Südchinesisches Häusermeer

Ansichtssache | 22. Jänner 2013, 13:10

Das Einfamilienhaus-Dorf Dadun in der Provinz Hainan ist so etwas wie Maria Vassilakous schlimmster Alptraum

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foto: reuters/stringer

Wieder einmal erreichen uns durchaus beeindruckende Bilder aus China. In der Provinz Hainan, die im Wesentlichen aus der gleichnamigen Insel im südchinesischen Meer besteht, wird gerade ein nicht ganz alltägliches Großprojekt fertiggestellt. Genau 1.029 nahezu völlig gleich aussehende Einfamilienhäuser werden dort in diesen Tagen von ihren rund 3.500 neuen Bewohnerinnen und Bewohnern bezogen.

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Das ist doch der "verdichtete Flachbau" von dem die Grünologen schwärmen

Genau so sollen die Wähler untergebracht werden, meint doch die Kim Jong Kuh.

*seufz* Wenn man keine Ahnung hat einfach mal...

Gabs doch früher auch schon und das bei weitem sympathischer als der moderne Müll ohne Seele, der heute so gebaut wird.
http://4.bp.blogspot.com/-_VNr96Vf... town13.jpg

Einmalige Chance.....

Wir könnten die V. vielleicht dorthin auf Studienaufenthalt zur Stadtentwicklung entsenden. Oder sie geht mit dem Auftrag, die chinesischen Behörden zu überzeugen, dort die Parkraumbewirtschaftung einzuführen. In jedem Fall sollten wir sie in einem der Häuser im Zentrum einquartieren lassen. Dann wären wir sie wenigstens (endlich) los....

auf jedes dach solarzellen

und es ist auch ein kraftwerk

1.029

das sind mir, als IT-Aficionado, fünf zu viel ...

schen hob sas do!

die vorstufe zur matrix

gebe zu bedenken,

dass wir gewisse dinge aus der ferne nicht beurteilen können - dazu ein paar gedanken:

a) die chinesen sind im schnitt mindestens so gescheit/blöd wie wir
b) der chinesische baulöwe kann kein interesse daran haben, sein geld zu verlieren
c) wir dürfen also davon ausgehen, dass es kundschaft für diese objekte gibt

was zum fazit führt:

offenbar ist die derzeitige wohnsituation in dieser gegend derart miserabel, dass selbst so ein krankhaft uniformes pseudo-efh-projekt einen gewaltigen fortschritt darstellt.

Punkt c) würde ich nicht unterschreiben. Gibt inzwischen genug Geisterstädte zwischen Spanien und China an denen irgendwelche Fonds viel Geld verdient haben obwohl kein Mensch drin wohnt.

Regenrinne

Ich denke jedoch die chinesischen Baulöwen sind wesentlich dümmer als die österreichischen Baulöwen!

Welcher österr. Vollpfosten würde schon ein Giebeldach OHNE Regenrinne bauen?

Auch bei wenig Niederschlag ist nach spätestens 5 Jahren die Fassade total kaputt.

Vielleicht werden die erst montiert.

Ich sehe ehrlich gesagt wenig Unterschied zu Groß Enzersdorf, Gänserndorf, Deutsch Wagram, Vösendorf und Co.

Hier gibt es halt ca.10 Quadratmeter mehr Garten, die Häuser haben verschiedene Pastelltöne und schauen nicht alle gleich aus sondern haben je nach Katlog aus dem sie bestellt wurden kleine unterschiede.

Füm mich ist so eine Lebensweise jedenfalls unerträglich.

Zwingt dich eh keiner dazu.

Kannst ruhig weiter in der Betonwüste leben, Natur gibts eh auf ServusTV HD

Das was er oben beschreibt sind bis auf 10m² Garten auch Betonwüsten.
Eher schlechte Antwort.

Wer war das, der sagte wir sollten mehr wie die Chinesen sein?

ich

allerdings kenne ich China nicht nur von Reuters Meldungen, die immer und immer und immer wieder die selben alten Vorurteile betonen...

mfg

die grössenangabe kann nicht stimmen.
eher 153 m², inkl. laubengängen und wänden.

die Chinesen rechnen die Wände mit, also die gesamte Grundfläche.

daher die Diskrepanz

mfg

...und der smog erst

wieso?
Da ist eh kein Platz für Autos ...

Der Rabenhof

hat mehr BewohnerInnen.
Ist aber auch viel schöner - so lange man es sich leisten kann dort nicht wohnen zu müssen...

Bereits 240 Postings

und es hat noch keiner "Tod dem Architekten!" gepostet!?

Es ist nicht der Architekt. Es ist die Raumplanung.

das zeug hat ja auch nichts mit architektur zu tun ...

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