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Die Zahl der aussgeschriebenen Jobs im IT-Bereich stieg 2012 um 15 Prozent.
Wien - IT-Fachleute waren im Vorjahr gefragt: Die Zahl der angebotenen Jobs stieg um 15 Prozent. Das geht aus dem aktuellen it-indikator hervor, der das Jobangebot für IT-Fachkräfte in den führenden Print- und Online-Medien beobachtet und vom Personalberater Markus Baldauf Management Consulting heute, Dienstag, veröffentlicht wurde. IT-Fachkräfte hätten sich demnach noch nie seit 2003 einem größeren Jobangebot gegenüber gesehen als 2012.
Zum Jahresausklang habe sich mit Minus 5 Prozent vom dritten zum vierten Quartal aber "am Ende doch noch eine konjunkturbedingte Vorsicht der Unternehmen bei Neuprojekten" niedergeschlagen, so Baldauf.
2012 habe sich "als Jahr der SAP-ler" entpuppt, heißt es in der heutigen Pressemitteilung. Sie hätten im Vorjahr um 668 Jobangebote bzw. 43 Prozent dazugewonnen. Deutlich über dem Marktschnitt von 15 Prozent zugelegt hätten auch Spezialisten für Netzwerke (+27 Prozent) und für Datenbanken (+25 Prozent), Projektmanager (+22 Prozent), Support-Personal (+20 Prozent) und IT-Leiter (+19 Prozent). Bei den Programmierern, auf die jedes dritte Jobangebot entfalle, habe es ein Plus von 13 Prozent gegeben. Die Systembetreuung legt um 9 Prozent zu. Rückläufig waren dagegen die Stellenangebote für Vertrieb (minus 8 Prozent) und Organisation (minus 28 Prozent). (APA, 22.1.2013)
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Weil sie oft nicht in das Raster der excel Tabellen Abfrage der Personaler passen. Diese Fachleute werden in Österreich gezwungen, ins Ausland abzuwandern. In Österreich engagiert man dafür Indische Spezialisten. Ich möchte nicht ungehörig sein, aber besser als die von Ihnen beschriebenen Kasperln sind die meisten dabei auch nicht. Aber billiger sind sie akkemal. Was vermutlich der Grund für die händeringenden Aufrufe ist, um Arbeitsgenehmigungen zu erhalten.
Hände weg. Egal, ob als Chef- oder 'nur' Programmierer oder -consulting, der Druck, der auf einen ausgeübt wird, ist höllisch. Angefangen hat alles, als die Hardware im Vgl zur Beratung immer billiger wurde. Und das Licht am Ende des Tunnels ist definitiv eine Lok.
ding können soll und was möglich ist und was nicht. natürlich, wenn man die erfahrung dazu nicht hat wirds blöd laufen und das alles schwer möglich sein. als leiter oder projekt manager muss man erst recht bei übernahme eines projektes oder team oder sogar rechenzentrum zielsetzungen und rahmenbedingungen genau definieren und verantwortlichkeiten genau regeln, wenn man das nicht oder nur schlecht macht wird man sich natürlich releativ leicht einem druck aussetzen, welchen man dann schwer standhalten kann. ich erlebe es selber allzuoft, dass sich leute alles umhängen lassen, auch unrealistische vorstellungen und dann wundern sie sich wenn sie sich im stress wieder finden und geben dem oberen managment die schuld druck auszuüben.
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