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Wien - Die Lust aufs Land, das Interesse an der Natur und das Bewusstsein für Tradition haben Hochsaison. Das haben nicht nur Printmagazine erkannt, die - wie etwa "Servus in Stadt und Land" - regelmäßig Rekordauflagen vermelden, auch das Fernsehen will die Landlust stärker ins Bild holen. ORF 2 startet daher ab 27. Jänner um 17.05 Uhr das sonntägliche Magazin "Zurück zur Natur", bei dem Maggie Entenfellner österreichische Regionen besucht und die schönsten Seiten des Landlebens zeigt.
In der ersten Folge reist sie ins Villgratental in Osttirol und verbringt dort einen Tag bei Familie Leiter auf deren Wurzerhof mitsamt historischer Mühle und Tischlereimuseum. Es werden Mangalizaschweine, Hochlandrinder und Haflinger gefüttert, und natürlich darf auch die Zubereitung traditioneller Gerichte - in der ersten Folge sind es die Schlipfkrapfen - nicht fehlen. Dann steht noch ein Besuch beim letzten Bürstenmacher Österreichs und bei einem Schafbauern auf dem Programm.
Er fände es dennoch "richtig", wieder "bei so etwas Großem mitzumachen
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Wenn ein Magazin so angekündigt wird, erwarte ich mir bessere Bilder und bessere Dramaturgie. Beides in keinster Weise erfüllt. Warum der ORF mit einer neugegründeten Filmproduktion zusammenarbeitet, warum die Sendung Frau Scolik-Schwandner (Ö3, Teleclubbing, Chili, Konkret - alles keine Hochglanzgeschichten) betreut: das wäre eine interessante Recherche für die Etat - Journelisten.
Warum bringt der Standard nur so eine "es gibt beim ORF eine Neue Sendung" - Info?
und wie ist das mit ihrem bruder der bauer ist? vor jahren haben mir leut horrorgeschichten von seinem schweinemast betrieb erzählt. aber ich will dem mann nichts unterstellen. weiß da jemand genaueres?
es würde extrem gut in mein bild von wegen krone/hunde/entenfellner/tierschutz/hunde/ignorieren von tierleid/hunde passen.
De Meggie Antnfällna, de Zechna Kathl, no die zwoa Weibaleit midm Zeck im Gsicht, a der Russwuam und der Karlich und des scheaglade Stöggi und ihre Schwestan. Dazu de Weixelbaum und des Fernsehn wird wieda guat.
Prost!
Bin auch extrem beeindruckt - vor allem über die "Weitergabe des alten Wissens". Ich hoffe die vergessen dabei nicht zu erwähnen, dass man bei Gewitter ein Zweigl aus dem Palmbuschen im Herrgottswinkel nehmen muss und ins Herfeuer stecken, damit der Blitz net einschlägt, dass an Weihnachten und in den darauffolgenden Raunächten auf keinen Fall Wäsche aufgehängt werden darf, weil das die Geister anzieht/bzw. wer im nächsten Jahr stirbt und auch Käuzchen sollte man nächtens aus selbigem Grund nicht zuhören, weiters weder Messer noch Salz verschenken, weil das Unglück bringt und stets ein Gebet auf den Lippen haben.
Irgendwie bin ich froh, dass es ARTE und DVD's gibt.....
Von "Zurück zur Natur" inspiriert, legt der ORF gleich die Serie "Ein Stall für zwei" für die ganze Patchwork-Familie nach. Schon der Pilot verspricht Hochspannung: Sepp (Sascha Wussow in einer Maß verschneiderten Glanzrolle!), Ende fünfzig, hat gerade gelernt, seinen Namen zu schreiben. Plötzlich muss er das vor dem Konkurs stehende Sägewerk seines an wucherndem Bierkrebs im Endstadium leidenden Opas übernehmen. Als Lini, seine siebzigjährige Verlobte, die resolute Alphofbäuerin und singende Wirtin von Untergriffen (die allseits beleibte Marika Lichter!) erfährt, dass er mit seiner Lieblingskuh Tusnelda noch immer nicht Schluss gemacht hat, stellt sie ihm den Kredit fällig. Eine Tragödie beginnt sich anzubahnen.
Da schau ich mir lieber die Sarah Wiener an auf ihrer Tour durch Österreich. 10 Folgen, in jedem Bundesland einmal, dazu noch Osttirol seperat, verbunden mit kulinarischen Eigenheiten, Traditionen, Bräuchen usw. der jeweiligen Regionen. Sehr empfehlenswert.
Einfach das übernehmen und ausstrahlen, besser wird's mit der Entenfellner sicher nicht,
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