IT-Fachleute: Größtes Jobangebot seit 2003

22. Jänner 2013, 13:36
  • Die Zahl der aussgeschriebenen Jobs im IT-Bereich stieg 2012 um 15 Prozent.
    foto: pixelio.de / alexander klaus

    Die Zahl der aussgeschriebenen Jobs im IT-Bereich stieg 2012 um 15 Prozent.

Plus von 15 Prozent im Jahr 2012 - Konjunkturbedingte Vorsicht bei Neuprojekten brachte Rückgang zu Jahresende

Wien - IT-Fachleute waren im Vorjahr gefragt: Die Zahl der angebotenen Jobs stieg um 15 Prozent. Das geht aus dem aktuellen it-indikator hervor, der das Jobangebot für IT-Fachkräfte in den führenden Print- und Online-Medien beobachtet und vom Personalberater Markus Baldauf Management Consulting heute, Dienstag, veröffentlicht wurde. IT-Fachkräfte hätten sich demnach noch nie seit 2003 einem größeren Jobangebot gegenüber gesehen als 2012.

Zum Jahresausklang habe sich mit Minus 5 Prozent vom dritten zum vierten Quartal aber "am Ende doch noch eine konjunkturbedingte Vorsicht der Unternehmen bei Neuprojekten" niedergeschlagen, so Baldauf.

2012 habe sich "als Jahr der SAP-ler" entpuppt, heißt es in der heutigen Pressemitteilung. Sie hätten im Vorjahr um 668 Jobangebote bzw. 43 Prozent dazugewonnen. Deutlich über dem Marktschnitt von 15 Prozent zugelegt hätten auch Spezialisten für Netzwerke (+27 Prozent) und für Datenbanken (+25 Prozent), Projektmanager (+22 Prozent), Support-Personal (+20 Prozent) und IT-Leiter (+19 Prozent). Bei den Programmierern, auf die jedes dritte Jobangebot entfalle, habe es ein Plus von 13 Prozent gegeben. Die Systembetreuung legt um 9 Prozent zu. Rückläufig waren dagegen die Stellenangebote für Vertrieb (minus 8 Prozent) und Organisation (minus 28 Prozent). (APA, 22.1.2013)

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Wieso ist die Tastatur so sauber?

wieso drueckt der mit der linken hand auf enter?

Und wieder das ganze Rudel

Script-Kiddies und Möchte-Gern-IT'ler die diese Artikel nicht glauben, nur weil sie nicht verstehen dass FACHkräfte keine dahergelaufenen "ich kann eine Maus bedienen" Menschen sind.

So wie Jen in der IT-Crowd ...

Fachkräfte, wie sie gesucht werden, haben in Österreich KEINE Chance,

Weil sie oft nicht in das Raster der excel Tabellen Abfrage der Personaler passen. Diese Fachleute werden in Österreich gezwungen, ins Ausland abzuwandern. In Österreich engagiert man dafür Indische Spezialisten. Ich möchte nicht ungehörig sein, aber besser als die von Ihnen beschriebenen Kasperln sind die meisten dabei auch nicht. Aber billiger sind sie akkemal. Was vermutlich der Grund für die händeringenden Aufrufe ist, um Arbeitsgenehmigungen zu erhalten.

>In Österreich engagiert man dafür Indische Spezialisten.

Spanier stehen derzeit auch recht hoch im Kurs. Indien ist eher schon wieder "out".

Jobangebot - ha.
Billige Kodierknechte suchens mit Hilfe von lästigen Zwischenhändlern - aka Personalberaterpest.

Stimmt. Es waren 2012 viele Jobangebote zu niedrigen Preisen vorhanden.

Und einige zu wirklich guten Preisen. :-)

HÄNDERINGEND, HÄNDERINGEND .....

um mich zu wiederholen ....

Wenn ich dem Foto glauben darf, dann sind IT-Fachleute
Personen, die mit der linken Hand die rechte Seite der Tastatur bedienen.
;-)

Das ist halt ein "Berater"

der greift dem zu Beratendem gerade in die Tastatur, weil er es eben besser weiss.

Wie war das?
"Wenn man keine Pornos schaut, liegt die Maus rechts der Tastatur. Wenn man Pornos schaut, ist die Maus links ... "?

Wenn ich keine Pornos schaue, liegt meine Maus auf oder unter mir. Wenn ich Pornos schaue, schläft meine Maus ...

;-)

Ich bediene sie tatsächlich gelegentlich so, wenn ich in der rechten Hand die Maus habe. Natürlich nicht zum Schreiben von Texten, aber manchmal bietet es sich an, mit der linken Hand z.B. wie im Bild Return zu betätigen.

ja, die maus in der rechten hand...

Nach 35 Jahren in der IT-Branche

Hände weg. Egal, ob als Chef- oder 'nur' Programmierer oder -consulting, der Druck, der auf einen ausgeübt wird, ist höllisch. Angefangen hat alles, als die Hardware im Vgl zur Beratung immer billiger wurde. Und das Licht am Ende des Tunnels ist definitiv eine Lok.

das kann man so überhaupt nicht sagen.man muss als programmiere (als selbständiger sowieso aber als angestellter auch) sich keine wischiwaschi angaben umhängen lassen, sondern bei jeder annahme einer aufgabe im voraus ganz genau definieren was das

ding können soll und was möglich ist und was nicht. natürlich, wenn man die erfahrung dazu nicht hat wirds blöd laufen und das alles schwer möglich sein. als leiter oder projekt manager muss man erst recht bei übernahme eines projektes oder team oder sogar rechenzentrum zielsetzungen und rahmenbedingungen genau definieren und verantwortlichkeiten genau regeln, wenn man das nicht oder nur schlecht macht wird man sich natürlich releativ leicht einem druck aussetzen, welchen man dann schwer standhalten kann. ich erlebe es selber allzuoft, dass sich leute alles umhängen lassen, auch unrealistische vorstellungen und dann wundern sie sich wenn sie sich im stress wieder finden und geben dem oberen managment die schuld druck auszuüben.

Das hast aus einem Lehrbuch. Mit der Praxis hat das nichts zu tun.

Man muss sich halt durchsetzen WOLLEN. Wenn man immer nur Ja und Amen sagt, sobald ein unausgegorenes Projekt auf einen zukommt, wird das nie was werden.

ach ja, einen buffer muss man auch immer miteinplanen, das hilft unglaublich um stress und druck von einem fernzuhalten!!

Die Deadline kommt vom Kunden und ist in erster Linie Willkürlich und in zweiter Linie Unrealistisch. Sie dürften in der Praxis noch keine relevanten Projekte mit Mio Euro Wert geleitet oder mitgearbeitet haben.

Wien - IT-Fachleute waren im Vorjahr gefragt:

für 1900 Netto

manche eher für 1900 BRUTTO!

Ist gar nicht so schlecht. Die IT ist ein weites Feld die von eher einfachen Tätigkeiten bis zu hochkomplexen Expertenaufgaben alles beinhaltet. Der KV sagt ab 10 Jahren Berufserfahrung sollten über 3K Brutto drin sein.

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