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Amstetten - In der Mostviertler Gemeinde St. Valentin (Bezirk Amstetten) liegen im Stadtteil Langenhart die Mitglieder der Pfarre mit ihrem Pfarrer im Clinch. Der Pfarrgemeinderat wirft dem Geistlichen in Medienberichten vor, finanzielle Investitionen ohne die Zustimmung des Pfarrkirchenrats getätigt und während der Gottesdienste Gläubige beschimpft zu haben. In der Diözese St. Pölten war man am Montag um Beruhigung bemüht: Man vermittle bereits seit dem Herbst in der Angelegenheit und versuche, die "mangelhafte" Kommunikation des Pfarrers mit seinem Pfarrgemeinderat zu verbessern, hieß es gegenüber der Kathpress.
Es stehe fest, dass sich der Pfarrer bei einigen Fällen nicht an die Regelungen für die Vermögensverwaltung gehalten haben dürfte, konkret habe er Investitionen ohne die dafür nötige Zustimmung des Pfarrgemeinderats getätigt. Besagten Investitionen - etwa neuen Garagentoren - hätten die Pfarrgemeinderäte laut Medienberichten auch nicht zugestimmt. Eine Überprüfung der Finanzen habe zumindest ergeben, dass sich der Geistliche "bei allen Fehlern nicht persönlich bereichert hat", hält die Diözese fest.
Auch zu Beschimpfungen von Gläubigen im Gottesdienst soll es gekommen sein. So soll der Pfarrer während der Messe den heiligen Michael "für die Intriganten der Pfarre" gebeten haben, "dass sie unter dem Kreuze fallen", berichtete der ORF. Von diesen Ausfälligkeiten wusste man auf APA-Anfrage in der Diözese allerdings noch nichts genaues. Sie dürften erst vor kurzer Zeit geschehen sein und hätten noch nicht im persönlichen Gespräch mit dem Pfarrer geklärt werde könnenn, sagte ein Sprecher. Sollten sich die Vorwürfe als wahr herausstellen, werde es aber "natürlich" Konsequenzen für den Geistlichen geben - welcher Art, müssten aber der Generalvikar oder der Bischof entscheiden. (APA, 21.1.2013)
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Der Pfarrgemeinderat ist zwar lt. PGR Ordnung für die Verwaltung der Finanzen zuständig, aber die Pfarrer machen trotzdem was sie wollen. Sie erhalten nicht nur ein Gehalt, sondern auch Wohnen, Strom, Gas, Heizung, Telefon alles aus der Pfarrkasse. Es sei denn sie zahlen freiwillig ihr Schärflein...Und was von den Einnahmen der Kirchensteuer dann noch überbleibt wird für die Pensionsvorsorge der Pfarrer verwendet, zumindest in Wien.
Wozu macht ein Pfarrer das ?
die Kundschaft hat Recht auf eine ordentliche Versorgung mit den Heislgütern; es droht auch der Exekutor wenn Sie nicht zahlen; da wird der Vorgesetze dazusehen müssen dass die Qualität stimmt.
So wird der Priester auf den Gekreuzigten sehen und sein Kreuz weiter tragen.
Aber wozu ?
es ist die eigenartige Theologie - der Glaube der kath Kirche
wenn ein Geweihter das betet - die Formeln spricht - werden die Gaben zu Christus selbst gewandelt
dann hat der Priester das gemacht, der Gläubige glaubt es so, der Priester geht (bekommt sein Geld) und stirbt vielleicht einsam in einer Wohnung ohne dass jemand noch etwas davon mitbekommt wie ein anderer polnischer Priester vor Jahren in Deutschland
die Lehre von der Versöhnung hat Aussicht auf Frieden
der Nationalsozialist hat das nicht
in Ihm wird immer Heimtücke sein
Er wird nie auf dieser Erde zuhause sein
Sein Leben ist beständiger Kampf
immer hat Er Gegner; jeder der nicht Deutscher ist, ist schon grundsätzlich einmal sein Feind
Jemand auf den Er herabblickt - den Er herausfordert - zum Hass
das gefällt dem Nazi, dabei fühlt Er Sich wohl
und doch wird Er auch ein Verfolgter, die nie zur Ruhe kommt
und der Nazi glaubt dass es so sein muss weil Er Sich als Tier sieht, als Raubtier
das Raubtier wird verfolgt, gezähmt - oder umgebracht
das ist das Schicksal der Nazi
ein unentrinnbares
als Priester wirst eh nur ausgenützt in der katholischen Kirche
die "Gläubigen" sind froh wenn Sich einer findet zu machen was keiner machen will
und wenn Er nicht auch Bischof wird, ist Er seinem Bischof und dem Papst vollen Gehorsam schuldig
und wird Er nicht ausgenützt kann man Sich machmal wundern ewas einem Normalgläubige alles weißmachen wollen
die Pfarrerinitiative vom Schüller ist da eine Überlebensstrategie: sonst spielen die Sich noch mit junge Buam, wie es Sich nicht gehört
man kann Sich aber auch as Normalgläubiger überlegen, wie weit man das noch untestützt - vor allem wenn man Sich sicher ist, dass man es besser weiß als die Führung
was kann man durch eine Religion schon gewinnen als sein Leben ?
und wenn man mit der Religion dann doch wieder so weit kommt, dass jemand anderen zu gehorchen hat - wozu ? Für künftigen Lohn ?
Hoffenlich gibt es den; bis dahin ist aber die Realität - und das ist auch die eigene menschliche Wirklichkeit
Ein Opfer Christi.
"Keiner kann mein Jünger sein, wenn Er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet."
Während die Österreicher gehen, hat Er Sich in ein fremdes Land ausgeliefert; und dort soll Er den Mann stehen und machen was eh keiner mehr aus diesen Gemeinden macht, was keinen interessiert
von zuhause entwurzelt, hier nicht zuhause
ein Opfer der Lehre Christi
mögen die intriganten unter dem kreuze fallen!! :D mann, das nenn ich einen richtigen pfarrer.tut mir leid für den bigotten pfarrverein, dass sie mit diesem pfarrer offensichtlich kein armes, polnisches würschterl gekriegt haben, dass sich mit kuchen und der vorspielung von integration in das dörflich kirchliche leben einlullen lässt.
Ich glaube nicht, dass viele der Poster, die hier ihre recht billige Häme über die Kirche absondern, wahrscheinlich ohne je eine zu betreten, wirklich eine Ahnung davon haben, worum es in dieser Sache geht. Aber nur zu! Das Vorurteil ist eine Mauer, von der sich schon die besten Köpf´mit blutigen Köpfen zurückgezogen haben, wie Nestroy sagte.
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