Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Der geplante Verkauf des Wissenschaftsverlags Springer Science+Business Media soll einem Zeitungsbericht zufolge verschoben werden. Die beiden Eigentümer, die Finanzinvestoren EQT und GIC, gingen davon aus, dass zu einem späteren Zeitpunkt ein höherer Preis für den Verlag zu erzielen sei, berichtete die "Financial Times" ("FT") in der Nacht zum Montag auf ihrer Internetseite. Die schwedische EQT hatte sich 2009 mit GIC aus Singapur zusammengetan, um den weltweit zweitgrößten Wissenschaftsverlag zu übernehmen. Die Eigner wollen den Verlag nun für bis zu vier Mrd. Euro verkaufen. Im November war aus Kreisen verlautet, man sondiere mögliche Käufer. Auch ein Börsengang sollte demnach für April 2013 vorbereitet werden.
Warten auf "2014"-Ausblick
Die "FT" berichtete nun unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen, EQT habe entschieden, den Verkauf so lange zu verschieben, bis Springer seine Ziele erreicht habe und das Jahr 2014 besser absehbar sei. Der Verkaufsprozess könne im zweiten Halbjahr wieder aufgenommen werden. Bei EQT war zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar. Zu den Interessenten zählt unter anderem Bertelsmann. (APA, 21.1.2013)
"Bild"-Chefredakteur kehrt demnächst nach Deutschland zurück - Dem deutschen "Handelsblatt" erklärte er, welche Pläne er mit der "Bild"-Zeitung hat
Leitung übernimmt Wolfgang Unterhuber
Die News-Gruppe stellt "Xpress" als gedrucktes Magazin ein, bastelt am Flaggschiff
Magazin kündigt für Donnerstag erste Veröffentlichungen an
G+J-Sprecher Christian Merl: "Ziehen uns sicher nicht zurück"
Der "Kurier" konnte "das letzte Habsburg-Rätsel" lösen und damit zurückschlagen - Dan Brown nichts dagegen
Neben Ida Metzger auch Hermann Sileitsch neu im Team - Michael Bachner wechselt von der Wirtschaft in die Innenpolitik
Nicolas Beytout hat mit "L'Opinion" eine neue, auch gedruckte Tageszeitung auf den Markt gebracht
Artikel der Tageszeitung "Österreich" Anlass für das selbstständige Verfahren
Unschuldsvermutung nicht verletzt - Strasser-Anwalt meldet volle Berufung
Er war bisher Leiter der Karriere-Redaktion bei der "Presse"
Deutsches Fachmedium schürte Gerüchte, Bertelsmann wolle Gruner + Jahr verkaufen
Iris Brüggler wird "Österreich am Sonntag"-Chefredakteurin - Farbmagazin soll ab Juni ausgebaut werden
Nachrichtenmagazin berichtet von Stellenabbau und Sparprogramm im Ausmaß von 20 Millionen Euro - Springer-Sprecher nennt Zahlen falsch
"Österreich" will laut Geschäftsführer Oliver Voigt zwei Magazine starten
Sechs Mal pro Jahr
Janina Lebiszczak-Schuster und Christoph Langecker übernehmen Chefredaktion
Nadine Nordmann übernimmt nach der Ära Gernandt - Anpassung an neue Mediennutzung
"Genuss Krone", "Business Krone", "Motor Krone Exklusiv" und "Style Krone"
Alexandra Föderl-Schmid, Chefredakteurin des STANDARD: Qualitätsmedien sind moderne Aufklärer
Der bekannte Journalist informierte die Öffentlichkeit über Blogpost
Emily Bell kritisiert "völlig sexistischen Bericht über Frauen in Machtpositionen"
Wünsche können via "Faktomat" deponiert werden
Positive Bilanz für das Jahr 2012
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.