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Berlin - Im Streit um den Suhrkamp-Verlag hat sich nun Verlagschefin Ulla Unseld-Berkéwicz öffentlich zu Wort gemeldet. Die Witwe von Siegfried Unseld bekundete im Zeit-Gespräch ihre Bereitschaft zum Kompromiss und stellte in Aussicht, das Gerichtsverfahren vorerst auf Eis zu legen.
Ihr Kontrahent Hans Barlach begrüßte das als "Signal zur Gesprächsbereitschaft". (APA, DER STANDARD, 24.1.2013)
Nachfolger Karsten Kredel wechselt von wird Suhrkamp
Medienholding Barlachs in Auskunfts- und Einsichtsrechten unzulässig beschränkt
Genehmigung einer Fusion von Random House und Penguin durch EU-Kommission erwartet
Der Minderheitsgesellschafter berief sich auf eine Vereinbarung unter den beiden Verlagsgesellschaftern
Bilanzgewinne des Jahres 2010 als Streitpunkt
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Für Markus Dohle ist das Buch ein Produkt, das es gewinnbringend zu vermarkten gilt
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Österreichischer Autor schaltet sich in den Machtkampf um die Suhrkamp-Leitung ein - Gastbeitrag in "Die Zeit"
Michael Naumann wurde laut Medienbericht zum Mediator bestellt
Autoren beziehen Stellung gegen Mitgesellschafter Hans Barlach
Findet es wäre keine unpassende Rolle für den heutigen Bundespräsidenten
Österreich im Schnitt - Höchste Umsätze in Deutschland, größte Auswahl in Großbritannien
Machtkampf zwischen Ulla Unseld-Berkéwicz, Witwe und Erbin des Verlegers Siegfried Unseld, und Hans Barlach, Minderheitsgesellschafter des Verlags. Nicht Vernunft entscheidet, sondern das Gericht
Verlagshaus erwarb 50 Prozent am Gemeinschaftsunternehmen Random House Mondadori
Starautor will den Verlag verlassen, sollte Barlach übernehmen
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