Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Justiz ermittelt wegen der neuen Wahlplakate des Landeshauptmanns Gerhard Dörfler.
Klagenfurt - "Es gibt eine anonyme Anzeige bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft, wir möchten zu der Sache keine Auskunft mehr geben", sagt Roland Fercher vom Kärntner Verkehrsverbund.
Ein Plakat des wahlkämpfenden Landeshauptmannes Gerhard Dörfler sorgt aktuell für Beschäftigung der Justiz. Dörfler wirbt für das Landesunternehmen Kärntner Verkehrsverbund mit seinem Bild auf Großplakaten für "Jugend mobil - deine Halbjahreskarte". Eine PR-Aktion ähnlichen Zuschnitts mittels ÖBB-Inseraten hatte bei Bundeskanzler Werner Faymann Ermittlungen der Justiz ausgelöst. Landeshauptmann Gerhard Dörfler weist im Gespräch mit dem Standard Kritik zurück: "Ich habe das Plakat nicht in Auftrag gegeben und hatte bisher auch keine Kenntnis davon. Man hat mir glaubhaft versichert, dass es allen Anforderungen des Medientransparenzgesetzes entspricht. Ich stell mir doch selbst kein Bein. Diese anonyme Anzeige interessiert mich nicht." (mue, DER STANDARD, 22.1.2013)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
Walter Rosenkranz wird ihr nachfolgen - Ehemalige Bundespräsidentschaftskandidatin will in den Nationalrat
Leitfaden macht Zuwanderer für hohe Immobilienpreise und die Verbreitung von Krankheiten verantwortlich
Nationalratsabgeordneter würde gern FPÖ-Chef in Niederösterreich werden
Appell zu Geschlossenheit vor Nationalratswahl - Landesparteiobfrau tritt Gerüchten über Ablöse entgegen: "Würde mich Kampfabstimmung stellen"
Am außerordentlichem Landesparteitag im Oktober wird Hauser nicht mehr antreten - Reformkommission wird eingesetzt
Der frisch gewählte FPK-Obmann erklärt den Unterschied zwischen europäischer und Kärntner Politik
Manfred Haimbuchner, Chef der FPÖ in Oberösterreich, räumt ein, dass seine Partei ein echtes Problem mit dem rechtsextremen Rand hat - ein "Narrensaum", wie er sagt
FPK-Parteitag bestätigt Christian Ragger mit 76,26 Prozent als Parteichef
"Österreich zuerst statt EU-Wahnsinn" - Keine Angaben zu Kosten der Kampagne
Die FPK-Delegierten stimmten beim Parteitag in der Blumenhalle in St. Veit für die Wiedervereinigung mit der FPÖ - Ragger wurde mit 76 Prozent zum Obmann gewählt
Einstimmiger Beschluss in Fraktionssitzung - Früherer Klubchef nach Affäre um Wehrsport-Video und NDP-Fest abgetreten
Freiheitliche trennen sich rasch von Mitgliedern, die am Neonazismus anstreifen, geben sich bei anderen jedoch kulant
Herbert Kickl, Generalsekretär der FPÖ, über die EU-Hörigkeit der blauen Hauptgegner und das politische Vollsortiment seiner Partei
Nachdem ein Video, das Sebastian Ortner 1988 bei Neonazi-Wehrsportübungen mit Gottfried Küssel zeigt, veröffentlicht wurde, wurden dem FPÖ-Politiker nun jüngere Szene-Kontakte zum Verhängnis
FPK-Vorstand beschloss Einrichtung von Arbeitsgruppen zur inhaltlichen Erneuerung
Salzburgs FPÖ-Chef erwartet nach Wahlen Schwarz-Grün, will aber selbst nicht regieren
Oberösterreichischer Klubobmann sieht sich "bespitzelt und kriminalisiert"
In Video mit Neonazi Gottfried Küssel zu sehen
DÖW-Experte: "Verbindung ist völkisch eingestellt"
Anklage fraglich, da Landtag Immunitätsaufhebung ablehnte - Presseaussendung Haslingers als Auslöser
In Kärnten und im Burgenland kämpft H.-C. Strache auch ums eigene Leiberl
EU-Abgeordneter: "Werden es realistischerweise bei Herbstwahlen noch nicht schaffen"
Einstimmiges Vertrauensvotum im Landesparteivorstand
Moment, WIE war das?
Er hatte keine Ahnung von gar nix, hat aber die Info, dass die Sache, von der er nix weiß, in Ordnung ist?
Wie geht sich denn DAS aus?
Gibt es dafür eine plausible Erklärung? Eine, die ohne Außerirdische und/oder Elvis Presley auskommt?
Es wird leider schwer, die FPK vom ersten Platz zu verdrängen. Die besten Chancen hat noch die SPÖ. Ich erinnere allerdings an den letzten Wahlkampf, wo die Sozialdemokraten in den Umfragen bei über 40 Prozent lagen und dann bei unter 30 gelandet sind.
daß das politische Vermächtnis die der leider viel zu früh verstorbene LH Dr. Haider hinterlassen hat, bei LH Dörfler und seinem Team in den besten Händen ist. Und die Kärntner werden ihm diese Leistung wiederum mit einem grandiosen Wahlsieg danken. Für ungewiße rot-schwarze Experimente gibts in unserem Bundesland gottseidank kein Verlangen.
Ich bin mir sogar sicher, dass das politische Vermächtnis von Jörg Haider bei Dörfler & Co in den besten Händen ist. Die machen ja munter weiter in Jörgls Sinne. Und der Rest der Republik darf den Irrsinn weiter subventionieren. Als Nichtkärnter kann man da nur fassungs- und leider auch machtlos zuschauen.
Also entweder hat er von nichts gewußt oder ihm wurde versichert dass das in Ordnung sei.
Eine von beiden Möglichkeiten kann zutreffen - beide schließen sich in Verbindung miteinander aus.
Sagt mir zumindest meine Logik.
Was bleibt mir als Schlussfolgerung - entweder er lügt oder er versteht, wie schon gerichtlich festgestellt, die Zusammenhänge nicht.
Da es sich hier aber um einfachste Sachzusammenhänge handlet komme ich in zweiterem Fall zu der Frage - WIESO IST ER DANN LANDESHAUPTMANN???!!!
dass bei solchen Plakaten nicht der Eindruck erweckt wird, steuergeldfinanzierte Aktionen seien ein Geschenk des abgebildeten Politikers. Ich glaub, da kann es keine zwei Meinungen geben, solche Plakate wie dieses sind nicht erlaubt.
1. "Ich habe das Plakat nicht in Auftrag gegeben und hatte bisher auch keine Kenntnis davon"
2. "Man hat mir glaubhaft versichert, dass es allen Anforderungen des Medientransparenzgesetzes entspricht."
Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen...
also er hat es nicht gewußt und von dem, das er nicht gewußt hat, dachte er, es würde dem medientransparenzgesetz entsprechen, weil ihm eben dies über jenes, was er nicht wußte, gesagt wurde.
alles klar... "Ich stell mir doch selbst kein Bein". doch, mein lieber dörfler, du hast dir soeben ein bein gestellt
Ich weiß von nichts! Wer ist das eigentlich auf dem Plakat? Nochamol: Ich war jedenfalls nicht beim Fotograf! Dos hobn sicha die linkn Protestanten gmocht, um mir zu schodn! Nochamol: I was weder von dem Plakat noch wo die 240.000 Euro vom Schloßverkauf sind!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.