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Hört die Signale: Radiokulturhaus-Ohr.
Praktisch kein Funk könnte im ORF-Funkhaus übrig bleiben, geht es nach dem intern als sehr wahrscheinlich gehandelten Standortszenario. In der Wiener Argentinierstraße sollen gemäß diesem Konzept nach STANDARD-Infos nur noch Symphonieorchester (RSO) und Radiokulturhaus untergebracht bleiben. Radiodirektor Karl Amon bestätigt die Überlegungen als eine Variante. Betriebsratschef Gerhard Moser protestiert heftig.
Ö1, FM4 und das schon bisher ausgelagerte Ö3 würden an den künftigen zentralen ORF-Standort wechseln, wo auch der trimediale Newsroom entstehen soll. Wahrscheinlichste Variante: Küniglberg, aber auch St. Marx scheint doch noch nicht ganz aus dem Rennen zu sein.
Radiodirektor Amon bestätigte dem STANDARD, dass ein alleiniger Verbleib von RSO und Radiokulturhaus in der Argentinierstraße "eine der möglichen Varianten" für den künftigen ORF sei. Möglich wäre aber auch, dass FM4 und Ö1 im Funkhaus bleiben. Die Varianten würden nun geprüft.
Betriebsratschef Moser reagiert auf STANDARD-Anfrage heftig auf diese Überlegungen: "Der Unmut in der Belegschaft ist nicht nur groß, er ist massiv." Er höre täglich von den Mitarbeitern: "Dieser Hörfunkdirektor führt uns nur noch am Schmäh."
Diesen Eindruck erweckten "Postenbesetzungen gegen den Widerstand der Redaktionen" ebenso wie "illusorische Versprechungen den Freien Mitarbeitern gegenüber" - "und jetzt die bereitwillige Aufgabe des eigenen Hauses, also des Funkhauses". (fid, derStandard.at, 22.1.2013)
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werden dem Auftrag eines mit öffentlichen Geldern finanzierten Rundfunks gerecht.
Alle anderen Teile des ORF sollten sofort privatisiert werden - das Programm würde nicht schlechter!
Ein so reduzierter ORF hätte auch leicht in der Argentinier-Straße Platz!
.. als würden wo anders die leute gefragt werden wo der firmenstandort sein soll. ich war in den letzten 20 jahren an 5 standorten und konnte es mir nie aussuchen. ansonsten denke ich dass es sinn macht, in jedem bundesland einen orf standort. aber in wien alles zu verteilen macht wohl wenig sinn. das orf zentrum ist marode, daher wäre wohl am sinnvollsten ein neubau und konzentration auch von radio-wien/fm4/ö3 dann in der zentrale. und am besten gleich eine total-reform des orf dazu, denn die heutigen personen und der parteieinfluss ist unerträglich.
Klar, die ÖVP ist schuld. Als ob die im ORF so viel zu dagen hätte. Chefetage, Publikumsrat, etc., da ist alles fein durchgerötet.
(Ich red jetzt nicht vom ORF NÖ, der ist schwarz, keine Frage. Aber Wien und Bund hört üblicherweise sehr brav auf die Befehle aus der Löwelstraße.)
bleibt wie´s war!
Die Innovationsschübe sind sicher von - na sagen wir halt - agileren Persönlichkeiten, als die jetzige politische Elite ist und zulässt! Ewiggestrig könnte man auch dazu sagen!
Und im Universum, mir von sogenannten Stadtfracks erklären lassen,dass es die Umgebung von Schladming wäre und der Dachstein ist mit dem Hallstattgletscher, minutenlang im Bild, das ist stark und wird die Bad Ausseer und Altausseer freuen. DAs muss nämlich vom Loser aus gedreht worden sein.Geschichtsklitterung nennt man sowas und kann nur von minderbemittelten Verantwortlichen durchgelassen worden sein. Der eine ist Engländer der in Paris lebt, der andere lebt in Wien. Oder Herr Maroni hat Witze erzählt bei der Abnahme. Klein wieder mal nicht Groß!
dieses universum hatte zwar ein paar sehr schöne bilder, aber mit schladming hatte das alles nicht mal am rande zu tun. da könnte ich den machern stellen zeigen (historisch, biologisch, geologisch) da täten die mit den ohren schlackern. aber das war ... nicht mal wikipedia-verfilmung.
bauen zu müssen, denn Theater fürs TV aufgezeichnet, ist oder wäre der Überhit. Mitnichten, die Erben sollten noch für diesen Blödsinn zahlen.
Der Küniglberg heute, ist ist ein veralteter Zweckbau, an dem sich BacherFreunde aus der Baubranche damals goldene Nasen verdient haben, ja. Jedenfalls dieser Bau, die Technik sind unzumtbar für kostendeckend zu führende Betriebe, weil sich aus der Zusammenlegung der mitlerweile drei Medien plus noch Teletext, unendlich viele Vorteile für das Informationsflaggschiff Österreichs ergäben. Nehmen Sie das bitte zur Kenntnis! Ich kenne den Bau seit 1976, weiss wovon ich spreche, manchmal bin ich dort. Wie dort Platz zu schaffen ist, für einen modernen WorkFlow ist mir schleierhaft, aber die ÖVPler wissen
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