von ubuntuforums.org empfehlen!
Abseits von Steam sind derzeit dank Unity Engine, die nun auch unter Linux NATIV läuft, so viele Spiele mit riesigem Potential in Entwicklung. 2013 IST der Durchbruch für Linux, auch wenn in den Folgejahren wohl noch viel mehr Spiele dafür herausgebracht werden. Ganz ehrlich, wer von uns 'Linuxern' hätte sich das vor 2, 3 Jahren auch nur erträumt?!
Wer Linux sagt, muss auch Konsole sagen. Sicher für Surfer oder Büronutzer ist es vollkommen ausreichend. Will man aber mehr, ist die Einstiegshürde durch die Konsole und Textkonfigurationsdateien wesentlich höher als die Buttonklickerei bei Windows oder MacOS.
Insofern wer A sagt, muss auch B sagen. Bzw. wer Linux sagt muss auch Konsole sagen.
Richtig, und wer nicht weiß was er sagt muß am besten gar nix sagen.
Sie verbreiten da gefährliches Halbwissen.
Die Shell ist für Leute da, die sie nutzen wollen. Es ist zig mal einfacher irgendwas über die Shell zu konfigurieren als beim Windows Klickibunti, wo man meistens drauf kommt, dass das Ganze eh net so geht wie man sich das vorstellt.
Für alle andren gibts unter Linux genauso Menüs wo man alles einstellen kann, wie unter Windows, sogar noch viel mehr.
Und mit Steam kommt hoffentlich auch der "Spiele Frühling" unter Linux.
Es gibt eine Shell in Windows genauso; und ich verwende es sehr oft weil es schneller läuft da es einfach ohne GUI auskommt bzw. es geht schneller zum Konfigurieren.
XCopy/Diskpart/gpupdate/ usw...
Eines der Gründe warum ich nie auf Linux gewechselt habe waren die Spiele.
Ja, ich wiederhole mich auch manchmal.
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