Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 539x371Das Medias W kommt in Japan auf den Markt.

Die Blogger von The Verge konnten das Medias W ausprobieren.
Der japanische Hersteller NEC hat ein Android-Smartphone vorgestellt, das über zwei Displays verfügt. Das Media W lässt sich wie ein Notizbuch aufklappen, das zweite Display befindet sich auf der Rückseite des Geräts. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Design-Konzept, sondern ein markreifes Gerät, das beim Mobilfunker NTT Docomo angeboten werden soll.
Beide qHD-Screens messen jeweils 4,3 Zoll in der Diagonale und ergeben in aufgeklapptem Zustand ein knapp 5,6 Zoll großes Display. Nutzer können wählen, ob der Homescreen verdoppelt wird oder am zweiten Display der Browser, die Foto-Galerie oder geöffnete Apps angezeigt werden sollen. Apps wie Google Maps können über beide Displays genutzt werde. Videos lassen sich gleichzeitig auf beiden Screens wiedergeben, damit etwa auch eine Person gegenüber mitschauen kann.
Der 1,5 GHz getaktete Dual-Core-Prozessor soll laut The Verge ausreichend sein. Nur zeitweise komme es beim Umschalten zwischen den Display-Modi zu leichten Verzögerungen. Aktuell gebe es allerdings nicht viele Apps, die eine Anzeige auf beiden Displays unterstützen. Wann und ob das Media W auch außerhalb von Japan auf den Markt kommt, ist nicht bekannt. (red, derStandard.at, 22.1.2013)
4,5-Zöller mit Quad-Core-Prozessor kommt im Juni auf den Markt
Erstes Foto aufgetaucht – Smartphone soll wasser- und staubdicht sein
"Schichten"-System soll Anpassbarkeit an unterschiedliche Hardware verbessern
Im Herbst kommt das Fairphone auf den Markt - vollständig fair produziert ist es allerdings noch nicht
Faire Arbeitsbedingungen und Verzicht auf viele umweltschädliche Materialien
Das Medias X N–06E kommt im Juni auf den Markt - die Quad-Core-CPU wird mit Wasser gekühlt
Googles Betriebssystem mittlerweile auf fast drei Viertel aller neuen Geräte
Ab 26. Juni wird das Smartphone in den USA verkauft - Vorerst kein Europastart
Im Jahr 2012 hatte Google erst 400 Millionen aktivierte Android-Geräte gemeldet
Blackberry stellt sich damit dem wachsenden Druck erfolgreicher Dienste wie WhatsApp
Großes Update für Play Services bringt nicht nur Spiele-relevantes - "People Details" und "Location Reporting" ebenfalls per Sync
Das totgesagte Facebook-Smartphone von HTC ist laut AT&T aber noch nicht gefloppt
Neues Modell mit 4,6-Zoll-Display, 13-Megapixel-Kamera und LTE
Soll Kommunikation mit den NutzerInnen erheblich verbessern
An diesem Tag könnte das erste Gerät mit Sailfish OS präsentiert warden
Lagerbestände gehen zurück und Preise fallen - Smartphone soll mehr Speicher und LTE bekommen
Display mit 1.920 x 1.200 Pixel, schnellere CPU, Android 4.3 - Soll schon kommende Woche präsentiert werden
Session-Planung für TeilnehmerInnen, Video-Streams für zuhause Gebliebene
dachte man auch von autos, PCs, den ersten handys usw usw.
vergiss nicht dass es dabei nie nur rein um das produkt geht, sondern auch dass sich die gesellschaft und deren ansprüche und bedürfnisse immer verändert. somit kannst du nicht sagen, weil etwas heute sinnlos erscheint es auch künftig so ist.
vor 500 jahren hat auch keine sau eine uhr gebraucht.
vielleicht verschwinden dualscreenonzepte, vielleicht auch nicht. denkbar sind durchaus vielfältige anwendungsmöglichkeiten, aber jetzt wiederhole ich mich was ich in anderen postings hier bereits geschrieben habe.
Komfortable Screen-Größe bei noch erträglichen Außenmaßen.
Erinnert an Microsofts leider eingestelltes "Courier"-Tablet-Konzept mit zwei Bildschirmen.
Dagegen bringt die von der Branche zukünftig angepeilte Technologie flexibler Displays keinen greifbaren Vorteil...
hab natürlich auch gleich ans courier gedacht.
wobei ich sagen muss, einfach nur zwei monis sind zu wenig wenn die applikationen bzw das betriebssystem darauf nicht optimiert sind. gerade das hat mich beim courier konzept so überzeugt.
aber jetzt mit diesem modell besteht wenigstens eine ganz geringe chance, dass sich solche konzepte vielleicht doch nochmal weiter entwickeln.
weil man optional doppelt so viel darstellen kann, sich die dimensionen des gerätes aber nicht wirklich ändern, ausser in der dicke und die ist vollkommen wurscht.
einfach das verlinkte video im artikel anschauen und dann selber etwas weiterdenken/spinnen. parallel noch nach microsoft courier konzept googeln falls du das noch nicht kennst, dann dürfte sich schon ein eindruck ergeben welches potential dahinter steckt.
natürlich für leute die entsprechende geräte intensiver brauchen. genauso wie jeder der am pc mal mit zwei monitoren gearbeitet hat nie wieder auf nur einen zurück geht.
es fällt garantiert auf den bildschirm
das kann ja garnichts taugen!!11einself
also im ernst, so groß ist der ressourcenverbrauch bei einem zweiten bildschirm nicht wirklich. bei bildschirmen kommts auf größe an, ein fernseher mit einem 40" bildschirm ist gleichbedeutend mit 100 4" bildschirmchen für handys.
drum hab ich immer noch mein galaxy S1 und hoffe dass es noch lange hält. musste bis jetzt nur den aku tauschen weil der zu schwächeln begann. ansonsten habe ich keine einschränkungen gegenüber einem aktuellen topgerät.
aber das dualscreenhandy ist jetzt nicht mehr ressourcenverplemperung als 95% aller elektronikartikel die wir uns einverleiben. inklusive de kasteln auf denen wir dieses forum lesen und unsere postings schreiben wie schlimm diese verschwendung ist...
klar wirds mehr strom verbrauchen wenn man beide screens nutzt.
aber man muss sie ja nicht die ganze zeit nutzen wenn man zb nur mal schnell jemanden anruft. kommt im video eh ganz klar rüber.
für mich ist es ein bonus. wenn ich mehr inhalte angezeigt haben will, habe ich dazu die möglichkeit.
Immer, wenn eine Technologie kurz vor der Ablöse steht, entwickelt sie den Hang zum Absurden. Vor den Smartphones wurden die Handys immer kleiner und kleiner. Jetzt werden sie immer größer und größer. Bald kommen die Google-Glasses, mal schauen was dann passiert.
für mich ist das ein ausreizen der möglichkeiten. und HOFFENTLICH sind da auch immer wieder konzepte dabei die übertrieben sind und die man dann auch wieder verwift. auch wenn geräte dann nicht 1:1 weiterentwickelt werden gibt es unendlich viele beispiele wo aspekte dann in künftigen prudukten ihre berechtigte anwendung funden, sich etwablieren und durchsetzen.
würde man nie übertrieben denken und sachen ausprobieren würden wir noch in höhlen leben.
und das was heute als übertrieben und sinnlos gilt, kann morgen schon selbstverständlich und sinnvoll sein.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.