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Luxemburg - Der US-Bierriese Anheuser-Busch hat im jahrelangen Streit mit der tschechischen Budweiser-Brauerei einen Sieg errungen. Anheuser-Busch habe das alleinige Recht, den Markennamen "Bud" für seine Biere in der EU zu verwenden, entschied das EU-Gericht am Dienstag in Luxemburg.
Die Richter wiesen eine Klage der Tschechen dagegen ab. Die Budweiser-Brauerei dürfe ihre Biere nur unter der tschechischen Originalbezeichnung Budejovický Budvar verkaufen (Rechtssache: T-225/06). Das gelte auch für Frankreich und Österreich. Anheuser-Busch hatte den Namen beim Markenamt HABM als Gemeinschaftsmarke eintragen lassen. (APA, 22.1.2013)
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Ist "Budejovický Budvar " denn der Originalname? Ist der nicht "Budweiser" und erst seit die Sudeten vertrieben wurden "Budejovický Budvar"? Das Zeug sollte auf der ganzen Welt "Budweiser" heißen, so wie der Ort Zeitens der Gründung auch hieß.
die Lösung: http://kurier.at/wirtschaf... 2.763.295.
Bereits 2010 hatten die EU-Richter entschieden, die tschechische Brauerei in Deutschland und Österreich habe das ältere Recht an der Bezeichnung „Budweiser“. Dieser Name bleibt somit in der EU dem Bier aus Tschechien in der grünen Flasche mit roter Schrift auf weißem Etikett vorbehalten.
http://kurier.at/wirtschaf... /2.763.295
Mit dem "Bud" dürfen die Amis also gerne ihre Trockengebiete bewässern.
Eben weil es viel leichter schmeckt. Einfach gegen den Durst. Vom Alkoholgehalt ist ja kein Unterschied.
Allerdings ist durch andere Zutaten wie Reis, einer anderen Gärungstechnik und der Reifung in Buchenholz, der Geschmack doch ein ganz anderer wie hierzulande.
Ist ja im Prinzip bei vielen Getränken so, daß regionale Unterschiede eine große Auswirkung haben. Beim Whisk(e)y zum Besipiel ist es ein riesengroßer Unterschied ob er aus Schottland, Irland, oder den USA kommt.
Selbst beim relativ geschmacksarmen Wodka, merkt man gewisse regionale Geschmacksrichtungen.
Man darf halt nicht den Fehler machen und das europäische Budweiser mit dem amerikanischen zu vergleichen. 2 verschiedene Philosophien.
Dann weiss man jetzt endlich mit Klarheit, welches Bier man nicht kaufen darf. Andererseits bei den Europäern weiss man ja nie, ob sie es nicht bald besonders cool und schick finden, ein Bud in der Dose zu schlürfen, es kommt ja alles coole aus den USA.
denkt sowieso nicht im Traum daran, ihr Bier unter dem Markennamen "Bud" zu vermarkten. Die sind ja nicht blöd.
Weiß ja jeder, der sich auskennt, dass "Bud" ein seichtes Gschlader ist, das mit echtem Budweiser Bier nicht im entferntesten zu vergleichen ist.
Warum darf Anheuer-Busch auf seinen Flaschen den Namen "Budweiser" verwenden und so vortäuschen ein Qualitätsprodukt zu verkaufen?
Ich kenne ehrlich gesagt niemanden, der bei uns den Namen "Bud" für etwas anderes als die klare Abgrenzung vom Budvar "Budweiser" verwendet, geschweige denn das Abwaschwasser überhaupt trinkt.
Glaub die dürfen nur in den USA Budweiser drauf schreiben, da galt eben auch die Abmachung (seit weit ich mich richtig erinnern) das die Tschechen in den USA eben das "Budejovický Budvar" verwenden. Dann habens das ganze nochmal in Europa ausgetragen, wo die Tschechen ja nachwie vor Budweiser (aber halt net Bud) schreiben dürfen.
So oder so ähnlich ^^
Trotzdem wird für mich das amerik. Wasserl ein Bud sein und das tschechisch das Budweiser (letzteres schmeckt auch besser und die dies in den USA begonnen haben zu brauen, habens eben von den Tschechen aus Budweis, nur haben die in den USA halt zuerst die Marke Budweiser gegründet (glaub 1-2 oder so früher)).
darf es sicher auch verkauft werden. Denn Städtenamen kann man in Europa nicht für Marken schützen lassen. Das verbot bezieht sich eben auf die Abkürzung BUD, mit dem die amerikanische Bierlimonade beworben wird.
Da bud (= Knospe) aber auch ein normales englisches Wort, ...
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